Testbericht zu Knuspino von Manner (Kjero)

Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten-und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Über das Produkt berichten.

Bekannte Waffel im neuen Design und mit neuen Sorten.

Über Kjero bekam ich die Möglichkeit, Knuspino von Manner zu Testen. Heute möchte ich sie euch vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Die Waffeln sollen gewohnt knusprig sein. Knuspino ist länger als die üblichen Manner Waffeln und dünner: zwischen drei Waffeln sind zwei Lagen Creme. Das Sortiment wird erweitert durch die Geschmacksrichtungen Vanille und Haselnuss. Schokolade kennt man ja bereits. Die Sorte Haselnuss ist sogar vegan. Der Cremeanteil soll bei allen Sorten 74%betragen, wobei bei den Sorten Haselnuss und Schokolade jeweils 10% die Nüsse bzw. der Kakao ausmachen. In der Sorte Vanille wurde mit echter Bourbon Vanille gearbeitet. In einer Packung mit 110g befinden sind 12 Waffeln, erhältlich ist Knuspino ab ca. 1€.

Meine Erfahrung

Ich mag die Manner Waffeln sehr gerne. Der einzige störende Punkt ist für mich, dass sie sehr stark krümeln. Da dachte ich mir, bei dem neuen Design ändert sich das evtl. Spoiler: Nein, tut es nicht, die Waffeln bröseln weiterhin unheimlich stark.

Hat man die Verpackung erst einmal aufbekommen, kann man die einzelnen Waffeln sehr gut herausholen. An einer Seite befindet sich zwar ein Hinweis zum Öffnen, aber teilweise musste man die Packung an der entgegengesetzten Seite öffnen. Da man die Packung dann auch sehr weit aufmachen muss, um die Waffeln unversehrt herauszubekommen, finde ich das Aufbewahren der übrigen Waffeln in der Verpackung schwer. Man sollte also mindestens die Hälfte essen, um den Rest weiterhin frisch aufbewahren zu können.

Alle drei Sorten schmecken mir sehr gut. Den Unterschied zwischen Schokolade und Haselnuss fand ich etwas schwer zu erschmecken, weil letztendlich alle drei Cremes ziemlich süß sind. Die Geschmäcker der drei Sorten gehen da etwas verloren. Von der echten Bourbon Vanille habe ich gar nichts geschmeckt, es ist eher eine leckere, süße Creme. Bei meinen Mittestern kam Vanille am besten an. Auch mir schmeckt diese Sorte am besten, würde mich aber über weniger süß und mehr Vanille sehr freuen.

Die Einsatzmöglichkeiten von Knuspino sind sehr groß: Gerade jetzt im Sommer kann man sie toll zu Eis servieren. Auch in Kaffee getunkt schmecken Knuspino super. Meinen Arbeitskollegen und Nichten habe ich sie einfach pur serviert, kam auch gut an. Eben einfach mal als Snack. Ich habe teilweise einfach mein Frühstück etwas aufgepeppt. So gab es die Waffeln gestückelt unter mein Müsli gemischt. Oder ich habe mir Quark mit Himbeeren pürriert, das ganze gefroren und am nächsten Morgen als Eis mit Knuspino zum Frühstück gegessen.

Fazit

Knuspino erweitern das Sortiment von Manner sehr gut, man kann allerdings aus den Cremes noch mehr Süße nehmen und ihnen dafür mehr Geschmack geben.

Testbericht zu den Schogetten+Ültje Variationen mit Gewinnspiel

Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten-,bedingungs- und vergütungslos zur Verfügung gestellt.

Zartbitter, mit Erdnussbutter und mit Erdnussstückchen- da ist für jeden Geschmack was dabei.

Ich darf die Schogetten+Ültje Variationen testen und möchte sie euch heute vorstellen. Am Ende erwartet euch ein Gewinnspiel. 🙂

Produkt und Herstellerversprechen

Es gibt drei neue Sorten:

  1. Schogetten+Ültje Edel-Alpenvollmilch-Erdnuss
  2. Schogetten+Ültje Peanut Butter Crunchy
  3. Schogetten+Ültje Edel-Zartbitter-Erdnuss

Die drei Sorten vereinen die typische Schogetten Schokolade, die aus einzelnen Stückchen besteht, mit den leckeren Erdnüssen von Ültje. Es handelt sich um eine Limited Edition. Eine Tafel hat immerhin 150g und ich habe Preise ab 1,40€ gefunden.

Meine Erfahrung

Schogetten kenne und liebe ich schon seit meiner Kindheit. Mir persönlich gefällt tatsächlich, dass die Schoki schon portioniert ist. Ich finde nämlich nichts schlimmer, als klebrige Finger….Erdnuss liebe ich auch, also die perfekte Mischung. Hier aber nun das Fazit zu den einzelnen Sorten:

Schogetten+Ültje Edel-Alpenvollmilch-Erdnuss

Hierbei handelt es sich um normale Alpenmilch Schokolade, die Erdnüsse sind als kleine Stückchen darin enthalten. Die Schokolade schmeckt aber doch ein Ticken zu süß. Man schmeckt zwar die Erdnüsse heraus, aber eher deshalb, weil sie eine andere Konsistenz als die schmelzende Schokolade haben. Diese ist so dominant, dass der Geschmack der Erdnüsse leider untergeht. Mein Partner fand sie sehr lecker.

Schogetten+Ültje Peanut Butter Crunchy

Bei dieser Sorte haben die einzelnen Schokostücke eine Füllung aus Erdnussbutter. Leider ist auch hier der sehr süße Schokoladen Geschmack so dominant, dass man die Erdnussbutter nicht herausschmeckt. Auch diese Sorte hat meinem Partner sehr gut geschmeckt.

Schogetten+Ültje Edel-Zartbitter-Erdnuss

Ich mag keine Zartbitter Schokolade, daher war klar, dass mir diese Sorte gar nicht schmecken wird. Meinem Partner wiederum schmeckt sie sehr gut.

Fazit

Insgesamt fällt mein persönliches Fazit also eher schlecht aus. Ich hatte sehr viel mehr erwartet, denn eigentlich kann man ja aus der süßen Schokolade und der salzigen Erdnuss schöne Geschmackserlebnisse zaubern, dass ist hier meines Erachtens leider nicht gelungen. Doch Geschmäcker sind verschieden, dass sollte man sich immer wieder bewusst machen. Mein Partner teilt meine Sichtweise nicht, ihm schmecken alle drei Sorten sehr gut und er würde sie weiterempfehlen.

Gewinnspiel

Euch wurde ein Gewinnspiel versprochen, hier ist es:

Verlost werden jeweils alle drei Sorten und das zweimal. Teilnehmen könnt ihr hier, auf meinem Blog und/oder auf meiner Facebook Seite. Es ist erlaubt, bei beiden teilzunehmen und die Chance wird so erhöht. Sollte allerdings jeweils die selbe Person ausgelost werden, lose ich zusätzlich eine weitere Person aus, damit es insgesamt zwei verschiedene Gewinner/innen gibt.

Was müsst ihr tun?

Hinterlasst mir hier und/oder auf meiner Facebookseite dort unter dem entsprechenden Post, einen netten Kommentar. Wäre toll, wenn es etwas kreativer ist als „ich will gewinnen“. Ihr könntest ja z.B. schreiben, was ihr von meinem Blog oder der Facebook Seite haltet. Auf Facebook müsst ihr mir auch folgen. Das Gewinnspiel startet heute und läuft bis zum nächsten Samstag, den 05.05.2018 um 24:00 Uhr. Wer gewonnen hat, werde ich jeweils hier und auf Facebook in den Kommentaren mitteilen, also habt am Sonntag, den 06.05.2018 ein Auge darauf. Die Zeit, sich mit der Adresse zu ändern, beträgt ab Bekanntgabe 24 Stunden. Eure Daten werden nicht gespeichert und nur für den Versand des Gewinnspiel benötigt. Hier auf meiner Seite könnte ihr dann auch die Löschung beantragen. Ich werde nicht versichert versenden und hafte nicht für verloren gegangene Päckchen. Bei Teilnahme erklärt ihr euch bereit, die Bedingungen zu akzeptieren.

 

Testbericht zur Power Station von EnerBio (LDFR-BOX)

Werbung/Rezension: Das Produkt habe ich gewonnen.

Ein leckeres Frühstück für alle, die sich proteinreich ernähren möchten, aber nicht auf ein Müsli verzichten wollen.

Heute stelle ich euch das Müsli Power Station von EnerBio aus der Lass die Frau raus Box, die ich von Rossfrau gewonnen habe, vor.

Produkt und Herstellerversprechen

Zu kaufen gibt es das Müsli exklusiv bei Rossmann für 3,50. Dafür bekommt ihr dann eine Packung mit 375g Müsli. Durch seinen hohen Proteingehalt soll es das ideale Müsli für Menschen sein, die Kraftsport betreiben. Neben Haferflocken beinhaltet es Sojaflocken, Samen und Nüsse, die das Eiweiß liefern. Zudem handelt es sich um ein Bio Produkt.

Meine Erfahrung

Vorweg: Ich bin nicht dem Eiweiß-hype verfallen und habe auch keine Angst vor Kohlehydrate. Im Gegenteil, die esse ich gerne und es schadet meinem Abnehmprozess nicht im geringsten.

Allerdings ist mir bei meiner persönlich Ernährung aufgefallen, dass Eiweiß häufig zu kurz kommt. Daher lege ich schon Wert auf Lebensmittel, die einen hohen Proteinanteil haben, um eben genug davon zu mir zu nehmen. Kraftsport treibe ich auch, daher esse ich auch mehr als die empfohlenen 0,8g pro Kilo Körpergewicht. Daher kannte ich bereits Sojaflocken, die ich mir ganz gerne mal ein mein morgendliches Müsli mische.

Das Müsli Power Station hat einen relativ hohen Anteil an Sojaflocken, daher schmeckt man sie auch gut heraus. Ich persönlich finde, Sojaflocken schmeckt man immer heraus, daher sollte man sie mögen. Eigentlich sind sie geschmacksneutral, wie Haferflocken auch, aber sie haben eine sehr kernige Konsistenz, die man eben mag oder nicht. Das Müsli insgesamt ist eher herb im Geschmack, durch den hohen Samenanteil. Selbst die Erdbeere kann da nichts mehr versüßen. Mir persönlich schmeckt es gut. Da ich mein Müsli grundsätzlich mit Früchten essen, kommt da genug Süße. Pur wäre es mir dann doch zu herb. Den Preis finde ich auch in Ordnung.

Fazit

Ein leckeres Müsli, mit dem man den Eiweißanteil in der Ernährung gut erhöhen kann.

Testbericht zu Lübecker Edelmarzipan Herzen von Das Exquisite (LDFR-Box)

Werbung/Rezension: Das Produkt habe ich gewonnen.

Die Herzen eignen sich als Geschenkzugabe, der Geschmack ist wie erwartet: Marzipan und Schokolade.

Heute möchte ich euch das erste Produkt aus meiner Lass die Frau raus Box von Rossfrau vorstellen, nämlich die Lübecker Edelmarzipan Herzen von Das Exquisite. Essen kann man halt immer schnell testen: Man weiß sofort, ob es einem zusagt oder nicht 😉

Produkt und Herstellerversprechen

Die Packung mit vier Herzen (zusammen 50g) kostet 99cent, zu kaufen gibt es dieses Produkt bei Rossmann. Die Herzen bestehen aus 76%Marzipan und 24% Zartbitterschokolade.

Meine Erfahrung

Die Verpackung gefällt mir schon mal sehr gut, die Herzen sehen sehr ansprechend aus und sie eignen sich so auch gut als Geschenk. Die Zusammenstellung von Marzipan und Schokolade gefällt mir ebenfalls. Die Herzen fühlen sich daher auch fest an, man kann gut ein Stück abbeißen. Der Geschmack ist genau so, wie man ihn erwartet: Man schmeckt hauptsächlich den Marzipan und einen Hauch von Schokolade. Es ist lecker, allerdings etwas süß. Man schmeckt besonders beim Marzipan heraus, dass Zucker den größten Anteil bildet. Etwas weniger davon und dafür mehr Mandeln wäre super. Wenn das wirklich mehr kostet, wäre ich auch bereit den höheren Preis zu zahlen.

Fazit

Nett verpackt und lecker. Noch leckerer, wenn sie weniger süß wären.

Testbericht zum Lovely Porridge und zu den Soft Cranberries von Seeberger (Brandsyoulove)

*Werbung / Rezension: Die Produkte wurden mir Kosten-und Vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Bilder machen und bestimmte Hashtags nutzen bei der Verbreitung*
Das Lovely Porrdige ist lecker, aber das ist Porridge aus normalen Haferflocken auch. Die Soft Cranberries sind eine tolle Abwechslung zu Rosinen.
Über das Portal Brandsyoulove habe ich kostenlos eine Packung Lovely Porrigde von Müslglück, einer Untermarke von Seeberger und eine Packung Soft Cranberries von Seegerber erhalten, vielen Dank! Heute möchte ich euch die beiden Produkte vorstellen.

Lovely Porrigde

Zunächst sei gesagt, dass es sich bei Porridge um Haferbrei handelt. Im Amerikanischen auch als Oatmeal bekannt. Das Lovely Porridge ist eine 400g Fertigmischung Haferbrei, die man für knapp 4€ kaufen kann. Es handelt sich hierbei um die Geschmackrichtung Himbeere, es gibt aber noch zahlreiche Geschmackssorten, sogar herzhafte sind im Sortiment enthalten. Auf der Homepage von Seeberger heißt es zu dieser Sorte, sie schmecke säuerlich fruchtig, wie die ersten Beeren im Sommer.
Die Zubereitung ist einfach: Eine Tasse (oder auch einen Teil) der Mischung mit zwei Tassen Milch aufkochen, schon ist das Lovely Porridge fertig. Genießen kann man es nach Wahl noch mit frischem Obst. Zunächst habe ich das Produkt also genau so zubereitet. Da ich normalerweise für Haferbrei (Jawohl, ich esse sehr gerne Haferbrei zum Frühstück) 40g Haferflocken nehme, habe ich auch 40g der Fertigmischung und dementsprechend 80ml Milch genommen. Die Zubereitung hat mich gut 5 Minuten gedauert, also meines Erachtens nicht lange. Leider fand ich den fertigen Brei sehr fest, also mehr Flüßigkeit wäre da gut gewesen. Ansonsten war das Lovely Porridge lecker, es schmeckte tatsächlich leicht säuerlich nach Himbeere. Also echt nach Himbeere, nicht nach diesem ekeligen typischen Himbeeraroma.
Als nächstes habe ich aus der Fertigmischung Onos oder auch Overnight Oats gemacht. Das ist wirklich eine Variante für Leute, die morgens 0 Zeit haben, sich ein Frühstück zu machen, oder auch keine Lust haben, Zeit zu investieren: Man bereitet sie nämlich schon am Abend vorher zu 🙂 Dieses Mal habe ich 50g der Mischung mit 120ml Milch in einer verschließbare Schale gegeben, dann das ganze eben über Nacht einweichen lassen und am nächsten Morgen musste ich nur noch die frischen Beeren hinzugeben. Wobei gesagt sei, auch die hätte man bereits am Abend hinzugeben können, aber das hätte dann wohl nicht schön auf dem Bild ausgesehen 😛 Diese Variante hat mir sehr gut geschmeckt, die Onos waren echt sehr cremig. Man kann Onos nach Belieben kalt oder warm essen, hier fand ich die kalte Variante angebracht.
Als drittes habe ich das Porridge so zubereitet, wie ich es auf der Arbeit tue, wenn es mal keine Onos gibt: In der Mikrowelle. So habe ich es damals in den USA kennen gelernt. Es geht auch schneller als auf dem Herd, man muss nicht rührend dabei stehen und auf der Arbeit habe ich eben nur eine Mikrowelle und keine Herdplatten. Also wieder 50g Fertigmischung mit 120ml Milch angerührt, 2 Minuten auf höchster Stufe in die Mikrowelle rein, noch mal umrühren und fertig. Leider war auch hier der Brei sehr fest, also muss da noch mehr Flüßigkeit rein…
Auf dem Bild seht ihr wie folgt: Rechts oben zubereitet im Topf, Links unten die Onos und rechts unten das Mikrowellen Porridge.

Soft Cranberries

Die Soft Cranberries kannte ich bereits zufällig, da ich sie in der Weihnachtsbäckerei verwendet hatte. Sie gefielen mir damals schon als Alternative oder auch Abwechslung zu Rosinen sehr gut. 125g kosten aber gut 2€ was dann schon happig ist. Obwohl sie zusätzlich gesüßt sind, was so manch einer nicht gut findet, schmecken sie noch leicht säuerlich, was sie eben von Rosinen unterscheidet.

Ich finde sie als Beilage zum Frühstück sehr lecker, egal ob im klassischen Müsli, Haferbrei, den Onos oder auch auf Pfannekuchen. Ich habe aber auch ein Rezept aus dem mitgelieferten Rezept Booklet ausprobiert, auch das hat mir gut geschmeckt: Crostinis. Dazu wurden die Cranberries mit einem Apfel angebraten, dann kam auf Baguette Scheiben eine Ricotta-Walnussmischung, dann die Cranberrie-Apfelmischung und garniert wurde das Ganze mit Rauchmandeln und Bacon. Es hat mir und meinem Partner sehr gut geschmeckt.

Fazit:

Beide Produkte waren lecker, am Geschmack gibt es nichts zu meckern. Die Soft Cranberries werden sicher auch standardmäßig bei mir einziehen. Beim Lovely Porridge stört mich letztendlich nur der Preis. Für Haferflocken gebe ich nur einen Bruchteil des Preises aus. Ok, da muss ich dann würzen, um Geschmack reinzubringen, aber die Gewürze habe ich ohnehin da und ich kann aus einer Packung Haferflocken eine vielzahl an Geschmacksrichtungen Haferbrei zubereiten. Was das angeht bleibe ich also bei meiner bewährten Methode und stelle mir meine Mischung selbst zusammen.

Testbericht zum Biovegan Schoko Crumble (Biopinio)

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Ein leckerer, wirklich sehr schnell gemachter Nachtisch.
Bei Biopinio habe ich eine Backmischung für einen Schokocrumble kostenlos gewonnen, vielen Dank! Heute habe ich mir den Schokocrumble zubereitet und möchte euch davon berichten.

Produkt und Herstellerversprechen

Eine Packung erhaltet ihr online für knapp 3€ und dafür bekommt ihr 135g Backmischung. Man muss lediglich 50g Margarine und Kirschen hinzufügen. Obwohl, man kann Früchte seiner Wahl hinzufügen, auf der Packung werden lediglich Kirschen empfohlen und ich habe dann eben auch welche genommen. Das Produkt ist vegan und zu 100% Bio mit entsprechendem Siegel. Auf der Seite von Biovegan kann man die sehr ausführlichen Allergiehinweise einsehen. Gluten- und Laktosefrei ist das Produkt auch.

Meine Erfahrung

Ich persönlich mag Crumbles sehr gerne, da mir die Mischung aus Obst und leckeren Streuseln gefällt. Am liebsten frisch und warm aus dem Ofen. Fan von Backmischungen bin ich eigentlich nicht, meistens schmeckt es mir nicht. Gerade bei einem Crumble gibt es meines Erachtens auch keine große Zeitersparnis, wenn man zu der Backmischung greift. Aber ok, das Produkt soll getestet werden, also habe ich es getan. Also habe ich zunächst die Kirschen in eine Auflaufform gegeben und dann die Backmischung mit der Margarine geknetet. Dabei ist mir schon aufgefallen, dass die Crumbles, also die Krümel, sehr fein sind. Nach 25 Minuten Backen war dann der Crumble auch schon fertig. Der Geschmack ist sehr gut. Die leider sehr wenigen großen Crumbles waren von außen schön cross und von innen eher halb durch gebacken. Der Crumble schmeckt süß, aber zum Glück nicht zu süß. Der schokoladige Geschmack ist leider nur sehr leicht, der könnte intensiver sein. Meinem Partner hat der Crumble gut geschmeckt.

Fazit

Der Crumble ist schnell gemacht und lecker. Wenn man backen kann, muss man aber nicht zu der Backmischung greifen, sondern kann sich das auch selbst zusammen mischen. Wobei es dabei auf die Prioritätet ankommt, für Menschen mit einer glutenunverträglichkeit oder Veganer oder Leute, die sich biologisch ernähren möchten, ist das eine perfekte Mischung.
 

Testbericht zum Kokosmehl von Wohltuer (Club der Produkttester)

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Kurz und Knapp
Ich persönlich bin nicht überzeugt, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Über den Club der Produkttester (Affiliate Link) durfte ich das Bio Kokosmehl von Wohltuer kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr 1kg des Bio Kokosmehls für gute 10€ über Amazon. Es soll das perfekte Lebensmittel sein für Leute die sich Low Carb ernähren, vegetarisch, vegan oder für Rohköstler. Es soll Weizenmehl ersetzen und dabei helfen, Kalorien zu sparen. Zudem soll das Mehl Gluten- als auch Cholesterinfrei sein.  Die Qualität ist natürlich top.

Meine Erfahrung

Vorweg: Ich habe keine spezielle Ernährungsform. Da ich aktuell tatsächlich am Abspecken bin, esse ich Kalorienreduziert, aber ich streiche keine Lebensmittel. Ich war einfach neugierig, wie sich das Mehl verarbeiten lässt und ich mag Kokos gerne. Vom reinen Aussehen kann ich keinen Unterschied zum klassischen Weizenmehl feststellen. Mir war auch echt neu, dass nur Kokosmehl für Vegetarier und Veganer geeignet ist, vielleicht kann mich da jemand aufklären? Oder ist das einfach nur Marketing? Weiterhin habe ich die Aussage zu den Kalorien nicht verstanden, das Kokosmehl hat laut Verpackung auf 100g über 400 Kalroien, Weizenmehl aber unter 400 auf 100g.

Nun aber zu meiner praktischen Erfahrung: Zunächst habe ich tatsächlich ein klassisches Low Carb Rezept ausprobiert, ich habe Pfannekuchen gebacken. Das hat auch sehr gut geklappt, war nur geschmacklich ein Reinfall: Es hat nach einer Mischung aus Ei und Kokos geschmeckt. Dann habe ich mein klassisches Pfannekuchen Rezept mit Kokosmehl gebacken. Dazu muss man sagen, dass es ein Ofenpfannekuchen ist, der Teil wird also einfach auf einem Backbleck verteilt und gebacken. Das ist also idiotensicher, da er nicht gewendet werden muss und daher auch gar nicht kaputt gehen kann. Tja, irgendwie kann man wohl Kokosmehl nicht 1zu1 ersetzen, wie ich es gemacht habe. Der Teig wurde einfach nicht flüßig, da das Mehl alle Flüßigkeit sofort aufgesogen hat. Dementsprechend wurde auch der Pfannekuchen nichts. Er ist total zerbröselt. Und schmeckt auch staubtrocken. Ich bin ja einfach kein Fan von Proteinriegeln, weil die für mich wie nach Sägemehl schmecken. Wenn da mit dem Kokosmehl gearbeitet wird, weiß ich nun, woher das kommt. Das Weizenmehl in meinem Pfannekuchen mit anderen Sachen, z.B. Haferflocken, zu ersetzen, klappt im Übrigen hervorragend. Das Kokosmehl scheint also einfach nicht dafür geeignet zu sein. Als letzten Versuch habe ich beim Plätzchen backen 1/4 des Mehls durch Kokosmehl ersetzt und das hat geklappt, man schmeckt es nicht mal raus. So werde ich es wohl auch aufbrauchen, immer eine kleine Menge von normalen Mehl mit dem Kokosmehl ersetzen.

Teig mit Kokosmehl, viel zu dick

Fazit

Ich kann mit dem Kokosmehl nichts anfangen. Geschmäcker sind jedoch verschieden, es gibt ja genug Leute, die es sehr gerne verarbeiten.

Testbericht zum Pink Banana Squash (Testberichte Reviews)

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Über das Portal Testberichte Reviews durfte ich den Pink Banana Squash, einen Speisekürbis, kostenlos testen. Heute zeige ich euch, was ich damit zubereitet habe und berichte, wie es geschmeckt hat.

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr den echt sehr großen Kürbis über Amazon, aktuell ist er aber nicht verfügbar und weil ich das Produkt umsonst bekommen habe, weiß ich auch den Preis nicht mehr. Hier in deutschen Supermärkten habe ich diese Sorte noch nie gesehen, in den USA scheint er aber bekannt zu sein. Teilweise habe ich auch meine Rezepte auf amerikanischen Seite gefunden. Die Kürbissorte soll süß schmecken, die Schale ist nicht essbar. Zumindest wird er in den Rezepten immer geschält.

Meine Erfahrung

Wie gesagt ist der Kürbis echt groß und da ich ihn eher alleine esse, mein Partner ist nicht unbedingt ein Kürbisfan, habe ich den größten Teil direkt portionsweise eingefroren. Ansonsten habe ich einige Rezepte getestet, was sehr gut geklappt hat. Der Kürbis ist sehr schnell weich gekocht. Das schälen funktioniert interessanterweise mit einem normalen Sparschäler am besten. Vom Geschmack her finde ich, dass er typisch nach Kürbis schmeckt. Ich persönlich aber schmecke auch keinen Unterschied zwischen einem Hokaido und einem Butternut, von daher bin ich da wohl nicht die beste Quelle.

Hier möchte ich euch nun einige Mahlzeiten vorstellen, die ich zubereitet habe:

  • Kürbissalat

Im Grunde ein klassischer Kartoffelsalat, nur dass ich statt Kartoffel Kürbis genommen habe. Da ich ihn etwas sehr lange gekocht hatte, sind die Kürbisstücke beim Verrühren zu Püree geworden. Geschmeckt hat es aber sehr gut!

  • Kürbissuppe

Der Klassiker im Herbst. Kürbis mit Kartoffeln gekocht, gestampft und dann mit Kürbiskernen garniert. Ich röste und schäle im Übrigen jedes Jahr die Kerne aus meinen Kürbissen. Ist eine Heidenarbeit, aber warum etwas wegwerfen, was man sonst teuer kaufen müsste?

  • Kürbispommes

Auch die Kürbispommes werden immer bekannter und beliebter. Dazu einfach den Kürbis in Spalten schneiden, nach Geschmack würzen und frittieren. In meiner Heißluftfritteuse klappt das dann auch figurfreundlich.

  • Pumpkinspiced Cheesecake

Dieses Rezept habe ich auf Pinterest gefunden und musste es sofort nachbacken. Dazu wird ein Boden aus Kekskrümmeln und Butter hergestellt, dann wird Frischkäse mit Pumpkinspice gewürzt. Also mit Kürbispüree, weches man mit Zimt, Ingwer und Vanille würzt. Damit kann man ja auch den Starbucks Kaffee nachmachen, schmeckt sehr gut. Dies war ein Rezept, welches aus meinem Freund sehr gut geschmeckt hat.

Fazit

Auch wenn ich den Kürbis mag, werde ich ihn wohl nicht noch mal über Amazon bestellen. Er schmeckt halt so wie jeder Kürbis, den ich auch im Supermarkt kaufen kann.

Testbericht zu den Fluffy Nuts von Lorenz (Brands you love)

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Für das Portal Brands you love darf ich den neuen Snack aus dem Haus Lorenz/ Bahlsen kostenlos testen, vielen Dank! Da sie relativ schnell weg waren, schreibe ich meinen Bericht lieber heute schon, damit ich ihn noch mit dem frischen Geschmack in Erinnerung schreiben kann 😉

Produkt und Herstellerversprechen

Die Fluffy Nuts kommen in drei verschiedenen Sorten daher, nämlich

  • Creme Fraiche
  • Milde Paprika
  • Meersalz

Letztendlich handelt es sich bei dem Snack um Erdnüsse, die mit einem aufgepufften Maismantel umhüllt sind. Wie NicNacs, nur mit einem dickeren Mantel, der eben auch weich und aufgepufft ist, nicht so eine harte Schale. Wie ich bei meiner Recherche zu dem Produkt gelesen habe, will man mit dem Produkt wohl Frauen ab 30 ansprechen, dass man beziehungsweise Frau die Fluffy Nuts z.B. bei einem Mädelsabend snackt. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Packung mit 80g liegt bei 1,49€

Meine Erfahrung

Wie der Eingangssatz es vielleicht schon vermuten lässt: Die Fluffy Nuts sind echt lecker! Während mich Chips völlig kalt lassen, sind Nicnacs meine große Schwäche und die Fluffy Nuts haben es geschafft, noch besser zu sein. Ersten gibt es drei verschiedene Geschmacksrichtungen und das leckere, die Hülle um die Nuss, wirkt durch das aufgepuffte als wenn es sehr viel mehr wäre und schmeckt auch stärker. Wobei insgesamt die Geschmack zwischen Nuss und Hülle sehr gut abgestimmt und harmonisch ist.

Am allerbesten schmeckt mir die Sorte milde Paprika. Sie erinnert eben am meisten an die bereits oft erwähnten Nicnacs. Dann kommt Creme Fraiche, auch sehr lecker und geschmacklich so wie andere Produkte aus dem Bereich, wo mit Creme Fraiche Geschmack gearbeitet wird. So leicht säuerlich-krautig eben. Den Schluss bildet Meersalz. Nicht, weil es nicht schmeckt, es ist einfach am gewöhnlichsten.

Als Frau über 30, also genau in die Zielgruppe passend, wie finde ich die Fluffy Nuts? Also zunächst gefällt mir der Name nicht. Fluffy bedeutet flauschig und das sind diese Nüsse definitiv nicht. Die Hülle ist zwar aufgepufft, aber dennoch cross, nicht weich. Vielleicht will man so eine künstliche Verniedlichung erzeugen, weil man meint, Frauen ab 30 finden sowas toll und ich bin einfach nur komisch, weil ich nicht darauf anspringe. Obwohl ich gerne mal ein Verpackungsopfer bin, spricht mich auch das Design der Fluffy Nuts Verpackungen nicht an, bzw. ist es mir egal.  Ich bin tatsächlich einfach nur vom Geschmack überzeugt und so sollte es letztendlich ja auch sein.

Fazit

Da mir und auch meinem Partner (hätte der die gar nicht essen dürfen?) die Fluffy Nuts sehr gut geschmeckt haben, werden wir sie uns öfter holen.

Testbericht zu Leicht und Cross (Brandnooz)

*Werbung*
Über das Portal Brandnooz durfte ich mit weiteren Testern ein großes Paket von Leicht & Cross kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Leicht & Cross ist schon länger auf dem Markt, ich kannte das Knäckebrot auch bereits vor dem Test und kaufe es mir immer wieder gerne. Es ist etwas luftiger als anderes Knäckebrot. Eine Packung mit 125g kostet zwischen 1-2€ man kann es aber auch mal als Angebot günstiger bekommen. Aktuell sind sieben Sorten auf dem Markt, fünf davon waren in meinem Testpaket enthalten:

  • Knusper Vita, mit Buchweizen
  • Knusper Vita, mit Quinoa
  • Roggen
  • Goldweizen
  • Vital mit Mehrkorn

Ansonsten gibt es noch eine süße und eine Vollkorn Variante. Neu sind die Knusper Vita Sorten.

Meine Erfahrung

Da ich Mittester hatte, an die einige Pakete gingen, hatte ich nicht alle Sorten probiert, sondern nur Goldweizen und Knusper Vita Buchweizen. Meinen Mittestern haben ihre Sorten aber auch gut geschmeckt. Goldweizen war mir bereits vorher bekannt. Mir gefallen der Geschmack und die luftige Konsistenz, beim Kauen jedoch wird das Brot etwas klebrig, das mag ich nicht ganz so gerne. Die neue Sorte, Knusper Vita Buchweizen, ist bei mir sehr gut angekommen, da sie etwas nussiges hat. Der Geschmack ist mal was anderes, aber sehr positiv. Dazu passt eher ein herzhafter Belag oder man kann das Brot gut zu Suppen bzw. Salaten essen.

Fazit

Ich mochte Leicht&Cross bereits vor dem Test, an dieser Meinung hat durch den Test nichts geändert. Im Gegenteil, ich freue mich über die neuen Sorten.

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