Testbericht zum TalkingPi von Joy-it (Conrad)

Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten-und Vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Testbericht verfassen.

Ein klasse Ersatz für Alexa und Google Home.

Über die Conrad Testcommunity darf ich den TalkingPi von Joy-it testen und heute möchte ich euch das Produkt vorstellen.  Einen kurzen Überblick gibt es am Ende. Kenner des Produktes möchte ich auf meinen Testbericht in der Conrad Community verweisen.

Produkt und Herstellerversprechen

Bei dem TalkingPi handelt es sich um eine Erweiterung für eine klassische RaspberryPi. RaspberryPis sind kleine Mini-PCs mit denen man alle möglichen Sachen steuern kann. Wir haben sie z.B. bei uns im Einsatz, um Licht zu bestimmten Uhrzeiten ein- und auch wieder auszuschalten oder um die Temperatur in unseren Aquarien zu messen. Mit dem TalkingPi kann man nun auch beispielsweise das Licht durch Sprachsteuerung an-und wieder ausschalten.

Eine klassische RaspberryPi kostet dabei zwischen30-40€, der TalkingPi 30€ und auch das andere Zubehör ist nicht teuer. Schätzungsweise liegt der Wert des sehr umfangreichem Paketes, welches ich bekommen habe, bei ca. 120€.

Letztendlich funktioniert der TalkingPi genau so, wie Alexa oder auch Google Home, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, lediglich dem Können.

Der Hersteller bietet auf seiner Homepage einige Anleitungen und Links zu Plattformen, die von Interesse sind.

Meine Erfahrung

Zunächst sollte ich erwähnen, dass mein Freund in der IT tätig ist und daher absolut gegen Alexa und co ist. Er möchte nichts in der Wohnung haben, was permanent mithört.  Mit RaspberryPis kennt er sich bereist aus, wie oben beschrieben hat er da schon einiges gebastelt. Für das TalkingPi kann man verschiedene Software benutzen, einerseits Google oder auch die Software, die hinter Alexa steht, oder Jasper, welche ohne Cloud auskommt und offline funktioniert. Diese Software war natürlich am interessantesten für uns, aber sie ist so aufwendig, dass wir sie in dem kurzen Zeitraum von zwei Wochen, bis der Testbericht fertig sein musste, nicht ans Laufen bekommen haben. Also haben wir erst mal mit dem gearbeitet, was bereits installiert ist: Google AIY.

Das Zusammenbauen der Elektronik und des Gehäuses war dank den Anleitungen gut machbar, wobei ich das Verkabeln ohne Hilfe auch nicht hinbekommen hätte.

Dann ging es ans Programmieren. Dafür muss man einen RaspberryPi an eine Maus, an die Tastatur, an einen Bildschirm und ans Internet anschließen. Die Programmierung selbst geschieht in der Shell anhand von Codes, die wiederum in den Anleitungen vorgegeben sind. Normalerweise muss man halt auf eine SD Karte erstmal ein Betriebssystem und Software installieren, das war aber alles schon erledigt.

Der TalkingPi reagiert wie Alexa und Google Home aus sog. Wakewords.

Die definierten Wakewords sind „Alexa“ und „TalkingPi“. Damit angesprochen reagierte der TalkingPi auch, allerdings tat sich nichst auf dem Display und auch sonst geschah nichts. Mein Freund begab sich auf Fehlersuche und fand folgenden Bug: In der Datei Googlecloudtalkingpi.py wird in Zeile 30 die Variable Display definiert (Display=true) in Zeile 43 wird diese Variable geprüft (If Display). Bei dem „d“ von Display gibt es einen Unterschied in der Groß- und Kleinschreibung, daher funktioniert das Script nicht. Als dies behoben wurde, konnte es auch weiter gehen.

Zunächst haben wir den Text im Display geändert, was sich auch eher aus dem Kontext ergibt, eine genaue Anleitung fehlt.

Im zweiten Schritt haben wir den Begrüßungs- und Rückmeldesound geändert, indem die Wav. Dateien getauscht wurden.

Nun ging es daran, mit konkreten Befehlen zu arbeiten. Alexa kann nun ein Internet Radio abspielen (Alexa, mach das Radio an) und ein Licht schalten. Das Licht ist aktuell bereits an eine Raspberry Pi gekoppelt und schaltet sich zu bestimmten Uhrzeiten an und aus, nun kann es zusätzlich über Sprachsteuerung geschaltet werden.

Eigene Wakewords haben wir noch nicht definiert, auch das werden wir mit der Zeit ändern.

Der TalkingPi reagiert recht schnell. Spricht auf der Wakeword reagiert er mit einem Sound und im Display steht „ ich höre zu“. Wird der Befehl verstanden, steht im Display die auszuführende Aktion. Wird der Befehl nicht verstanden, passiert nichts. Laut der Googlecloudtalkingpi.py Datei wird in dem Systemlogs geschrieben, dass der Befehl nicht verstanden wurde, aber ausgegeben wird die Info nicht.

Fazit

Ganz besonders mit der Perspektive, Jasper ans Laufen zu bekommen, ist der TalkingPi eine echte Alternative zu Alexa und Google Home, da er dann ohne Cloud auskommt.

 

Testbericht zu den BackBeat Fit Sportkopfhörern von Plantronics

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde kosten,-vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Die Kopfhörer haben einen tollen Klang und eine super Reichweite. Sie überhaupt erst mal anzuziehen ist etwas fummelei.
Ich habe die wireless Sportkopfhörer von Plantronics aus der BackBeat Fit Serie zum Testen erhalten und möchte sie euch heute vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

So manch einem wird die Marke Plantronics etwas sagen, ich kannte sie ehrlich gesagt gar nicht und war dann doch etwas überrascht, als sowohl mein Freund mich auf die Kopfhörer angesprochen hatte, als auch ein Kumpel, beide mit dem „Boar, tolle Teile“ Unterton. Ich hätte vielleicht bei dem Preis, aktuell gut 90€ bei Amazon, stutzig werden sollen. Ok, worum geht es genau? Die Kopfhörer sind schnurlos und funktionieren über Bluetooth. Sie sollen zudem schweißresistent sein, gut und bequem sitzen und doch robust im Design sein. So soll man sich beim Sport auspowern können ohne auf seine Lieblingsmusik verzichten zu müssen. Aufgeladen werden die Kopfhörer über ein mitgeliefertes USB Kabel. Insgesamt sind die Kopfhörer fast 19cm lang und die einzige Verbindung zwischen den zwei eigentlichen Stöpseln verläuft hinten über den Nacken. Man kann sie ebenfalls als Headset zum Telefonieren benutzen. Das Bluetooth hat eine Reichweite von 10m. Im Lieferumfang ist jedoch auch eine Handytasche enthalten, die man am Arm befestigen kann. Geeignet sind die Kopfhörer für Smartphones und MP3 Player.

Meine Erfahrung

Ich habe die Kopfhörer nun seit zwei Wochen. Sie das erste mal anzuziehen war doch eine Fummelei und das bleibt es auch, man gewöhnt sich nur irgendwie dran. Die Bügel vermitteln den Eindruck, dass man die einfach über die Ohren legen kann und dann die Stöpsel nur noch in die Ohren packen muss. Vielleicht ist das ja auch so bei anderen Leuten, aber bei haut es von der Anatomie her nicht hin. Ich muss erst die Stöpsel in die Ohren packen und dann gaaanz vorsichtig die Ohren unter den Bügeln herziehen. Das ist bei ganz klassischen Kopfhörern natürlich sehr viel einfacher und auch wesentlich schneller. Aber wenn sie Kopfhörer von Plantronics einmal sitzen, dann sitzen sie auch. Ich empfinde sie vom Tragegefühl her wirklich als sehr angenehm und bequem. Bei mir steht die Band hinten im Nacken ab, aber das stört nicht weiter. Auch bei heftigen und schnellen Bewegungen bleibt alles schön da, wo es hin soll.

Die mitgelieferte Tasche für das Handy ist leider viel zu klein, daher musste ich mein Handy halt doch woanders verstauen, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Um die Reichweite zu testen, habe es in der Wohnung auf dem Esstisch liegen lassen und bin den Flur ( bei uns vom Wohnzimmer aus bis zur Haustür 8m lang) auf und ab gegangen, der Klang war immer gut. Nur wenn man dann mal in die Zimmer gegangen ist, war die Verbindung nicht immer da. Ich behaupte aber mal, zum Sport machen wird man das Abspielgerät ohnehin immer in der Nähe haben, die Reichweite ist eher wichtig für Menschen, die das Produkt als Headset zum Telefonieren nutzen und die Angewohnheit haben, dabei in der Gegend rumzulaufen.

Beim Einschalten wird der aktuelle Akkustand angesagt, das finde ich sehr praktisch. Ich habe sie für den Test auch mal 3 Stunden am Stück getragen und Musik gehört. Zwischendurch bekam ich angesagt, dass der Akku nur noch halb voll sei. Bis lang musste die die Kopfhörer nur einmal aufladen.

Der Klang der Kopfhörer ist sehr gut und die Bedienung sehr einfach. Man muss sich halt nur merken, an welcher Seite welche Bedienungselemente sind, aber das ist ja auch einfach nur eine Gewöhnungssache. Man kann die Musik nicht unendlich laut stellen, da die Kopfhörer über eine integrierte Pegelbegrenzung verfügen, ich finde die Lautstärke gut.

Fazit

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Kopfhörern, mich nervt lediglich das etwas umständlich anziehen.

Testbericht zur Tageslichtlampe von Beurer

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde mir Kosten-, Vergütungs- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Wacher in den Tag starten dank der Tageslichtlampe von Beurer!
Ich darf die Tageslichtlampe TL 30 von Beurer testen und möchte sie euch heute vorstellen. Vielen Dank für den Test!

Produkt und Herstellerversprechen

Zugegebenermaßen konnte ich mir unter einer Tageslichtlampe zunächst nichts vorstellen, daher sei das Konzept kurz erklärt: Es ist eine Lichtdusche, die man insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten einsetzen soll, um Müdigkeit und den bekannten Herbstdepressionen entgegen zu wirken. Sie scheint mit 10.000 Lux und ersetzt somit das in diesen Monaten oft fehlende Tageslicht.

Die Tageslichtlampe von Beurer setzt dabei auf LED Technik und ist somit auch noch stromsparend. Kaufen könnte ihr sie aktuell für 45€ auf Amazon. Die Lampe hat eine Breite von 15,6cm und eine Höhe von 23,6cm. Durch einen Schalter wird sie an- und wieder ausgeschaltet. Weiterhin gehört ein Standfuß zum Zubehör, damit man die Lampe aufstellen kann, je nach Belieben im Hoch- oder Querformat. Das Licht soll flimmerfrei sein. Empfohlen wird, sich in einen Abstand von 20-40 cm vor die Lampe zu setzen und das 30-120 Minuten. Je länger, desto mehr Abstand sollte man aber nehmen. Das Licht kann durch seine Intensität das Müdigkeitshormon Melatonin senken und die Produktion des Hormons Serotonin anregen. Um Energievoll in den Tag zu starten, wird die Anwendung morgens empfohlen.

Meine Erfahrung

Ich war sehr neugierig auf die Wirkung, da ich mir die Beeinflussung auf die Hormone gut vorstellen kann. Wie empfohlen, wende ich die Tageslichtlampe direkt morgens nach dem Aufstehen an. Ich nutze einen sehr geringen Abstand (20cm) und schaue dann 30 Minuten in die Lampe. Tatsächlich flimmert das Licht nicht. Der Testzeitraum beträgt 2 Wochen. Direkt am ersten Tag verspürte ich keine Müdigkeit mehr. Sonst bin ich morgens eher der Typ der aufpassen muss, vor Gähnen nicht in der Dusche zu ertrinken. Die Zeit ist nun vorbei. Auch sonst im Testzeitraum bin ich wach und fit in den Tag gestartet. Das Licht ist trotz seiner Helligkeit nicht zu grell, man muss keine Angst haben, Blind durchs Reinschauen zu werden. Ich benutze die Lampe immer mit dem Standfuß, der sich wirklich sehr leicht an jede beliebige Stelle anclippen lässt und im Querformat.

Fazit

Die Tageslichtlampe erfüllt, was versprochen wird. Ich starte wach in den Tag und fühle mich auch insgesamt wacher.

Testbericht zum Fenstersauger von Leifheit (Gofeminin.de)

*Werbung in Form eines Produkttestberichtes*
Dank dem Gofeminin.de Testlabor darf ich den Fenstersauger von Leifheit kostenlos testen, vielen Dank dafür! Da wir wirklich sehr viele Fenster haben und man bei Sonnenschein ja den ganzen Schmutz sieht (und mein alter Fenstersauger der Konkurrenz den Geist ausgegeben hat), kommt mir dieser Test sehr gelegen!

Fakten:

Der Fenstersauger kostet im Handel + – 50€. Enthalten sind in meinem Paket zum einen der Sauger selbst mit zwei Aufsätzen in verschiedenen Größen und einem Akkuladekabel. Des Weiteren wäre im Handel als Zubehör erhältlich ein Stiel, um auch über Kopf oder an hohen Fenstern reinigen zu können und ein Wischer. Neben Glas können auch andere glatte Flächen wie Spiegel und Fliesen gereinigt werden, dabei kann der Fenstersauger bis zu 360 Grad, also in alle Richtungen gedreht, benutzt werden. Der Akku hält bis zu 30 Min, bei Nichtbenutzung schaltet das Gerät nämlich in den StandBy. In den Tank passen ca. 100ml Schmutzwasser, danach sollte er entleert werden. Versprochen wird, dass die Fenster streifenfrei von Waschflüßigkeit befreit werden, ohne zu Tropfen.

Test:

Der Fenstersauger liegt gut in der Hand, ist auch vom Gewicht (ca. 700g) wirklich nicht zu schwer. Ok, Frau ist zwar im Training, aber das sollte trotzdem ok sein vom Gewicht her. Zunächst muss das Produkt aufgeladen werden, was nun wirklich keine Schwierigkeit ist. Die beiden Aufsätze lassen sich durch das Click-System leicht wechseln. sitzen aber bombenfest. Laut Bedienung wird der Saugdruck, sobald das Gerät eine glatte Oberfläche berührt, erhöht. Das stimmt, sobald man den Fenstersauger ansetzt, saugt es sich quasi fest und wird hörbar lauter. Flüßigkeit wird sehr schnell und sauber weggesaugt, da kann man nichts sagen. Es ist auch relativ streifenfrei, nur manchmal, wenn der Winkel ungünstig ist, saugt sich das Gerät so fest, dass man es nur sehr schwer weiter bewegen kann, an den Stellen entstehen dann doch Streifen. Ich denke aber, mit mehr Übung wird man auch da den Dreh besser rauskriegen. Ansonsten gleitet der Fenstersauger sehr mühelos über die zu putzende Fläche. So habe ich das unten gezeigte Fenster innerhalb von 2 Minuten sauber gehabt. Mit einem herkömmlichen Fensterleder oder Flitscher hätte ich sehr viel länger gebraucht. Selbst die Balkonfensterfront, welche 4,4m Breit und bodentief ist, hatte ich von innen und außen innerhalb von 15 Min geputzt. Getropft hat beim Putzen wirklich nichts, egal, in welchem Winkel ich den Sauger gehalten habe. Ein kurzes Video dazu findet ihr auf meiner Facebookseite.

Fazit:

Ich bin sehr zufrieden mit dem Fenstersauger von Leifheit. Der Preis ist völlig in Ordnung und das wirklich sehr schnell Ergebnis kann sich sehen lassen. Und da ich die Konkurrenz zu Beginn erwähnt habe: Ich finde das Produkt von Leifheit besser, da es mehr Saugkraft hat und wirklich ein einem Zug die Flüßigkeit wegsaugt. Das war bei dem anderen Gerät nicht unbedingt so, da musste man teilweise zweimal saugen.
 

Testbericht zur Premium Kapselmaschine mit innovativen Milchschaumsystem von Leysieffer

*Werbung in Form eines Produkttestberichtes*
Für die Firma Leysieffer durfte ich die neue Premium Kapselmaschine mit innovativen Milchschaumsystem (KM-0102016) kostenlos testen, vielen Dank!
An sich ist das Unternehmen Leysieffer bekannt für hochwertige Schokoladen Produkte, es stellt aber auch Kapseln für Nespresso Maschinen her und hat eine eigne Serie an Kapselmaschinen mit Kapseln.
Die neueste Kapselmaschine macht zudem leckeren Milchschaum, ohne direkten Milchkontakt zu haben. Sprich, die Milch muss nicht durch die Maschine laufen und damit ist keine aufwendige Reinigung nötig. So ist es möglich, auch Latte Macchiato und Cappucchino herzustellen. Im Handel kostet die Kapselmaschine 199€. Im Lieferumfang enthalten ist die Maschine mit Wassertank und zwei Tassenuntersetzern in unterschiedlicher Höhe. So können große und kleine Tassen genutzt werden. Vom Design her ist sie sehr schmal, dafür aber tief. Die genauen Maße: 43,6 x 30,8 x 17,6 cm, das Gewicht beträgt 4,9kg und die Wattleistung liegt bei 1000.

Für die Kaffee Zubereitung sind ausschließlich die Kapseln von Leysieffer zu verwenden. Diese gibt es auf der Homepage oder via Amazon, 48 Kapseln kosten 14€. Eine Kapsel kostet somit 29 cent. Die erste Reaktion meines Umfeldes war, als ich von dem bevorstehenden Test erzählt habe: „Aber diese Kapseln, die sind doch voll schlecht für die Umwelt!“ Wirklich von jedem, selbst von Menschen, die da sonst nicht so das Bewußtsein für haben. Ja richtig, das ist ein wichtiges Thema, weil unnötigen Müll nur für den Genuss zu produzieren finde ich jetzt auch nicht so pralle. Laut der Homepage von Leysieffer sind die Kapseln frei von Aluminium und bestehen zu 100% aus recycelbaren Plastik. Ob sie selbst auch recyceltes Plastik zur Herstellung benutzen, ist aus der Beschreibung nicht ersichtlich. Zugegebenermaßen bin ich da zu wenig in der Materie, um das nun fundiert zu bewerten, aber für mich klingt als Laie klingt das gut.

Nun aber zu dem eigentlichen Test, was die Maschine kann. Sie hat einen Powerknopf. an der Seite und vier Knöpfe oben auf der Maschine zur eigentlichen Bedienung. An der rechten Seite kann die Menge des Kaffees bestimmt werden, an der rechten Seite der Milchschaum. Wobei der Knopf für wenig Kaffee die Einstellung für Espresso ist, man erhält 50ml Kaffee. Der Knopf für großen Kaffee produziert 100ml Flüßigkeit. Wenn man einen der Knöpfe ca. 3 Sek. gedrückt hält, bzw. solange, bis er schnell, blau blinkt, kann die Menge bis zum 220ml betragen. Ein erneuter Druck stoppt die Kaffeeausgabe, bei 220ml stoppt sie automatisch. Der untere Knopf auf der linken Seite dient zur Milchschaumherstellung, bzw kann damit Latte Macchiato gemacht werden. Dazu 50-100ml Milch in eine Tasse füllen und den Knopf drücken. Durch einen sehr harten Wasserdampfstrahl wird die Milch nun in der Tasse aufgeschäumt. Je nach Menge der Milch oder gewünschter Menge des Schaums muss der Vorgang bis zu dreimal wiederholt werden. Danach legt man ein Kapsel ein und macht Kaffee. Möchte man Cappucchino trinken, betätigt man den oberen Knopf. Drückt man diesen ca. 3 Sek. bzw. solange, bis er schnell, blau blinkt, wird die Milch bis zum Tassenrand aufgeschäumt. Danach wieder den Kaffee hinzufügen und man hat einen leckeren Cappucchino.

All dies klappt sehr gut und uns haben auch alle Sorten, die wir probieren durften, sehr gut geschmeckt. Getestet haben wir Lungo, Ristretto und Espresso. Das Aufschäumen der Milch klappt erstaunlich gut, da hatte ich nämlich zuerst echte Bedenken. Ich muss aber sagen, dass bei der Latte Macchiato Einstellung der Milchschaum nicht sonderlich lange erhalten bleibt, sondern sehr schnell wieder zusammenfällt. Bei der Cappucchino Einstellung ist er fester und größer und bleibt sehr viel länger erhalten.
Nach 5 Minuten Inaktivität schaltet die Maschine in den Energiesparmodus, dabei leuchtet die Taste links unten grün und das Gerät verbaucht 0,5 Watt. Man kann den Energiesparmodus umgehen, bzw das Gerät 4 Std. betriebsbereit halten, das ist eines Erachtens aber in einem normalen Haushalt nicht nötig, denn solange dauert das Aufwärmen nun wirklich nicht!
Auf meiner Facebookseite könnt ihr ein Video im Zeitraffer sehen, wie ich Latte Machiato herstelle!

Fazit

Ich bin sehr zufrieden mit der Kaffeemaschine. Lediglich die Milchschaumausgabe bei der Latte Macchiato Einstellung sollte noch optimiert werden. Der Cappucchino Milchschaum kann aber sehr gut mit Milchschaumsystemen mithalten, die durch eine entsprechende Maschine durchlaufen!
 
 

Testbericht zum IPL Lumea Essential von Philips (Konsumgöttinnen.de)

Dank dem Portal Konsumgöttinnen.de durfte ich den IPL Lumea Essential von Philips kostenlos testen, vielen Dank dafür!
IPL steht dabei für Intense pulsed Light. Es handelt sich dabei um ein Gerät, welches mittels Lichtimpulsen, Lasern, Körperbehaarung entfernen soll. Lumea gibt es in drei Ausführungen, Essential ist die Basisausführung und daher mit kanpp 270€ das günstigste Gerät. Dafür hat es nur einen Aufsatz, ist ziemlich klein und ist kabelgebunden. Ob das nun Nachteile sind, sei mal dahin gestellt.

Geliefert wurde das Produkt mit einem praktischen Kulturbeutel, um es sicher aufzubewahren. Zudem hat es eine ziemlich dicke Gebrauchsanweisung, deren ersten 20 Seiten daraus bestehen, Warnungen auszusprechen, wann man das Produkt nicht nutzen darf. Das wirkte ehrlich gesagt erstmal sehr abschreckend, aber ich fand es auch ehrlich. So darf das Gerät z.B. nicht angewendet werden, wenn man zu dunkle Haut oder zu helles Haar hat. Laut dem Hersteller hat das Gerät eine Art Schutzfunktion, dass es sich ausschaltet, wenn der Hautton zu dunkel ist. Testen konnte ich diese Funktionalität nicht, da ich helle Haut habe.

Was genau verspricht der Hersteller?  Der Lumea Haarentferner soll einfach ausgedrückt, durch einen Lichtimpuls die Haare dazu bringen, mit der Zeit auszufallen. In der ersten Zeit (4 mal) wird es alle zwei Wochen angewendet, danach muss es nur noch alle vier-acht Wochen benutzt werden. So lange sollen die behandelten Stellen frei von Körperbehaarung sein.  Das ständige Rasieren soll dadurch wegfallen.

 
Die Anwendung soll einfach sein: Zunächst müssen die Haare durch eine Rasur, Wachsen oder Epilieren  entfernt werden. Dann wird das Gerät im 90 Grad Winkel auf die Haut aufgesetzt und durch einen Hautscan erkennt der Lumea automatisch, mit welcher Intensität er arbeiten soll. Es gibt fünf Stufen. Sobald er sich eingestellt hat, blinken die fünf grünen Lichter auf. Man kann die Stufen aber auch manuell einstellen. Dann löst man durch das Drücken der großen Taste den Lichtimpuls aus. Man kann entweder den Lumea aufsetzen, blitzen und an der nächsten Stelle neu aufsetzen und wieder blitzen, oder man hält die große Taste gedrückt und gleitet über die Haut, wobei man jeweils den Blitz abwartet, bis man weitergleitet. Das Licht über dem Schriftzug „Ready“ leuchtet grün auf, wenn der Lumea den richtigen Hautkontakt hat und auch nur dann wird der Lichtimpuls ausgeführt.

Ich war entsprechend gespannt. Die erste Anwendung klappte relativ gut, nur manchmal hatte der Lumea „Ausfallerscheinungen“, bzw, der Hautkontakt war nicht richtig hergestellt. Ich habe dies auf die mangelnde Übung geschoben. Bei der zweiten Anwendung klappte es schon sehr viel besser. Ich habe extra nur das rechte Bein behandelt, um den Fortschritt besser erkennen zu können, nach den zwei Anwendungen habe ich noch nichts gesehen oder gespürt. Bei der dritten Anwendung klappte es dann auf einmal viel schlechter und auch die vierte brauchte einen zweiten Anlauf. Der Lumea wollte einfach keinen Impuls mehr aussenden. Egal, wie viel oder wenig Druck ich ausübte, in welchem Winkel ich den Lumea ansetzte, es klappte einfach nicht. Ich musste den Lumea ausschalten, abkühlen lassen und konnte erst später weiter machen. Dabei war es sehr mühselig. Ich habe leider keine Erklärung, woran das liegt und ich fand es sehr anstrengend. Zudem sind die Ergebnisse minimal. Ich spüre nichts, nur auf Bildern sehe ich, dass auf dem rechten Bein weniger Stoppeln nachwachsen. Für den Preis habe ich ehrlich gesagt erwartet, dass die Anwendung einfacher ist. Bei den ersten beiden Malen war es ja auch ok, aber nun wird schwieriger.



Links: das unbehandelte Bein, rechts das behandelte.
 
Fazit: Durch die anstrengende Anwendung und dem geringen Ergebnis ist es leider keine Empfehlung.
 

Testbericht zum SP70 drahtloser Wireless Durchgangsalarm von Kobert Goods (Deazoo)

Durch das Testportal Deazoo durfte ich stark vergünstigst den SP70 drathtloser Wireless Durchgangsalarm für Türen und Fenster von Kobert Goods testen.
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In der Lieferung enthalten sind zwei Geräte, nämlich der eigentliche Sensor, welcher Bewegungen aufnimmt und der Alarm, welcher blinkt und ein akusstisches Signal gibt, sowie Montagezubehör und eine Anleitung auf Englisch.


Die Anwendung ist sehr einfach: Man muss die Geräte mit Batterien bestücken, welche nicht mitgeliefert werden. Dann den Sensor an die Tür oder ein Fenster stellen und die Alarm anschalten. Sobald der Sensor eine Bewegung registriert, leuchtet der Alarm rot und spielt „Für Elise“ ab. Der Sensor hat eine Reichweite von 120m und die Lautstärke des Alarms ist in 2 Stufen einstellbar. Den Alarm kann man auch ausschalten, wenn man weiss, dass man sich selbst oft in der Reichweite des Sensors bewegt.
Ich habe den Sensor an unserer Balkontür aufgstellt, allerdings in unserer Wohnung, nicht nach draußen. Wenn nun jemand durch die Türe geht, werde ich alarmiert. Allerdings werde ich den Alarm nur nachts scharf schalten, da es tagsüber öfter mal sein kann, dass ich auf den Balkon gehen möchte. Der Sensor und der Alarm funktionieren sehr gut und die installierung war wirklich sehr einfach!

Erhältlich ist der Durchgangsalarm auf Amazon für ca. 20€. Geliefert wurde das Produkt sehr rasch nach der Bestellung.
Fazit: Ein leicht anwendbarer, aber sicherlich effektiver Alarm, durch welchem man zumindet gewarnt wird, dass sich ungebetene Gäste genähert haben.

Testbericht zum Kfz-Ladestecker USB Verteiler Ladegerät von LuxeBell

Von LuxeBell habe ich das Kfz-Ladestecker USB Verteiler Ladegerät kostenlos zum Testen erhalten, vielen Dank dafür! Erhältlich ist es hier für 15€. Das besondere an dem Kfz-Ladestecker ist, dass es zwei USB Ausgänge hat, von dem einer eine Schnellladefunktion hat.


Im Lieferumfang enthalten sind der Kfz-Ladestecker und ein Micro-USB Kabel. Wie erwähnt, werden zwei USB Ports verwendet. Der eine läd mit 5 Volt und 2,4 Ampere im normalen Bereich. Der zweite Port nutzt Quick Charge 2.0 und 5Volt/2Ampere, 9Volt/2Ampere und 12Volt/1,5Ampere. Das mitgelieferte Kabel ist 1,5m lang und wird aufgrund des hohen Stroms ausschließlich empfohlen. Die ganzen Zahlen haben mir ehrlicherweise nichts gesagt, also ran an den Praxis Test!


Angewendet wird der Kfz-Ladestecker sehr einfach: In den Zigarettenanzünder des Autos stecken, das USB Kabek in den Ladestecker und das Handy stecken und bei laufenden Motor wird das Handy (oder auch ein beliebiges anderes Gerät, welches einen Micro-USB Anschluss hat) geladen.
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Ich war natürlich sehr neugierig, wieviel schnell denn nun diese Schnellladefunktion ist, also habe ich mein Handy gestern und heute auf dem Heimweg aufgeladen, jeweils in den verschiedenen Ports. Tja, was soll ich sagen? Beide Male wurde das Handy um 18% aufgeladen bei einer Fahrzeit von 30Min.
Erstmal fand ich das sehr enttäuschend, versprochen wurde ja etwas anderes. Nach Rücksprache mit meinem privaten Nerd habe ich etwas mehr über die verwendete Technik erfahren. Quick Charge ist eine spezielle Technik, die vom Handy unterstützt werden muss, weil es mit mehr Watt geladen wird. Meines, das Huawei P8 tut es nicht. Sollte ein Gerät jedoch Quick Charge unterstützen, soll die Ladezeit um 75% schneller sein.
Fazit: Ein gutes Produkt zu einem Preis der Ok ist. Leider konnte ich die Besonderheit nicht testen, was aber an meinem Handy liegt und nicht am Produkt. Vor einem Kauf sollte man sich am besten einfach informieren (Google ist dein Freund 😀 ), ob das eigene Gerät Quick Charge unterstützt.

Neues TRND Projekt: Der G DATA Secure Chat

Aktuell wird bei TRND der neue G DATA Secure Chat getestet. Aktuell ist er für das Betriebssystem Android erhältlich, die Entwicklungen für Iphone und Co laufen bereits.

Der G DATA Secure Chat funktioniert im Prinzip wie eine SMS. Wer das Programm nicht installiert hat, mit dem kommuniziert man via SMS. Man kann halt ein Passwort eingeben, dass nicht jeder diese Nachrichten lesen kann. So sieht das dann aus:

Einen weiteren Screenshot der App kann man nicht machen, denn hier kommen die Vorteile ins Spiel: Der G DATA Secure Chat setzt auf verschlüsselte Kommunikation. Schreiben sich zwei Menschen mit der App Nachrichten, werden diese einerseits verschlüsselt versendet, andererseits wie eine Whatsapp Nachricht über das Internet verschickt, so dass keine Kosten anfallen.  Wie bei Whatsapp kann man Bilder und Videos versenden, die Rechte an den Medien bleiben aber beim Versender. Sprich, der Empfänger kann sich das empfangene Bild nicht einfach herunterladen und weiterverwenden. Daher ist es auch nicht möglich, einen Screenshot der App zu machen, sonst könnte man sich nicht freigegebene Bilder ja so herunterladen 😉 Wenn man es möchte, können sich die gesendeten Nachrichten selbst zerstören. Auch Gruppenchats sind möglich, sofern denn alle Beteiligten die App heruntergeladen haben.

Nun seid ihr gefragt. Den G DATA Secure Chat gibt es kostenlos im Google Playstore. Probiert es doch gleich mal aus und gebt mir gerne ein Feedback, welches ich an TRND weitergeben kann.

Testbericht zum Honor 4x von Huawei (Trnd)

Einige Wochen nun konnte ich das Honor 4x von Huawei testen.

Es ist sehr groß und im Design etwas klobig. In der Lieferung enthalten war noch ein weißes Backcover, was mir persönlich nicht gefallen hat.

Von der Leistung her ist es unschlagbar. Dank seines großen RAM, von immerhin 2 GB läuft es flüssig und reagiert sehr schnell. Der Akku hält zwischen 24 und 36 Stunden bei normaler Benutzung. Aktuell läuft es mit dem Betriebssystem Android 4.4, es soll noch das Update auf Android 5.0 erfolgen.

Eingerichtet habe ich mein Handy folgendermaßen.

Ein echter Hingucker ist die Kamera, mit der man sofort einen Filter einstellen kann. Selbst beim gesperrten Handy kann man durch einen raschen Doppelklick auf die Laut-Leise Taste ein Foto schießen. Oder wenn man etwas mehr Zeit hat, die Powertaste drocken, dann erscheint das Kamerasymbol auf dem Bildschirm. Eine Entsperrung des Displays ist nicht nötig. Auf diese Weise kann man ebenso schnell auf die Taschenlampe, den Recorder, den Taschenrechner und das Wetter zugreifen.

Im Handel kostet das Honor 4x 199€. Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Fazit: Das Honor 4x kann ich jedem empfehlen.

Hier noch ein Foto, mit dem Handy geschossen:

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