Testbericht zum Badewannenkissen Strand von Relaxdays (ShoppingTests.com)

Dank der Plattform ShoppingTests.com durfte ich das Badewannenkissen Strand von Relaxdays zu günstigen Konditionen testen.
Erhältlich ist es bei Amazon für knapp 20€. Mit den Maßen 10X37X17 passt es gut in die Wanne. Es ist mit Polystyrolkugeln gefüllt, die sich dem Kopf anpassen sollen und so eine weiche Unterlage bilden. Es wird mit zwei Saugnäpfen befestigt. Wer sich die Haare beim Baden nicht nass machen will, kann die oberhalb des Kissen lagern und sie bleiben trocken. Der Bezug kann abgenommen und per Handwäsche gereinigt werden. Er wird mit einem Reisverschluss geschlossen. Da auch der Bezug schön weich ist, ist er auf der Hand sehr angenehm.

Das Kissen lässt sich gut befestigen und es hält während des gesamten Bades gut die Position. Möchte man das Kissen verschieben, ist dieses aber auch mühelos möglich. Es ist definitiv angenehmer, ein Bad mit diesem Kissen zu genießen. Das Füllmaterial gibt gut nach, ich empfinde es aber noch als zu hart. Evtl. muss man ein paar der Kugeln herausnehmen, damit es weicher wird. Die Haare sind bis zum Schluss trocken geblieben.

Fazit: Ein nettes Gadget fürs Bad. Bei dem Preis eher etwas, was man sich wünschen oder an Badeentchen verschenken kann.

Testberich zu den Säure-Basen-Balance Basentabletten von Bullrich (Bloggercircle)

Ende Juni hatte ich euch ja bereits hier angekündigt, einen Monat lang die Säure-Basen-Balance Basentabletten zu testen, heute möchte ich euch das Ergebnis vorstellen. Wozu sollen die Säure-Basen-Balance Basentabletten gut sein, fragt ihr euch vielleicht? Nun, durch Inhaltsstoffe wie z.B. Zink und andere Mineralien wird der Säure-Basenhaushalt ausgeglichen. In der heutigen Zeit neigen wir eher dazu, dass die Säure überwiegt, die Tabletten sollen den Prozess unterstützen, alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wer mehr über seinen eigenen Säure-Basenhaushalt erfahren möchte, kann hier einen Test machen oder sich besser Teststreifen in der Apotheke besorgen. Der Teststreifen wird in den Urin getaucht und ab einen Wert von sieben ist der Säure-Basenhaushalt in Ordnung, liegt der Wert darunter, sollte man etwas unternehmen.  Die Packung hat an der Unterseite einen kleinen Hohlraum, in dem sich ein kleines Röhrchen befindet, womit man die Tabletten unterwegs dabei haben kann und einige Teststreifen.



Wie bereits Ende Juni beschrieben, hatte ich in der ersten Testwoche keine Änderungen bemerkt, laut den Teststreifen war mein Säure-Basenhaushalt in Ordnung. Über den gesamten Zeitraum habe ich weiterhin physisch keine Veränderung bemerken können, laut meinen Teststreifen hat sich mein Wert aber sehr verschlechtert. Zu Beginn lag er bei 6.2 und ich habe ihn in der ersten Woche bei über sieben halten können, nun liegt er konstant im fünfer Bereich, also schlechter als vor der Testphase. Dabei habe ich meinen Lebensstil nicht geändert.

Die Tabletten selbst gleichen Paracetamol von der Größe und auch der Konsistenz her, nämlich hart und trocken. Sie werden mit Wasser zu den Malzeiten eingenommen, jeweils zwei Stück. Teilweise hatte ich echte Schwierigkeiten, sie runter zu bekommen, da sie sich durch die Feuchtigkeit im Mund anfingen aufzulösen und am Gaumen kleben blieben.  Hätte ich eine deutliche, positive Wirkung verspürt, bzw. wäre mein PH-Wert weiterhin über sieben geblieben, hätte ich es mit den Mikroperlen oder dem Pulver probiert, so ist das Produkt jedoch durchgefallen.


Bei diesem Test handelte es sich um eine Werbekooperation, das Produkt erhielt ich kostenlos. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Start der Testreihe Säuren-Basen-Balance Basentabletten von Bullrich (Bloggercircle)

Über das Portal Bloggercircle darf ich eine Monatspackung Säuren-Basen-Balance Basentabletten von Bullrich kostenlos testen. Seit Montag nehme ich nun zu jeder Malzeit zwei Tabletten ein. Vorher habe ich mit den beigefügten, praktischen Teststreifen meinen Säurewert bestimmt. Er liegt bei bie 6.2. Da man ab 7.1 basisch ist, fand ich das nicht mal so schlecht, bei meinem Lebensstil hatte ich schlimmeres erwartet 😀
Auf der Seite von Bullrich könnt ihr im Übrigen anhand eines Fragebogen euren Säure Wert testen, probiert es unbedingt aus, hat Spass gemacht 🙂
Bislang habe ich keine Wirkung bemerkt. Diese Woche klappt die Abnahme wieder besser. Dies kann damit zusammenhängen, das kann ich aber erst nach der Testphase sagen.
Am Ende der 30 Tage werde ich natürlich einen weiteren, ausführlichen Testbericht verfassen und euch das Ergebnis mitteilen. Wenn euch ein Aspekt ganz besonders interessiert, schreibt ihn mir per Kommentar und ich werde darauf achten.
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Testbericht zum Thymianölbad (Spitzner)

Ein tolles Paket erreichte mich von der Firma Spitzner:

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Ich muss gestehen, ich kannte die Firma vorher nicht und wahr daher sehr gespannt. Die Homepage sieht auf jeden Fall sehr interessant und nach mehr aus 😉

Das Badeöl ist in einer Glasflasche, wodurch das Produkt edel wirkt. Zu einem Vollbad soll man 10ml des Thymianbadeöls hinzufügen. Die ätherischen Öle helfen laut dem Hersteller, die Atemwege wieder frei zu bekommen. Da ich (zum Glück) aktuell nicht erkältet bin, kann ich hierzu keine Aussage treffen. Die Öle sind jedoch sehr intensiv.

Die Flasche beinhaltet 190ml. Macht also 19 mal Baden und da finde ich den Preis von 10,50€ (laut Homepage) durchaus gerechtfertigt.

Das Badeöl selbst ist grün, passend zum Thymian eben. Sehr gut gefällt mir, dass ein schönes Schaumbad entsteht, nicht so doll ist die Tatsache, dass der Schaum nach ca 3 Minuten wieder verschwunden ist.

Der Duft des Badeöls ist einfach toll. Man riecht den Thymian, einen Hauch von Zitrone und etwas pfefferminzig-süßliches. Der Geruch ist sehr intensiv und bleibt auch lange im Bad unf auf dem Körper haften, dies empfand ich persönlich jedoch nicht als unangenehm.

Fazit: Ein hochwertiges Badeöl dass für ein schönes Badeerlebnis sorgt. Man muss nicht unbedingt erkältet sein, um es zu nutzen 🙂

Testbericht zur Massageölkerze (Rossmann)

Über diesen Rossmann-Produkttester habe ich mich besonders gefreut, es gab eine Massageölkerze von Wellness&Beauty zu gewinnen. Die musste ich natürlich sofort haben und es hat geklappt 🙂 Ich hatte die Wahl zwischen den Duftrichtungen Vanille-Sesam und Kirschblüten-Rosenduft, entschieden habe ich mich für letzteres.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Kerze anzünden und warten, bis sich etwas Wachs verflüssigt hat. Dann je nach Empfindlichkeit sofort oder nach etwas Abkühlzeit das flüssige Wachs wie Massageöl verwenden.

Ich habe mich von meinem Schatz mit einer Rückenmassage verwöhnen lassen. Sogar als die Kerze noch brannte, war das Außengehäuse anfassbar, also nicht heiß. Wir haben die Kerze ca. 30-45 Minuten brennen lassen und das bis dahin verflüßigte Wachs komplett aufgebraucht. Wir haben es nicht abkühlen lassen, sondern sofort auf den Rücken geträufelt. Es war heiß, aber aushaltbar. Wenn man sich professionell mit Ölen massieren lässt, ist das ja auch öfters mal heiß. Oder man kann es auch mit einer Hot-Stone Massage von der Temperatur her vergleichen. Das Öl riecht angenehm fruchtig, nach Kirsche, den Rosenduft habe ich ehrlich gesagt nicht wahrgenommen.  Von der Konsistenz her war es flüßig, ließ sich gut verteilen, etwas klebrig. Nicht fettig, wie man es von klassischem Massageöl her kennt, sondern anders, mehr klebend. Es ist auch nicht rückstandslos eingezogen, ich musste es abduschen. Man kann sich sicherlich auch einfach wieder anziehen und die Kleidung später waschen.

Fazit: Es hat meine Erwartungen genau getroffen und ich werde sicherlich noch viel Freude mit der Massageölkerze haben. Ich kann sie nur weiterempfehlen! Kostenfaktor bei Rossmann: 4,99€

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