Testbericht zu Birkengold

Ein weiteres Unternehmen, welches ich durch das Bloggertreffen Thüringen kennen lernen durfte ist das Unternehmen Birkengold. Zum Testen wurden drei Sorten Birkensaft gesponsert, das Sortiment ist aber um einiges größer.
Grob gesagt verarbeitet Birkengold Produkte indem es sie mit Xylit aus Birkenrinde süßt. Xylith ist eine Zuckeralternative, welche durch viele positive Eigenschaften immer bekannter wird, aber auch ihren Preis hat. Zum einen soll Xylit im Gegensatz zu normalen Zucker gut für die Zähne sein, zum anderen wirkt es nicht auf den Blutzuckerspiegel. Da Xylit auch weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker hat, ist das Produkt auch interessant für Menschen, die abnehmen möchten. Wenn ihr euch einen Überblick über die Produkte verschaffen wollt, schaut am besten einfach im Shop von Birkengold vorbei.
Ich durfte drei Sorten des Birkensaftes testen, nämlich Original, Apfel und Traube. Jede Falsche hatte eine Größe von 250ml, es handelte sich dabei um Glasflaschen mit Schraubverschluss. Der Saft wird im Frühling von den Birken geerntet. Auf der Homepage heißt es, dass die Birken über den Winter Mineralstoffe und Vitamine in der Wurzel speichern, im Frühling werden diese den Stamm hinauf transportiert, damit die Birke Energie zum Wachsen erhält. Genau von diesem Saft wird etwas abgezapft und das ist dann der Birkensaft. Eine Flasche kostet je 2,49€
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Zunächst habe ich den Birkensaft mit Apfel probiert. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen, da er irgendwie bitter-süß schmeckt. So, als wenn man Kaffee süßt, ich persönlich mag das einfach nicht. Wer damit kein Problem hat, den dürfte das Getränk aber gut schmecken. Der Apfelsaft kam meines Empfinden nach zu wenig heraus.
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Danach widmete ich mit den Birkensaft mit Traube. Diese Sorte fand ich sehr lecker, der Traubensaft kam sehr gut zur Geltung. Es war einfach lecker und hat wirklich wie Traube geschmeckt, nicht zu künstlich.
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Zum Schluss probierte ich dann den Birkensaft Original. Auch diese Sorte spricht mich nicht an, es schmeckt wie Zuckerwasser. Man könnte auch sagen, wie Sprite ohne Kohlensäure. Mag ich persönlich einfach nicht, aber kann mir gut vorstellen, dass der Allgemeinheit das Getränk schmecken wird.
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Meinem Partner hat nur Apfel nicht geschmeckt, die anderen beiden Sorten mochte er sehr gerne.
Fazit: Der Birkensaft hat mich persönlich nicht überzeugt, was aber einfach nur an meinem persönlichen Geschmacksempfinden liegt. Dies liegt auch nicht an dem Zuckerersatz, mit normalen Zucker wäre es nicht anderes gewesen. Ansonsten probiere ich gerne mal andere Produkte aus dem Sortiment.

3 thoughts on “Testbericht zu Birkengold

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