Testbericht zum Airfryer TurboStar von Philips (Markenjury)

Dank der Markenjury darf ich den neuen Airfryer TurboStar von Philips zum halben Preis testen, vielen Dank!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, das Produkt überhaupt zu bestellen, weil der Online Shop Probleme mit den Browsern Firefox und Safari hat, habe ich den Aifryer aber dann sehr schnell erhalten. Zudem wurde auf meine Anfragen schnell und freundlich reagiert.

Die Idee, die hinter dem Airfryer steckt, ist nicht neu: Lebensmittel sollen mithilfe von Heißluft statt mit Fett frittiert werden. Der Airfryer TurboStar von Philips benötigt, wenn überhaupt, einen Esslöffel Öl. Zudem kann das Gerät nicht nur frittieren, sondern auch Garan, Backen und Grillen. Dafür muss allerdings verschiedene Zusatzbehör wie eine Pfanne, eine Backform oder Silikonförmchen besorgt werden, was ich nicht getan habe. Silikonförmchen besitze ich ja bereits 😉 Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ca. 280 €.


Der Airfryer hat ein Digitales Display. Auf der rechten Seite kann das Gerät an und ausgestellt werden, die Zeit kann eingestellt und die Warmhaltefunktion aktiviert werden. Auf der linken Seite kann die Temperatur eingestellt werden und wenn man auf das Kochmützensymbol drückt, kann man zwischen vier Voreinstellungen wählen, z.B. sind bereits Temperatur und Zeit gespeichert die man benötigt, um TK Pommes zu frittieren. Anhand eines Rädchens können Zeit und Temperatur schnell gewählt werden, so dass man nicht ewig Knöpfchen drücken muss. Nach Ablauf der eingestellten Zeit, ertönt ein akustisches Signal.

Der Korb und das Zusatzbehör wird mit einer Klicktechnik befestigt. Diese herausnehmbaren Teile sind spümaschinenfest, aber auch so unter fließend Wasser schnell zu reinigen.
Mit 1425 W verbraucht das Gerät deutlich weniger, als ein klassischer Ofen, kann jedoch genau dasselbe. Auch Gemüse lässt sich prima im Airfryer dämpfen, er kann sogar Kartoffeln kochen. Einziges Manko: Man kann für höchstens zwei Personen Gerichte im Airfryer zubereiten. Möchte man mehr Gäste bedienen, muss doch wieder der Ofen herhalten. Im Gegensatz zum Ofen ist der Airfryer jedoch sofort einsatzbereit, er benötigt keine Vorheizzeit.

Anhand einer App kann man tolle Rezepte nachkochen. Und einige, die ich nachgekocht oder mir selbst überlegt habe, möchte ich euch nun vorstellen, damit ihr eine Vorstellung habt.
Als erstes habe ich Kartoffeln gekocht, dafür braucht der Airfryer 40 Min und sie haben danach die Konsistenz von knusprigen Ofenkartoffeln. Dann habe ich sie ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Käse, Schinken und Miracle Whip Light gefüllt und nochmal 10 Min gebacken. Dazu gab es für 11 Min gedämpften Lachs und Buttergemüse. Sieht fantastisch aus? So hat es auch geschmeckt!

Dann habe ich einen kleinen Kürbis für 20 Min weich gekocht, diesen mit Hackfleisch, Tomatensauce und Käse gefüllt und das ganze auch noch mal 20 Min gebacken. Es war köstlich.

Auch meine allerseits beliebten Bacon-Käse-Schnecken lassen sich im Airfryer backen.

Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, Pommes zu machen. Dazu müssen die Kartoffeln in Streifen geschnitten und dann 30 Min in Wasser eingeweicht werden. Dann 20 Min frittieren, wobei man nach 10 Min einmal den Korb schütteln sollte. Da ich sehr dicke Streifen hatte, waren sie nicht ganz so knusprig, wie man es sich bei Pommes vorstellt, aber nichts desto trotz sehr lecker!

Auch selbstgemachte Frühlingsrollen lassen sich gut frittieren. Nur an der Rolltechnik muss ich noch arbeiten 😉

Schlussendlich habe ich es auch probiert, Muffins zu backen. Es hat wunderbar geklappt.

Fazit: Für einen zwei Personenhaushalt ein super Ergänzung in der Küche, da sich schnell und stromsparend leckere Gerichte zubereiten lassen!

1 thought on “Testbericht zum Airfryer TurboStar von Philips (Markenjury)

  1. Ich möchte gerne so ein Teil von tefal. Der Test hatte mich interessiert, allerdings hatte ich gerade nicht den halben Preis locker
    Ich freue mich auch auf deinen Besuch bei mir!
    xoxo & liebste Grüße
    von Sina

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