Testbericht zum You better work! Gym-proof Primer von essence (Pinkmelon.de)

Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten,-bedingungs-und vergütungslos zur Verfügung gestellt.

Das einzig positive ist der Lichtschutzfaktor von 20.

Über das Portal Pinkmelon.de darf ich den You better Work! Gym-proof Primer von essence testen und nachdem ich ihn einigen Schweißtreibenden Sporteinheiten ausgesetzt habe, möchte ich euch heute meine Erfahrung zu dem Produkt mitteilen.

Produkt und Herstellerversprechen

Damit wir beim Sport nicht nur gut, sondern auch makellos aussehen, hat essence einen Primer entwickelt, der schweißresistent sein soll. Neben den üblichen Dingen, die so ein Primer können muss, also Unreinheiten kaschieren und Unebenheiten ausgleichen, Poren verkleinern, sowie die Haut auf das Make-up vorzubereiten, hat dieser Primer noch einen LSF von 20 und hält eben dem Schweiß stand. Von nun an gibt es also keine Ausreden mehr, keinen Sport zu treiben, immerhin soll das Make-up durch den Primer an Ort und Stelle bleiben. 30ml kosten ca. 3,50€

Meine Erfahrung

Die Tube hat eine schöne Größe, dass man sie tatsächlich auch in der Handtasche oder besser Fitnesstasche, mitführen kann. Die Öffnung ist spitz zulaufend, das Dosieren klappt sehr gut. Der Primer ist türkis und für eine Creme ziemlich flüssig. Verteilen lässt sich das Produkt dadurch sehr gut. Es ist geruchsneutral.

Bis auf die Tatsache, dass meine Haut insgesamt etwas aufgehellt wirkt, sehe ich keinen Unterschied. Die Hautunreinheiten werden meines Erachtens nicht gut kaschiert und der auf der Tube beschriebene „Blur Effekt“ tritt auch nicht ein. Die Foundation lässt sich genau so gut auf die Haut auftragen, als hätte ich auf den Primer verzichtet. Bis hierhin bin ich dann doch enttäuscht von dem Produkt.

Kommen wir als zum Haupttest, nämlich ob der Primer und damit auch das Make-Up Schweißresistent sind und einer intensiven Sporteinheit standhalten: Wie man auf dem Bild sieht lautet das Ergebnis ja. Das mattierende Puder hat nicht gehalten, dadurch, und eben durch den Schweiß glänzt die Haut, aber insgesamt sitzt das Make-up noch.  Ich habe für das Bild tatsächlich den Sport gemacht, direkt nachdem das Make-up frisch aufgetragen war. Nun muss man zu meiner normalen Workout Routine sagen, ich treibe immer Abends nach der Arbeit Sport und dafür schmink ich mich nicht ab, leg jetzt aber auch nicht extra neues Make-up drauf. Wenn ich so darüber nachdenke, fand ich im Grunde nie, dass mein Make-up verwischt war. Also habe ich den Gegentest gemacht und Sport getrieben, ohne vorher den Primer zu nutzen. Das Make-up saß danach genauso gut. Insgesamt muss man daher leider sagen, dass der Primer seinen Zweck nicht erfüllt.

Fazit

Für mich erfüllt der Primer die Herstellerversprechen nicht und fällt daher durch. Es macht schlicht in keiner Weise einen Unterschied, ob man den Primer benutzt oder nicht.

Nach dem Sport

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