Testbericht zu "ma vie" (Brandsyoulove.de)

*Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten,- vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Die Grundeinstellung des Magazins gefällt mir, aber es reizt mich nicht, eine weitere Ausgabe zu kaufen.
Für Brandsyoulove darf ich die März/April Ausgabe des Magazins „ma vie“ (mein Leben) testen, vielen Dank. Nachdem ich das Magazin durchgelesen habe, möchte ich es euch heute vorstellen.
Produkt und Herstellerversprechen
Ma vie wirbt damit, eine Pause aus dem Alltag zu sein. Es geht darum, den Augenblick zu genießen, bewusster zu Leben und sich von den Visionen anderer inspirieren zu lassen. Dafür wird sich in den Artikeln mit dem heutigen Konsum auseinander gesetzt und es werden Menschen vorgestellt, die diesbezüglich neue, vielleicht auch bessere Ideen haben. Das Magazin erscheint alle zwei Monate und kostet als Einzelheft 5,95€, im Abo 35,70€

Meine Erfahrung

Bereits das Titelblatt ist sehr schön gestaltet, spricht mich persönlich aber nicht an. Es wirkt halt irgendwie esoterisch und damit kann ich persönlich einfach nichts anfangen. Sehr positiv finde ich, dass das Magazin mit recht wenig Werbeanzeigen auskommt. Die erste befindet sich auf Seite 12, von anderen Zeitschriften bin ich da eher anderes gewohnt. Auf der anderen Seite aber stellt ma vie auf sehr vielen Seiten kleine Unternehmen und/oder Produkte vor, die nachhaltig und umweltbewusst produzieren und das ist ja irgendwie auch Werbung.
Die meisten Themen sind eher nichts für mich. Ich kann dem kreativen- kommst du heute, kommst du morgen-ich lebe vollkommen im Einklang mit der Natur Lebensstil einfach so gar nichts abgewinnen. Das soll jetzt keine Wertung sein, ich bewundere Menschen, die das können, es ist halt einfach nichts für mich. Beispielsweise wird hier eine Frau vorgestellt, die in einem Bully die Welt umreist. Sie erlebt bestimmt viele tolle Sachen und sieht eine Menge von der Welt. Um diese Reiseerfahrung beneide ich sie schon. Aber ich persönlich hätte keine Lust das nachzumachen, weil ich bin sehr gerne zu Hause und eher sehr Sicherheitsorientiert. Ansonsten geht es sehr viel um positives Denken und wieviel Optimismus gut ist, für mich ehrlich gesagt nichts neues. Wie man durch sein Denken und sogar seine Sprache die eigene Stimmung aber auch seine Mitmenschen beeinflusst, interessiert mich schon länger, daher habe ich mich in das Thema schon eingelesen. Für Menschen, denen das neu ist, kann das aber sehr interessant sein.
Sehr gefallen mir die DIY Anleitungen für Kosmetikprodukte und auch die Osterbasteltipps. Sie sind auch so leicht, das selbst ich das hinbekommen sollte. In der nächsten Zeit werde ich mal das ein oder andere nachbasteln und euch dann auf meinem Instagram Kanal vorstellen. Auch die Rezepte gefallen mir gut und ich werde mal das ein oder andere nachkochen.
Insgesamt gefällt mir auch die Intention des Magazins. Es geht um die Leserin, dass sie sich Tipps und Inspirationen holen kann, ein entspannteres und achtsames Leben zu führen. Auf keiner Seite war etwas negatives, wie zum Beispiel Lästereien über Bekannte Menschen, Tratsch oder auch Druck, dass man alles genau so machen müsste, wie beschrieben. Die Artikel regen eher zum Nachdenken an, man kann sein Leben uns seine Einstellung überprüfen, aber im Positiven Sinne. Man wird eher zur Selbtstreflektion angeregt und das ist ja nichts Schlechtes.

Fazit

Insgesamt finde ich das Magazin gut, mich sprechen lediglich die Themen nicht an. Das mag nach einem Widerspruch klingen, daher drücke ich es anders aus: Das Gerüst des Magazins gefällt mir sehr gut, der Inhalt spricht mich persönlich nicht an.

Testbericht zur App Secure Chat von GData (Trnd)

Zu dem Projekt von trnd hatte ich bereits hier berichtet. Es handelt sich dabei um einen Messenger, der auf verschlüsselte Kommunikation setzt. Also an sich eine gute Sache, denn wer immer noch Whatsapp nutzt, der ist echt selber Schuld, sorry. Insbesondere wenn es darum geht, Bilder zu verschicken, ist mir eine Verschlüssulung und der Schutz dieser Bilder doch sehr wichtig. Ich meine, teilweise markiert ihr eure Bilder im Blog ja auch, damit sie niemand einfach benutzen kann, bei privaten Bildern finde ich es es halt noch viel wichtiger, dass keiner Schindluder damit treiben kann. Um den Bogen zurück zu finden, der Secure Chat sorgt halt dafür, dass der Sender bestimmt, ob der Empfänger sich das Bild herunterladen darf, oder eben nicht. Der Empfänger kann nicht mal einen Screenshot in der App machen, um so an das Bild zu kommen. Eine sehr positive Sache also 🙂

Eine weitere Funktion erinnert sehr an Snapchat: man kann bestimmen, dass die gesendeten Mitteilungen sich nach einer bestimmten Zeit selbst wieder löschen. Das ist schon ziemlich cool.

Der Rest ist leider sehr mau. Hatte des Chat zunächst mit meine Partner getestet und wir mussten schockiert feststellen, dass die Verschlüsselung nicht funktioniert. Und da ich mich schon als IT Affin bezeichnen würde und mein Partner mit seiner Kompetenz auf diesem Gebiet sogar seinen Lebensunterhalt verdient, denke ich nicht, dass wir uns zu doof angestellt haben.  Das ist natürlich etwas peinlich wenn genau das, womit geworben wird, nämlich verschlüsselte Kommunikation, nicht funzt!

Da ich und meine Familie bereite einen echt guten und sicheren Messenger benutzen, habe ich bei denen erst gar nicht versucht, Werbung zu machen. Wäre der Secure Chat besser als unsere Standart App gewesen, dann hätte ich sicher viel Überzeugungsarbeit geleistet, aber so, nee. Ein Arbeitskollege war interessiert, aber da man ein Google Konto benötigt, um die App zu installieren und er nicht über eines vefügt, hatte sich das dann auch erledigt.

Um den Beitrag noch mit ein paar Bildchen zu verschönernen: Im Packet war noch ein Deppenzeptner.

Nachdem ich ein bisschen damit rumgespielt hat, bekam ihn meine Teenieschwester geschenkt 😀

Fazit: Leider ist der Secure Chat bis dato nicht empfehlenswert. Hoffnung besteht, denn die App steckt noch in den Kinderschuhen.

Testbericht zur Zeitschrift Intouch (mingle)

Im Rahmen einer Umfrage habe ich die Zeitung Intouch nach Hause geliefert bekommen. Meine Aufgabe war es, diese durchzulesen und zu bewerten.
Nun ja, die Zeitschrift ist nicht neu auf dem Markt, ich kannte sie bereits. Natürlich ist es amüsant, die Stories zu lesen, aber mal ehrlich: Das ist schon ein ziemliche mieses Niveau. Vorallem handelten viele Artiekl von Promis, die ich gar nicht kenne.
Fazit: Auch wenn die Zeitung günstig ist, ich bin zu geizig, für solch einen Klatsch das Geld auszugeben. Ich lese das lieber in Praxen 😉

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