Testbericht zur Mundspülung von Paradontax (Tryit)

*Werbung: Das Produkt wurden mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Eine scharfe, dafür sehr erfrischende Mundspülung mit bedenklichen Inhaltsstoffen.

Für TryIt durfte ich die Mundspülung, die auch das Zahnfleisch pflegen soll, von Paradontax testen. Ich nutze sie nun seit fast drei Wochen und stelle sie euch heute vor.

Produkt und Herstellerversprechen

Die Mundspülung kostet knapp 4€, dafür bekommt ihr eine Flasche mit 300ml Inhalt. Sie soll nachweislich das Zahnfleisch gesund halten und Plaquebakterien beseitigen. Sie soll in die Zahnzwischenräume dringen und den Atem erfrischen.

Mundspülung von Paradontax
Mundspülung von Paradontax

Meine Erfahrung

Ich nutze Mundspülung für meine tägliche Zahnpflege schon sehr lange. Ich habe auch mal bei einer Zahnärztin eine Schulung zum Zähneputzen erhalten. Da musste ich alle Produkte mitbringen, die ich zur Zahnreinigung nutze. Laut ihr ist eine Mundspülung nicht notwendig, aber auch nicht schädlich. Also nutze ich sie weiter.

Die Mundspülung von Paradontax ist um einiges teurer, als meine übliche Mundspülung. Geschmacklich finde ich sie sehr scharf, mir persönlich ist sie eigentlich schon wieder zu scharf. Der Mundraum fühlt sich nach der Anwendung sauber und erfrischt an. An meinem Zahnfleisch konnte ich keine Veränderung feststellen, ich kann einfach nicht sagen, ob die Mundspülung für das Zahnfleisch gut ist oder nicht.

Laut Codecheck beinhaltet die Mundspülung einige bedenkliche Stoffe, die krebserregend sind und hormonell wirken. Das ist für mich ein dickes Minus.

Rückseite der Mundspülung
Rückseite der Mundspülung

Fazit

Ich werde die Mundspülung nicht nachkaufen. Sie ist mir zu scharf und beinhaltet bedenkliche Stoffe. Die tatsächliche Wirkung kann ich nicht überprüfen.

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Testbericht zur Zahnpasta von Zendium

Mit einigen anderen Testern durfte ich die Zahnpasta von Zendium kostenlos testen, vielen Dank dafür!

Im Skandinavischen Raum ist sie nach Angaben des Herstellers schon länger bekannt, seit einiger Zeit ist die Zahnpasta von Zendium nun auch in Deutschland erhältlich. Die Preisspanne liegt zwischen 3,50€ – 5€. Die weiße Tube mit einem großen, standfesten Deckel, wird in einem Pappkarton verkauft. Der Deckel lässt sich abdrehen, ansonsten wird die Creme dosiert wie normale Zahnpasta.
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Was nun soll das besondere an der Zahnpasta von Zendium sein? Laut dem Hersteller soll sie die Abwehrkräfte des Mundes schützen, indem sie körpereigene Enzyme und Proteine beinhaltet. Woher diese kommen, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Zudem soll die Zahnpasta weniger schäumen, wodurch das Putzen an sich angenehmer ist und daher ist sie nicht so pfefferminzig scharf, wie man es von anderen Zahncremes kennt.
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Vom Aussehen, Geruch und Geschmack her wirkt die Zendium Zahncreme erstmal wie jedes, normale vergleichbare Produkt. Es ist eine weiße, feste Creme, die pfefferminzig schmeckt und damit für eine schöne Frische im Mund sorgt. Dass sie jetzt weniger Schaum herstellt, haben weder ich noch mein Partner feststellen können. Inwiefern nun Enzyme und Proteine meine Abwehrkräfte stärken, auch dazu kann ich leider keine Aussage treffen. Ich bin in den letzten drei Wochen zwar nicht krank geworden, aber ich denke nicht, dass ich dies der Zahnpasta zu verdanken habe 😉 Tatsächlich stimmt es aber, dass der scharfe, pfefferminzige Geschmack nicht sonderlich lange anhält. Man kann tatsächlich sofort nach dem Zähneputzen wieder etwas essen oder trinken, ohne dass der Geschmack verzerrt schmeckt. Ich persönlich finde das gar nicht gut, da ich Zähneputzen gerne mal anwende, um Abends nix mehr zu Naschen. 😉
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Fazit: Es spricht nicht gegen die Zahncreme, aber ehrlich gesagt auch nichts dafür, diesen Preis zu bezahlen.

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