Bautagebuch: Elektroplanung

Während wir auf die Fenster gewartet haben, beschäftigten wir uns mit einem sehr wichtigen Meilenstein: Die Elektroplanung!

Wie ich schon hier geschrieben hatte, haben wir uns für ein Smarthome entschieden. Unser Architekt arbeitet mit einer Firma zusammen, die Loxone vertreibt. Zwischen KNX und eben Loxone schwankten wir ja auch. Während KNX insgesamt ein älteres System und damit auch mit vielen anderen Herstellern kompatibel ist, hat Loxone das ganze weiterentwickelt und ist eher als System geschlossen. Sprich, am besten funktioniert Loxone, wenn man Komponenten des Herstellers nimmt, bzw. manchmal gibt es keine andere Wahl als auf die Herstellerkomponenten zurückzugreifen. Lichtschalter sind dafür ein gutes Beispiel. Während man bei KNX auf günstige Schalter von MDT oder auf teure GIRA Schalter zurückgreifen kann, gibt es bei Loxone eben nur den Loxone Touch. Die Auswahl besteht nur in der Plastik oder Glas Variante. Beides hat seine Vor-und Nachteile. Beide Systeme haben auch ihre Fanbase. Wir sind gespannt, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben.

Elektroplanung
Elektroplanung

Am Donnerstag war es dann soweit, die Positionen für Steckdosen und Touch (So heißen die Lichtschalter von Loxone) wurden festgelegt, ebenso wie die Positionen für die Lampenauslässe und Bewegungmelder. Kurze Erklärung zu den Touch: Es wird pro Raum nur noch einen geben und nicht einen Haufen an Schaltern. Mit dem Touch kann man nämlich nicht nur das Licht ein und ausschalten, sondern auch die Rollläden bedienen, wenn vorhanden, weitere Lichtkreise schalten, die Musik steuern, eben alles, was diesem Touch zugewiesen wird. Bald kann dann geschlitzt werden und dann sollen auch schon die Putzer kommen.

Lustige Zeichungen des Elektrikers
Lustige Zeichungen des Elektrikers

Im Außenbereich ging es ebenfalls weiter: Die Fallrohre wurden angebracht und die Abdeckungsarbeiten der Garagen und des Erkers haben begonnen.

Fallrohre vorne
Fallrohre vorne
Fallrohre hinten
Fallrohre hinten
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Bautagebuch: Die Fenster sind drin

Unser Haus

Die nächste Warte-Episode ist vorbei, denn seit Freitag sind die Fenster drin und nun kann der Innenausbau beginnen.

Frontansicht mit Fenstern
Frontansicht mit Fenstern

Vor Ostern, als der die Klinkerarbeiten abgeschlossen waren, kam der Fensterbauer um die Fenster zu vermessen, dann mussten sie produziert und konnten nun eingebaut werden. Wie ihr seht, haben wir uns ganz gegen den aktuellen Trend für weiße Fenster entschieden. Einerseits wollten wir bewusst einen Kontrast zur sonst recht dunklen Fassade, auf der anderen Seite war es uns hier nicht wert, einen Aufpreis zu zahlen. Es wäre ein vierstelliger Betrag gewesen und das Geld investieren wir lieber woanders.

Vogelperspektive
Vogelperspektive

In den Räumen zur Strasse hin haben wir zudem bewusst auf bodentiefe Fenster verzichtet. Gerade im OG macht es ja schon einen Unterschied, wie tief die Fenster sind und wieviel dann ein vorbeilaufender Passant sehen kann…. Im Gäste-WC haben wir Milchglas für mehr Privatsphäre gewählt.

Milchglasfenster im Gäste-WC
Milchglasfenster im Gäste-WC
Dach
Dach

In den Räumen hinten zum Wald raus haben wir m OG bodentiefe Fenster. So können wir vom Schlafzimmer und vom Badezimmer aus die Aussicht in den Wald genießen. Der untere Teil ist feststehend, da wir die gängigen Absturzsicherungen nicht schön finden.

Rückansicht
Rückansicht

Im UG befindet sich nach hintenraus der Wohn-Essbereich mit der Terrassentür und dem Sitzfenster. Letzteres hat eine Brüstungshöhe von 45cm.

Aussicht vom Bad
Aussicht vom Bad

Fehlt nur noch die Haustüre, dann ist es von außen komplett fertig!

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Bautagebuch: Das Dach ist komplett

Es wird Zeit, für ein Baustellenupdate. Ich sehe, der letzte Eintrag ist über einen Monat her, aber es ist auch nicht viel passiert. Wir befinden uns nämlich mal wieder in einer Wartephase, dieses Mal warten wir auf die Fenster. So lange die nicht drin sind, macht der Innenausbau nun mal nicht ganz so viel Sinn.

Ansicht Haus
Ansicht Haus

So ganz untätig waren wir aber nicht. Nach ein bisschen hin und her haben wir uns nun für ein Smarthome Angebot entschieden, gestern haben wir es freigegeben. So kann dann schon mal geschlitzt werden, so lange die Fenster noch nicht drinnen sind, damit der dabei entstehende Staub besser rausgeht. Für was wir uns beim Smarthome entschieden haben, stelle ich in einem weiteren Post vor, ihr dürft gespannt bleiben.

Des weiteren haben wir unsere PV-Anlage dimensionieren lassen, diese Woche wurde sie dann installiert. Laut Berechnungen können wir 1/3 des erzeugten Stroms selbst nutzen, der Rest wird eingespeist. Wenn irgendwann mal wieder Geld übrig ist (haha, der war gut), wollen wir einen Speicherakku nachrüsten. Die Anlage soll sich in 12 Jahre amortisiert haben, wir werden sehen. Da unser Stromverbrauch recht hoch ist und auch die Heizung mit der Luft-Wärmepumpe strombetrieben sein wird, ist es unserer Meinung nach eine gute Investition.

PV-Anlage
PV-Anlage

Zu guter Letzte wurde diese Woche der Dachkasten montiert. Nun ist das Dach auch von unten dicht. Wir haben als Kontrast zum dunklen Klinker einen weißen Dachkasten gewählt. Immerhin werden die Fenster auch weiß, dann passt das alles zusammen.

Dachkasten
Dachkasten

Ich hoffe, euch nun wieder regelmäßiger auf dem Laufenden halten zu können. Es stehen nun, wie gesagt, die Schlitzarbeiten des Elektrikers an und in der ersten Juniwoche sollen die Fenster eingebaut werden. In der Zwischenzeit sollte dann auch mal das Gerüst entfernt werden, dann können wir unser Haus endlich in voller Pracht bewundern!

Ecke vom Dachkasten
Ecke vom Dachkasten
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Bautagebuch: Dach und Fugen

Ein Baustellenupdate: Wir haben nun ein gedecktes Dach und verfugt wurde auch.

Da der Rohbau nun fertig ist, sind die Änderungen nicht mehr ganz so groß, aber doch hat sich so einiges getan. Nachdem beim letzten Beitrag bereits mit der Regenrinne angefangen wurde, ist diese nun komplett montiert.

Haus mit gedecktem Dach

Dann wurde auch recht schnell das Dach gedeckt. Aus der Vogelperspektive wirkt unser Haus neben dem Klotz nebenan dann doch etwas niedlich. Wir haben uns für Betonziegel entschieden, da uns ein Mehrpreis beim Dach nicht wert war.

Gedecktes Dach aus der Vogelperspektive

Diese Woche wurde dann verfugt. Naja, eine Wand hinten am Erker wurde vergessen und es musste dem Bauherren auffallen, da der Bauleiter wohl nicht so genau hingeschaut hatte…Es wird dann hoffentlich nach Ostern erledigt werden.

Fugen

Unser Kamin hat diese Woche auch sein Gewand erhalten. Wie vertraglich vereinbar mit einer Schiefervertäfelung. Das passt gut zum Dach und Stil des Hauses.

Schornstein mit Schiefer

Die Fenster werden nun vermutlich der nächste Schritt sein. Maß wurde bereits genommen, aber nun heißt es wieder warten. Die Zeit werden wir dann mit der Elektroplanung verbringen…. Wer übrigens etwas Geld rumliegen hat und keine Ahnung, was er damit anfangen soll, wir nehmen es gerne entgegen^^

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Bautagebuch: Wir sind ganz dicht

Unser Haus sieht nun immer mehr aus wie ein Haus. Nachdem letzte Woche der Dachstuhl gerichtet wurde, kam dann die Folie drauf. Unser Häuschen ist damit dicht. Die Dachsteine sind bereits bemustert, es wird Harzer Pfanne in Anthrazit. Mal schauen, wann gedeckt wird.

Dach mit Folie – Gartenansicht

Exkurs zur Diskussion Dachziegel aus Beton oder Ton: Ja, wir haben uns mit beiden Vor- und Nachteilen beschäftigt. Letztendlich haben wir aber ein Zeltdach mit einem Neigungsgrad von ca. 25 Grad. Man sieht also nicht viel vom Dach und dann ist die Optik egal und der günstigere Preis ausschlaggebend!

Dach mit Folie – Frontansicht

Dieses WE waren unsere Handwerker auch das erste mal am Samstag fleißg. Am Freitag war uns aufgefallen, dass mit der Regenrinne begonnen wurde, am Samstag war sie bereits fertig montiert.

Regenrinne

Im unteren Geschoss wurde der Boden geteert. Am Donnerstag hatte unser Gutachter vom Bauherren Schutzbund seinen ersten Einsatz, der Rohbau wurde abgenommen. So weit ist alles in Ordnung, dass hören Bauherren doch gerne.

Blick in die Küche und das Wohnzimmer
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Bautagebuch: Das Richtfest

Am Freitag war es mit einer Woche Verzögerung so weit: Der Dachstuhl wurde gerichtet und wir konnten unser Richtfest feiern.

Das Haus aus der Vogelperspektive

Wir waren bereits seit Mittwoch jeden Abend gucken, ob die mit den Arbeiten am Dachstuhl bereits begonnen wurde. Also, offiziell haben wir natürlich schon mal Stühle, Tische und Getränke zum Haus gebracht. Bis Donnerstag ist jedoch nichts passiert…

Am Freitag dann waren wir eine Stunde vor Beginn da, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und tatsächlich hatten wir dann einen Dachstuhl! Vom Zimmermann haben wir später erfahren, dass er innerhalb von 6 Stunden gerichtet wurde.

Das Haus aus der Ferne

Wir hatten echtes Glück, dass diese Arbeit extra auf einen Freitag geschoben wurde, damit möglichst viele Freunde und Verwandte Zeit finden zu kommen. Da es in der Natur der Sache liegt, dass ein solches Fest nur sehr kurzfristig geplant werden kann, waren wir wirklich über jeden, der es einrichten konnte, sehr glücklich.

Die Bauherrin

Ohne Fail geht es natürlich nicht: Vertraglich vereinbart ist nämlich, dass wenn man Richtfest feiert, der Richtkranz besorgt wird und ein Zimmermann einen Spruch aufsagt. Ich hatte das extra nochmal bei einem Telefonat kurz vorher thematisiert, tja am Ende war ein Zimmermann in traditioneller Kluft da und hat einen schönen Spruch aufgesagt, vom Kranz keine Spur…..Der Bauherr und der Zimmermann haben auch Gläser zerspringen lassen, das muss genug Glück bringen.

Zimmermann und Bauherr

Was haltet ihr von der Tradition?

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Bautagebuch: Der Rohbau ist fast fertig

Wir haben heute die wenigen schönen Stunden genutzt und die Drohne fliegen lassen. Es klappte aufgrund des Sturms tatsächlich nur kurz, aber Mission accomplished! Hier also der Grundriss des Obergeschoss.

Grundriss OG

Durch den vielen Regen schwimmt man eigentlich mehr durch die Zimmer als dass man durch geht. Na hoffentlich lässt sich bald die Sonne blicken, dass es schön trocken werden kann.

Wie ihr seht, ist der Ringanker auch schon da, so dass nun nur noch der Dachstuhl fehlt und dann kann auch gerichtet werden. Leider hören wir weder vom Bauleiter/Architekten noch vom Chef der Rohbaufirma etwas dazu. Eigentlich wollten sie sich zu einem Termin äußern. Aber zum Thema Kommunikation hatte ich ja schon mal geschrieben…..

Ansonsten habe ich hier einmal die Rückansicht unseres Hauses vom Garten aus geknipst. Ja ein schöner Rücken kann entzücken, nicht? Links unten ist der Erker mit dem Essbereich, rechts das Sitzfenster und das Wohnzimmer.

Rückansicht

Und hier einmal ein Bild von der Haustüre aus aufgenommen. Hier seht ihr den Flur, einen Teil des Essbereich, die Treppe und die Türe zum Schlafzimmer.

Eingangsbereich
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Bautagebuch: Kümmerst du dich noch ums Haus oder lebst du schon?

Im heutigen Beitrag wird es um das Thema Smarthome gehen. Ganz vorweg: Ich kann hier keine professionellen Tipps zur Realisierung geben, es folgt einfach nur ein Schwall an Gedanken zu dem Thema meinerseits.

Dass wir ein Smarthome haben wollen, war sehr schnell klar. Immerhin ist meine bessere Hälfte ITler und ich mag Technik. Also so lange sie funktioniert.

Die erste Frage, die sich dann stellt ist, was ist ein Smarthome eigentlich? Wir beide denken da eher nicht an irgendwelche Wanzen, denen man Befehle gibt à la “Mach das Licht an” ” Mach das Licht wieder aus” usw. Nein, Smarthome bedeutet für uns Automatisierung. Sprich in Durchgangsräumen wie einem Flur muss man nicht einen Befehl zum Licht anschalten geben, durch einen Bewegungsmelder schaltet das Licht sich automatisch an. Oder Nachts, wenn man mal raus muss, wird nur sehr gedämmtes Licht geschaltet, um nicht zu erblinden und schnell wieder in die Tiefschlafphase fallen zu können. Weitere Ideen waren, die Rollläden durch das Wetter automatisiert schalten zu können. Natürlich ganz klassisch Abends runter und morgens wieder hoch. Gerade auf der Südseite können die Rollläden dann aber auch bei starker Sonneneinstrahlung runter gefahren werden, ganz ohne App, einfach automatisch.

Platine mit Arduino-Betriebssystem

Wenn man sich dann mal mit dem Thema beschäftigt, werden noch viele weitere Möglichkeiten aufgezeigt. So kann auch die Gartenbewässerung durch das Wetter gesteuert werden. Wer in einem Niedrigenergie- oder sogar Passivhaus wohnt, dem hilft ein Smarthome dabei, geöffnete Fenster, den Kaminofen und eine Küchenlüftung zu koordinieren, da gibt es nämlich einiges zu beachten. Die Liste kann noch weiter geführt werden und je nach System und eigenem Talent kann vieles möglich gemacht werden.

So viel war dann auch sofort klar: Es wird bei einem Neubau kein System auf Funkbasis, da dies einfach zu anfällig ist. Aktuell in der Wohnung experimentiert mein Schatzie bereits mit Raspberry Pi, da merkt man die Störbarkeit von Funk leider immer wieder. Also soll es ein Smarthome auf Kabelbasis werden. Aktuell wird noch stark zwischen Loxone und KNX überlegt. Der Elektriker, zu dem der Architekt uns geschickt hat, hat da aber seine Tendenz, der wir wohl folgen werden. Ich verrate erst mehr, wenn es konkret wird. So lange warte ich gerne noch auf Kommentare, warum ihr zu welchem System gegriffen habt.

Touchdisplay

Wenn es um das Thema Smarthome geht, hat man leider nicht immer Fans. Oft muss ich mir dann Sprüche anhören wie “Ich kann noch sehr gut meine Rollläden selbst steuern, das hält fit” oder “Den Garten Abends bewässern ist kein großer Aufwand” Letztendlich wird mir oft unterschwellig gesagt, ich sei doch nur zu faul und der extra Aufwand sei gut für mich und hält mich fit. Ja das stimmt. Ich kann all diese Dinge selbst händisch erledigen. Ihr könnt aber auch eure Wäsche mit nem Waschbrett im Bach waschen. Das hält wirklich ungemein fit! Oder euer Geschirr händisch spülen. Wenn ein anderes Familienmitglied abtrocknet, könnt ihr die Zeit noch zur Kommunikation nutzen. Was ich den Smarthome Gegnern sagen möchte ist: Verschließt euch dem nicht, nur weil es was neues ist. Vieles, was ihr heute als selbstverständlich anseht und nutzt, musste erstmal von Pionieren in den Alltag gebracht werden. Natürlich muss nicht alles neues Sinn machen und man muss auch nicht alles neues sofort mitmachen. Denjenigen, die es wagen, muss man es aber auch nicht schlecht reden.

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Bautagebuch: Treppe und Obergeschoss

*Werbung: Man kann Firmennamen erkennen. Davon hab ich aber nix*

Heute gibt es mal wieder einen Beitrag zum Thema Hausbau. Die Jungs werkeln fleißig weiter und so haben wir mittlerweile eine Treppe und die Außenmauern des Obergeschoss stehen.

Ansicht von der Front

Unsere Treppe ist gerade. Unter ihr wird eine Mauer verlaufen, so dass HWR und Diele getrennt werden. Von der Dielenseite aus kommt dann eine Garderobe unter die Treppe, von der Seite im HWR aus stellen wir die Waschmaschine und den Trockner unter die Treppe. Beides hochgestellt, weil ist bequemer und besser für den Rücken.

Die Treppe vom HWR aus
Treppe vom Eingang aus

Zeitgleich mit der Treppe wurde die Decke des Untergeschosses, bzw. der Boden des Obergeschosses gegossen. Wie ihr seht, gibt es eine Öffnung für den Kamin und wir haben einen Wäscheschacht geplant. Der wird dann aus meinem zukünftigen Zimmer direkt in den HWR gehen. Den Aufzug, um die fertige Wäsche wieder nach oben zu befördern, habe ich nicht durchgesetzt bekommen. Wird der Kerl wohl Wäschekörbe nach oben tragen müssen…

Boden des Obergeschoss

Dann ging es auch sehr schnell das Obergeschoss zu mauern. Die Außenwände stehen schon komplett, nun fehlen nur noch einige Innenwände. Leider ist hier ein Sauwetter mit Sturm und Regen, dass ich heute leider kein Drohnenfoto von euch habe. Hoffentlich nächste Woche und dann sollten auch alle Wände stehen.

Frontansicht

In zwei Wochen kann dann unser Richtfest stattfinden. Habe ihr schöne Traditionen oder Ideen?

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Bautagebuch: I proudly present you….unsere Küche!

*Werbung* Ich nenne die Marke unserer Küche und das Geschäft, in dem wir sie gekauft haben. Ein Vorteil entsteht uns dadurch nicht.

Heute konnten wir einen weiteren, wichtigen Meilenstein abhaken, was ganz besonders die Bauherrin freut: Wir haben unsere Küche gekauft.

Insgesamt drei Geschäfte haben wir für unsere Küchenplanung abgeklappert: Möbel Hardeck, Obi und Schaffrath Küchen Megastore. Bei Möbel Hardeck habe ich die Front gesehen, die es werden soll: Carbon metallic von Häcker Küchen. Die Planung an sich war auch ok, jedoch wurde uns über meine Familie Obi empfohlen, also probierten wir es dort. Obi hat ebenfalls viele Markenküchen im Angebot und bietet professionelle Planung. Nur Häcker und damit meine Front, bietet Obi leider nicht. Der Kompromiss wäre eine ähnliche Optik von Nobilia. Obi wäre nur etwas weit weg gewesen und meiner besseren Hälfte hatte die bisherige Planung noch nicht 100% gefallen. Also sind wir zu Schaffrath Küchen Megastore vor Ort gegangen. Hier war die Beratung am besten, uns wurden neue Ideen zur Aufteilung angeboten und die Häcker Küche mit meiner geliebten Front war auch wieder im Rennen. Kurz, hier haben wir zugeschlagen.

Front und Arbeitsplatte
Farbe der Spüle

Unsere Aufteilung sieht folgendermaßen aus. In der offenen Küche haben wir eine Halbinsel, von beiden Seiten mit Schränken versehen. Auf der Insel ist unser Induktionsfeld mit intergriertem Muldenlüfter. In der Ecke befindet sich ein Mülleimer, dass Kochabfälle direkt dort rein gefegt werden können. Die Hängeschränke gehen bis zur Decke, um oben drauf nicht putzen zu müssen. Einer der Schränke hat ein herausziehbares Regal, damit auch die kleine Bauherrin daran kommt. Auf der anderen Seite befinden sich der hochgestellte Herd, die Mikrowelle und ein Kühlschrank. Der Herd natürlich mit Slide and Hide und gaaaaanz wichtig: Pyrolyse.

Küche vom Essbereich aus
Ofen und Kühlschrank
Perspektive aus der Küche heraus

Durch eine Schiebetür gelangt man in die sog. Backup Küche. Diese besteht einfach aus einer Zeile. Hier befindet sich der Geschirrspüler, Hochgestellt. So kann hier das dreckige Geschirr gelagert werden, wenn die Spülmaschine mal läuft. Denn ich gehöre nicht zu den Leuten, die dann mit der Hand spülen^^. Aber in der offenen Küche will ich das auch nicht rumstehen haben. Der Rest der Schränke wird Strauraum sein.

Backup Küche
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