Bautagebuch: Dach und Fugen

Ein Baustellenupdate: Wir haben nun ein gedecktes Dach und verfugt wurde auch.

Da der Rohbau nun fertig ist, sind die Änderungen nicht mehr ganz so groß, aber doch hat sich so einiges getan. Nachdem beim letzten Beitrag bereits mit der Regenrinne angefangen wurde, ist diese nun komplett montiert.

Haus mit gedecktem Dach

Dann wurde auch recht schnell das Dach gedeckt. Aus der Vogelperspektive wirkt unser Haus neben dem Klotz nebenan dann doch etwas niedlich. Wir haben uns für Betonziegel entschieden, da uns ein Mehrpreis beim Dach nicht wert war.

Gedecktes Dach aus der Vogelperspektive

Diese Woche wurde dann verfugt. Naja, eine Wand hinten am Erker wurde vergessen und es musste dem Bauherren auffallen, da der Bauleiter wohl nicht so genau hingeschaut hatte…Es wird dann hoffentlich nach Ostern erledigt werden.

Fugen

Unser Kamin hat diese Woche auch sein Gewand erhalten. Wie vertraglich vereinbar mit einer Schiefervertäfelung. Das passt gut zum Dach und Stil des Hauses.

Schornstein mit Schiefer

Die Fenster werden nun vermutlich der nächste Schritt sein. Maß wurde bereits genommen, aber nun heißt es wieder warten. Die Zeit werden wir dann mit der Elektroplanung verbringen…. Wer übrigens etwas Geld rumliegen hat und keine Ahnung, was er damit anfangen soll, wir nehmen es gerne entgegen^^

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Bautagebuch: Wir sind ganz dicht

Unser Haus sieht nun immer mehr aus wie ein Haus. Nachdem letzte Woche der Dachstuhl gerichtet wurde, kam dann die Folie drauf. Unser Häuschen ist damit dicht. Die Dachsteine sind bereits bemustert, es wird Harzer Pfanne in Anthrazit. Mal schauen, wann gedeckt wird.

Dach mit Folie – Gartenansicht

Exkurs zur Diskussion Dachziegel aus Beton oder Ton: Ja, wir haben uns mit beiden Vor- und Nachteilen beschäftigt. Letztendlich haben wir aber ein Zeltdach mit einem Neigungsgrad von ca. 25 Grad. Man sieht also nicht viel vom Dach und dann ist die Optik egal und der günstigere Preis ausschlaggebend!

Dach mit Folie – Frontansicht

Dieses WE waren unsere Handwerker auch das erste mal am Samstag fleißg. Am Freitag war uns aufgefallen, dass mit der Regenrinne begonnen wurde, am Samstag war sie bereits fertig montiert.

Regenrinne

Im unteren Geschoss wurde der Boden geteert. Am Donnerstag hatte unser Gutachter vom Bauherren Schutzbund seinen ersten Einsatz, der Rohbau wurde abgenommen. So weit ist alles in Ordnung, dass hören Bauherren doch gerne.

Blick in die Küche und das Wohnzimmer
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Bautagebuch: Das Richtfest

Am Freitag war es mit einer Woche Verzögerung so weit: Der Dachstuhl wurde gerichtet und wir konnten unser Richtfest feiern.

Das Haus aus der Vogelperspektive

Wir waren bereits seit Mittwoch jeden Abend gucken, ob die mit den Arbeiten am Dachstuhl bereits begonnen wurde. Also, offiziell haben wir natürlich schon mal Stühle, Tische und Getränke zum Haus gebracht. Bis Donnerstag ist jedoch nichts passiert…

Am Freitag dann waren wir eine Stunde vor Beginn da, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und tatsächlich hatten wir dann einen Dachstuhl! Vom Zimmermann haben wir später erfahren, dass er innerhalb von 6 Stunden gerichtet wurde.

Das Haus aus der Ferne

Wir hatten echtes Glück, dass diese Arbeit extra auf einen Freitag geschoben wurde, damit möglichst viele Freunde und Verwandte Zeit finden zu kommen. Da es in der Natur der Sache liegt, dass ein solches Fest nur sehr kurzfristig geplant werden kann, waren wir wirklich über jeden, der es einrichten konnte, sehr glücklich.

Die Bauherrin

Ohne Fail geht es natürlich nicht: Vertraglich vereinbart ist nämlich, dass wenn man Richtfest feiert, der Richtkranz besorgt wird und ein Zimmermann einen Spruch aufsagt. Ich hatte das extra nochmal bei einem Telefonat kurz vorher thematisiert, tja am Ende war ein Zimmermann in traditioneller Kluft da und hat einen schönen Spruch aufgesagt, vom Kranz keine Spur…..Der Bauherr und der Zimmermann haben auch Gläser zerspringen lassen, das muss genug Glück bringen.

Zimmermann und Bauherr

Was haltet ihr von der Tradition?

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Bautagebuch: Der Rohbau ist fast fertig

Wir haben heute die wenigen schönen Stunden genutzt und die Drohne fliegen lassen. Es klappte aufgrund des Sturms tatsächlich nur kurz, aber Mission accomplished! Hier also der Grundriss des Obergeschoss.

Grundriss OG

Durch den vielen Regen schwimmt man eigentlich mehr durch die Zimmer als dass man durch geht. Na hoffentlich lässt sich bald die Sonne blicken, dass es schön trocken werden kann.

Wie ihr seht, ist der Ringanker auch schon da, so dass nun nur noch der Dachstuhl fehlt und dann kann auch gerichtet werden. Leider hören wir weder vom Bauleiter/Architekten noch vom Chef der Rohbaufirma etwas dazu. Eigentlich wollten sie sich zu einem Termin äußern. Aber zum Thema Kommunikation hatte ich ja schon mal geschrieben…..

Ansonsten habe ich hier einmal die Rückansicht unseres Hauses vom Garten aus geknipst. Ja ein schöner Rücken kann entzücken, nicht? Links unten ist der Erker mit dem Essbereich, rechts das Sitzfenster und das Wohnzimmer.

Rückansicht

Und hier einmal ein Bild von der Haustüre aus aufgenommen. Hier seht ihr den Flur, einen Teil des Essbereich, die Treppe und die Türe zum Schlafzimmer.

Eingangsbereich
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Bautagebuch: Kümmerst du dich noch ums Haus oder lebst du schon?

Im heutigen Beitrag wird es um das Thema Smarthome gehen. Ganz vorweg: Ich kann hier keine professionellen Tipps zur Realisierung geben, es folgt einfach nur ein Schwall an Gedanken zu dem Thema meinerseits.

Dass wir ein Smarthome haben wollen, war sehr schnell klar. Immerhin ist meine bessere Hälfte ITler und ich mag Technik. Also so lange sie funktioniert.

Die erste Frage, die sich dann stellt ist, was ist ein Smarthome eigentlich? Wir beide denken da eher nicht an irgendwelche Wanzen, denen man Befehle gibt à la “Mach das Licht an” ” Mach das Licht wieder aus” usw. Nein, Smarthome bedeutet für uns Automatisierung. Sprich in Durchgangsräumen wie einem Flur muss man nicht einen Befehl zum Licht anschalten geben, durch einen Bewegungsmelder schaltet das Licht sich automatisch an. Oder Nachts, wenn man mal raus muss, wird nur sehr gedämmtes Licht geschaltet, um nicht zu erblinden und schnell wieder in die Tiefschlafphase fallen zu können. Weitere Ideen waren, die Rollläden durch das Wetter automatisiert schalten zu können. Natürlich ganz klassisch Abends runter und morgens wieder hoch. Gerade auf der Südseite können die Rollläden dann aber auch bei starker Sonneneinstrahlung runter gefahren werden, ganz ohne App, einfach automatisch.

Platine mit Arduino-Betriebssystem

Wenn man sich dann mal mit dem Thema beschäftigt, werden noch viele weitere Möglichkeiten aufgezeigt. So kann auch die Gartenbewässerung durch das Wetter gesteuert werden. Wer in einem Niedrigenergie- oder sogar Passivhaus wohnt, dem hilft ein Smarthome dabei, geöffnete Fenster, den Kaminofen und eine Küchenlüftung zu koordinieren, da gibt es nämlich einiges zu beachten. Die Liste kann noch weiter geführt werden und je nach System und eigenem Talent kann vieles möglich gemacht werden.

So viel war dann auch sofort klar: Es wird bei einem Neubau kein System auf Funkbasis, da dies einfach zu anfällig ist. Aktuell in der Wohnung experimentiert mein Schatzie bereits mit Raspberry Pi, da merkt man die Störbarkeit von Funk leider immer wieder. Also soll es ein Smarthome auf Kabelbasis werden. Aktuell wird noch stark zwischen Loxone und KNX überlegt. Der Elektriker, zu dem der Architekt uns geschickt hat, hat da aber seine Tendenz, der wir wohl folgen werden. Ich verrate erst mehr, wenn es konkret wird. So lange warte ich gerne noch auf Kommentare, warum ihr zu welchem System gegriffen habt.

Touchdisplay

Wenn es um das Thema Smarthome geht, hat man leider nicht immer Fans. Oft muss ich mir dann Sprüche anhören wie “Ich kann noch sehr gut meine Rollläden selbst steuern, das hält fit” oder “Den Garten Abends bewässern ist kein großer Aufwand” Letztendlich wird mir oft unterschwellig gesagt, ich sei doch nur zu faul und der extra Aufwand sei gut für mich und hält mich fit. Ja das stimmt. Ich kann all diese Dinge selbst händisch erledigen. Ihr könnt aber auch eure Wäsche mit nem Waschbrett im Bach waschen. Das hält wirklich ungemein fit! Oder euer Geschirr händisch spülen. Wenn ein anderes Familienmitglied abtrocknet, könnt ihr die Zeit noch zur Kommunikation nutzen. Was ich den Smarthome Gegnern sagen möchte ist: Verschließt euch dem nicht, nur weil es was neues ist. Vieles, was ihr heute als selbstverständlich anseht und nutzt, musste erstmal von Pionieren in den Alltag gebracht werden. Natürlich muss nicht alles neues Sinn machen und man muss auch nicht alles neues sofort mitmachen. Denjenigen, die es wagen, muss man es aber auch nicht schlecht reden.

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Bautagebuch: Treppe und Obergeschoss

*Werbung: Man kann Firmennamen erkennen. Davon hab ich aber nix*

Heute gibt es mal wieder einen Beitrag zum Thema Hausbau. Die Jungs werkeln fleißig weiter und so haben wir mittlerweile eine Treppe und die Außenmauern des Obergeschoss stehen.

Ansicht von der Front

Unsere Treppe ist gerade. Unter ihr wird eine Mauer verlaufen, so dass HWR und Diele getrennt werden. Von der Dielenseite aus kommt dann eine Garderobe unter die Treppe, von der Seite im HWR aus stellen wir die Waschmaschine und den Trockner unter die Treppe. Beides hochgestellt, weil ist bequemer und besser für den Rücken.

Die Treppe vom HWR aus
Treppe vom Eingang aus

Zeitgleich mit der Treppe wurde die Decke des Untergeschosses, bzw. der Boden des Obergeschosses gegossen. Wie ihr seht, gibt es eine Öffnung für den Kamin und wir haben einen Wäscheschacht geplant. Der wird dann aus meinem zukünftigen Zimmer direkt in den HWR gehen. Den Aufzug, um die fertige Wäsche wieder nach oben zu befördern, habe ich nicht durchgesetzt bekommen. Wird der Kerl wohl Wäschekörbe nach oben tragen müssen…

Boden des Obergeschoss

Dann ging es auch sehr schnell das Obergeschoss zu mauern. Die Außenwände stehen schon komplett, nun fehlen nur noch einige Innenwände. Leider ist hier ein Sauwetter mit Sturm und Regen, dass ich heute leider kein Drohnenfoto von euch habe. Hoffentlich nächste Woche und dann sollten auch alle Wände stehen.

Frontansicht

In zwei Wochen kann dann unser Richtfest stattfinden. Habe ihr schöne Traditionen oder Ideen?

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Bautagebuch: I proudly present you….unsere Küche!

*Werbung* Ich nenne die Marke unserer Küche und das Geschäft, in dem wir sie gekauft haben. Ein Vorteil entsteht uns dadurch nicht.

Heute konnten wir einen weiteren, wichtigen Meilenstein abhaken, was ganz besonders die Bauherrin freut: Wir haben unsere Küche gekauft.

Insgesamt drei Geschäfte haben wir für unsere Küchenplanung abgeklappert: Möbel Hardeck, Obi und Schaffrath Küchen Megastore. Bei Möbel Hardeck habe ich die Front gesehen, die es werden soll: Carbon metallic von Häcker Küchen. Die Planung an sich war auch ok, jedoch wurde uns über meine Familie Obi empfohlen, also probierten wir es dort. Obi hat ebenfalls viele Markenküchen im Angebot und bietet professionelle Planung. Nur Häcker und damit meine Front, bietet Obi leider nicht. Der Kompromiss wäre eine ähnliche Optik von Nobilia. Obi wäre nur etwas weit weg gewesen und meiner besseren Hälfte hatte die bisherige Planung noch nicht 100% gefallen. Also sind wir zu Schaffrath Küchen Megastore vor Ort gegangen. Hier war die Beratung am besten, uns wurden neue Ideen zur Aufteilung angeboten und die Häcker Küche mit meiner geliebten Front war auch wieder im Rennen. Kurz, hier haben wir zugeschlagen.

Front und Arbeitsplatte
Farbe der Spüle

Unsere Aufteilung sieht folgendermaßen aus. In der offenen Küche haben wir eine Halbinsel, von beiden Seiten mit Schränken versehen. Auf der Insel ist unser Induktionsfeld mit intergriertem Muldenlüfter. In der Ecke befindet sich ein Mülleimer, dass Kochabfälle direkt dort rein gefegt werden können. Die Hängeschränke gehen bis zur Decke, um oben drauf nicht putzen zu müssen. Einer der Schränke hat ein herausziehbares Regal, damit auch die kleine Bauherrin daran kommt. Auf der anderen Seite befinden sich der hochgestellte Herd, die Mikrowelle und ein Kühlschrank. Der Herd natürlich mit Slide and Hide und gaaaaanz wichtig: Pyrolyse.

Küche vom Essbereich aus
Ofen und Kühlschrank
Perspektive aus der Küche heraus

Durch eine Schiebetür gelangt man in die sog. Backup Küche. Diese besteht einfach aus einer Zeile. Hier befindet sich der Geschirrspüler, Hochgestellt. So kann hier das dreckige Geschirr gelagert werden, wenn die Spülmaschine mal läuft. Denn ich gehöre nicht zu den Leuten, die dann mit der Hand spülen^^. Aber in der offenen Küche will ich das auch nicht rumstehen haben. Der Rest der Schränke wird Strauraum sein.

Backup Küche
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Wer glaubt, dass der Bauleiter den Bau leitet…

…glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Ok, das ist eine sehr pauschale Aussage und trifft nicht auf jeden zu, aber wir haben gerade das Gefühl, uns selbst um alles kümmern zu müssen.

Dieser Beitrag entsteht im Rahmen der Bloggerparade von Hausbaublog. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

Viele Bauherren kenne das sicher: Das Vokabular erweitert sich ungemein, Freunde und Bekannte schauen eher sparsam, wenn man von “Mehrsparteneinführung” und “Meteriss” spricht. Kurz: Man will als Bauherr schon informiert sein und gibt sich große Mühe, alles Mögliche zu recherchieren. Nichtsdestotrotz ist ein Bauvorhaben eine komplexe Angelegenheit und daher engagiert man Expertin für die Ausführung. So manch einer besitzt genügend Talent, um das ein oder andere in Eigenleistung zu machen, andere Dinge (Elektrik) dagegen müssen vom Fachmann gemacht werden.

Blöd wird es dann, wenn man das Gefühl hat, bei diesem Unterfangen nicht gut betreut und beraten zu sein, obwohl man teuer dafür bezahlt. So geht es uns leider. Ganz nach dem Motto “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” haben wir von Anfang an bereits einen Gutachter vom Bauherren Schutzbund mit an Bord und sind darüber mittlerweile sehr dankbar.

Ob es darum geht, Mehrkosten nachvollziehen zu können, oder eben auch klar zu stellen, welche Kosten nicht gerechtfertigt sind, unser Gutachter stand uns immer gut zur Seite. Klar will auch er bezahlt werden. Und ja, die Versuchung dieses Geld lieber in Ausstattung zu stecken, ist groß. Aber: Uns zumindest gibt er ein gutes und sicheres Gefühl. Da unsere Bodenplatte etwas zu kurz geraten ist, steht ein kleiner Mauerteil des EG 2-5cm über. Für Laien wie uns sieht das komisch aus und nach einem Mangel. Er als Experte kann beruhigen und erklären. Wir werden ihn noch einige Male zu Abnahmen buchen und natürlich auch zur Endabnahme.

Die Bauherrin im zukünftigen Sitzfenster


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Bautagebuch: Es wird hochgestapelt äh gemauert!

*Werbung* weil man den Namen des Rohbauunternehmens erkennt….

Nun geht es tatsächlich ratz fatz auf unserer Baustelle! Nachdem die Bodenplatte gegossen wurde, begannen die fleißigen Rohbauer letzte Woche mit dem Mauern des Erdgeschoss. Bereits morgen ist es fertig und sowohl die Treppe als auch die Decke sollen gegossen werden.

Erdgeschoss

Am Wochenende haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, das Werk zu begutachten und ein paar Bilder mit der Drohne zu machen. Das Raumgefühl ist nun schon viel besser. Man kann nun schon durch die Räume gehen und sich vorstellen, wo man was an Möbeln mal hinstellen kann. Teilweise stand das zwar schon vorher fest, ich meine wer plant nicht sein Wohnzimmer um die riesen Couch?

Erdgeschoss von der Straßenseite aus

Sehr gefreut hat uns, dass wir am Wochenende die Nachbarn auf der linken Seite kennengelernt haben. Machen einen netten Eindruck.

Grundriss

Auf dem einen Bild habe ich auch mal den Grundriss aufgezeichnet. Es stehen noch nicht alle Mauern, daher habe ich sie teilweise nachgezeichnet. Was sagt ihr?

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Bautagebuch: Die Bodenplatte

Nachdem es Ende Januar und Anfang Februar so richtig kalt wurde, konnte es auf der Baustelle natürlich nicht weitergehen. Aber die Temperaturen sind besser und das haben unsere fleißigen Rohbauer ausgenutzt: Letzte Woche wurde die Bodenplatte gegossen!

Die Bodenplatten für die Garagen wurde direkt mitgegossen, da diese bei Bau des Hauses direkt mitgemacht werden.

Bodenplatte aus der Vogelperspektive

Jeder der baut, kennt dieses Phänomen: Es wirkt alles winzig. Mit der Bodenplatte und der ersten Reihe der tragenden Wände kann ich mir wirklich noch nicht vorstellen, dass es später mal ein großes Haus werden wird. Allerdings muss ich sagen, dass die Dronenbilder sehr gut helfen, aus der Vogelperspektive wirkt es dann doch alles größer.

Panoramabild der Bodenplatte

Wie war das bei euch? Konntet ihr euch vorstellen, dass auf der Bodenplatte mal alle Räume Platz haben werden?

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