Testbericht zur WiZ Color Lampe (MyTest)

*Werbung: Das Produkt wurden mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Die WiZ Color Lampe hat sehr schöne Effekte, ist aber leider nicht kompatibel mit Loxone!

Über das Portal Mytest durfte ich die WiZ Color Lampe testen und heute möchte ich sie euch genauer vorstellen.

Verpackungen der WiZ Color Lampen
Verpackungen der WiZ Color Lampen

Produkt und Herstellerversprechen

Die genaue Bezeichnung der Lampe lautet A60 E27, wobei letzteres für den Sockel steht und ersteres für die Form. Eine Birne kostet ca. 20€. Die WiZ Color Lampe ist ein sog. Internet of Things Produkt, das bedeutet, dass sie über Wlan steuerbar ist und funktioniert. Letztendlich muss eine App auf dem Handy installiert werden, mit der ihr dann die Lampe steuert. Ihr könnt sie aber auch mit diversen Sprachassistenten verbinden. Im Gegensatz zu ähnlichen Produkten wird hier nichts weiter benötigt, also keine Bridge oder ein Hub oder was auch immer. Einfach die Lampe in die Fassung schrauben, die Anweisungen in der App befolgen, um die Lampe mit der App zu verbinden und los gehts.

WiZ Color Lampe
WiZ Color Lampe

Es handelt sich hierbei um ein Led Leuchtmittel, dir Birne ist also sehr stromsparend. Das besondere ist, dass ihr sie in verschiedenen Weißtönen zum Leuchten bringen könnt, oder aber auch in verschiedenen Farben. In der App sind auch verschiedene Modi hinterlegt, wie Kamin oder Party. Dann wechselt die Lampe dynamisch und nach der von euch eingestellten Geschwindigkeit die Farben. Auf meinem Instaprofil habe ich bereits ein Video des Kaminmodus verlinkt, die Tage stelle ich noch mal eines mit dem Partymodus ein. Schaut es euch also an. Man kann die Lampe mit Zeitplänen versehen, so habe ich bei einer Lampe eingestellt, dass sie ab 20 Uhr in den Nachtmodus geht, also nur noch gedimmt leuchtet. Ihr seht, die Helligkeit könnt ihr auch bestimmen.

TV gucken Modus
TV gucken Modus

Meine Erfahrung

Ich bin großer Fan solcher Spielereien, daher habe ich mich sehr gefreut, als Testerin ausgewählt zu werden. Nicht ohne Grund haben wir unser Haus mit dem Loxone Smarthome ausgestattet. Die WiZ Color Lampe lässt sich mit einigen anderen smarten Systemen verbinden, aber leider nicht mit Loxone. Auch Bastelforen haben bisher noch keine Lösungen hervorgebracht. Das ist dann zumindest für mich schon mal der erste Minuspunkt, weil ich nicht mehrere Apps haben möchte, um etwas in meinem Zuhause zu steuern.

Mojito Modus
Mojito Modus

Die Problematik begann im Übrigen bereits bei der Einrichtung: Man muss den Lichtschalter schnell ein und Ausschalten, wenn es Schwierigkeiten gibt, sogar mehrfach. Tja, bei uns gibt es keine klassischen Lichtschalter und wenn ich mehrfach auf die Touchs klicke, schaltet der lediglich durch die verschiedenen, programmierten Szenen durch. Ich musste zur Einrichtung also beide Apps nebeneinander laufen lassen.

2 Apps um die Lampe einrichten zu können
2 Apps um die Lampe einrichten zu können

Die verschiedenen Modi sind sehr schön und gefallen mir sehr gut. Leider sind die Birnen an sich häßlich. Na gut, es sind normale Birnen. Aber unsere Lampen sind alle offen, dass man die Birnen sieht, daher haben wir da auch überall Edison Birnen drin, die halt stylisch aussehen. Für offene Lampen sind die WiZ Color Lampen eher nichts, aber für den Test war es ok.

Da ich es von Loxone gewohnt bin, dass ich dort meine gewünschten Einstellungen einmalig in der App vornehme oder meinem Freund Bescheid sage, dass er es in der Config programmieren soll und es dann funktioniert, bin ich wahrscheinlich verwöhnt. Aber das bedeutet “Smart” für mich. Dass ich Prozesse, bei denen es Sinn macht, automatisiere und sie nicht jedes Mal neu einstellen muss. Daher dachte ich, wenn ich in der WiZ App Zeitpläne erstelle, dann tun die Birnen was sie sollen und ich muss nicht immer wieder alles mit der App einstellen. Leider funktioniert genau das nicht. Die Birne im Wohnzimmer soll, wenn sie angeht (das geschieht über Lonxone gesteuert bei Sonnenuntergang), soll sie in den romantischen Modus gehen. Dann später um 20:01 in den Kaminmodus. Leider ist sie dauerhaft im Kaminmodus und auch das herumexperimentieren an den Einstellungen hat nichts genutzt. Eine Mittesterin war sogar so lieb und hat mir Screenshots ihrer Einstellungen geschickt, da es bei ihr klappt. Bei mir ist es genau so, aber es klappt nicht.

Romantischer Modus
Romantischer Modus

Die andere Birne ist im Badezimmer, da wir dort noch einen russischen Kronleuchter haben. Diese soll morgens den Sonnenaufgang Modus machen, sonst Ozean und ab 20 Uhr in den Nachtmodus gehen. Tja, diese leuchtet immer im Ozean Modus. Einmal hat das umswitschen in den Nachtmodus geklappt, als die Birne zufällig um diese Zeit angeschaltet war. Das kann aber auch nicht der Grund sein, da die Birne im Wohnzimmer ab ca. 18:30 dauerhaft angeschaltet ist und diese wechselt ja auch nicht.

Übersicht der eingestellten Zeitpläne
Übersicht der eingestellten Zeitpläne

Das ist wirklich sehr schade, denn so muss ich, wenn ich doch einen anderen Modus will, jedes mal in die App gehen. Das ist für mich nicht smart. Sprachassistenten haben wir nicht, daher konnte ich diese Anbindung nicht testen. Laut meinen Mittestern gibt es auch hier Unterschiede: Bei manchen klappt es tadellos, bei anderen nicht so gut.

Goldweiß
Goldweiß

Fazit

Die Idee an sich ist toll. Man kann relativ günstig für schöne Lichtszenen im eigenen Zuhause sorgen, auch in Mietwohnungen klappt dieses Konzept wunderbar. Leider funktioniert die WiZ Color Lampe nicht so, wie ich persönlich es von einer smarten Lampe erwarten würde.

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Testbericht zu den Beats Flex Bluetooth Kopfhörern (TryIt)

*Werbung: Das Produkt wurden mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Guter Sound, aber in der Bedienung unkomfortabel.

Für das Portal TryIt habe ich die Bluetooth Kopfhörer Flex von Beats getestet. Nachdem ich sie einige Wochen getestet habe, stelle ich sie euch heute vor.

Verpackung Beats Flex
Verpackung Beats Flex

Produkt und Herstellerversprechen

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Beats Flex liegt bei ca. 50€. Es handelt sich um In-Ear Bluetooth Kopfhörer, die allerdings noch mit einem Kabel verbunden sind. Sie sind mit Android kompatibel, aber um sie vollumfänglich zu nutzen, sind Apple Produkte besser geeignet. Wobei es da um Funktionen geht, wie das Gehörte mit anderen zu Teilen und die Bluetooth Reichweite zu erhöhen, bzw. das Verbinden zu erleichtern. Die Bedienelemente wie Play/Pause, Lauter und Leiser sowie das Mikrofon befinden sich an den Kopfhörern. Zudem sind die Kopfhörer selbst Magnetisch. Wenn man sie aus den Ohren nimmt und dann zusammen heftet, pausiert die Musik automatisch. Sobald man die Kopfhörer wieder in die Ihren steckt, spielt auch die Musik weiter. Der Akku soll 12 Stunden halten, bereits ein 10 minütiges Aufladen ermöglicht eine Hörzeit von 1,5 Stunden. Die Verpackung besteht zu 87% aus nachhaltigen Material.

Lieferumfang
Lieferumfang

Meine Erfahrung

Ich nutze Kopfhörer zum Musik hören besonders beim Walken, oder wenn ich auch mal längere Strecken einfach so zu Fuß zurücklege. Dafür sind Bluetooth Kopfhörer sehr praktisch, weil man dann das Kabel nur noch im Nacken hat, sonst stört keins mehr. Die sehr sparsame Verpackung der Kopfhörer fand ich schon mal sehr gut. Kein unnötiges Plastik, sondern alles schön präsentiert, aber dennoch sicher verpackt.

Ein Kabel zum Aufladen liegt der Verpackung bei, allerdings mit zwei USB C Anschlüssen. Ich habe die Kopfhörer daher mit dem Handy aufgeladen.

Kurzanleitung
Kurzanleitung

Das Erste Verbinden war sehr langwierig. In der Anleitung wird zum Verbinden eine App empfohlen, die ich mir dann auch runter geladen habe. Als Zeichen, dass die Flex Kopfhörer an und verbunden sind, kommt ein kurze, akustisches Signal. Der Sound ist sehr gut und auch die Bedienelemente sind praktisch und funktionieren. Schön wäre, wenn auch die Skip Funktion über die Kopfhörer funktionieren würde. Die Magnete, durch die die Musik pausiert bzw. wieder spielt, sind eine tolle Ausstattung, die auch auch wie vom Hersteller versprochen funktioniert.

Leider sind die Verbindungsprobleme keine einmalige Sache. Fast bei jeder Benutzung musste ich die App zum Verbinden zur Hilfe nehmen. Das empfinde ich nicht als Userfreundlich. Zudem stört mich, dass bei Ein-und Ausschalten nur dieses kurze, akustische Signal zu hören ist und das bei letzterem nicht mal zuverlässig. Ich habe bereits andere Bluetooth Kopfhörer, die anwenderfreundlicher sind. Schalte ich diese an, verrät mir eine Stimme, dass die Kopfhörer angeschaltet sind, wie de Batteriestatus ist und ob sie verbunden sind. Beim Ausschalten wird mir ebenfalls mitgeteilt, dass sie nun aus sind. Zum Batteriestatus erfahre ich nirgends etwas bei den Beats Flex. Hier muss ich nach gut dünken immer mal aufladen. Zudem sind die Bedienelemente zwar praktisch, aber sehr groß. Bei den anderen waren die selben Bedienelemente, bis auf Einstellungen zur Lautstärke, direkt an den Kopfhörern. Bei den Beats Flex ist durch die separate Bedienung das Kabel länger. An sich kein Problem, außer zur jetzigen Jahreszeit. Wenn man mehrere Schichten trägt, um sich vor der Kälte zu schützen, verfängt das Kabel sich gut und gerne mal.

Beats Flex Bluetooth Kopfhörer
Beats Flex Bluetooth Kopfhörer

Sollten die Verbindungsprobleme nur darauf zurück zu führen sein, dass ich eben keine Apple Jüngerin bin, sondern Android benutze, tut es mir um die Kritik nicht leid. Dass Zusatzfunktionen, wie z.B. das Teilen des Gehörten, nur mit Apple möglich sind, das finde ich ok. Ich möchte meinen Sound ohnehin nicht teilen, ich schotte ihn ja extra mit Kopfhörern ab. Aber eine Grundfunktion, wie dass sich Bluetooth Kopfhörer mühelos verbinden, das sollte dann für alle Systeme unproblematisch sein.

Fazit

Letztendlich funktionieren die Kopfhörer und wenn man sie ans Laufen gebracht hat, dann auch ohne Aussetzer und einwandfrei. Hätte ich nicht den direkten Vergleich, wäre mein Urteil wohl auch milder ausgefallen. Hier sollte man sich vor dem Kauf einfach überlegen, was man persönlich als Anwenderfreundlich empfindet.

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Testbericht zum Latte Select Kaffeevollautomaten von Melitta (Paart)

*Werbung: Die Latte Select wurde mir für die Hälfte des unverbindlichen Preises verkauft. Bedingung: Einen ehrlichen Testbericht verfassen.*

Testpaket
Testpaket

Kaffeegenuss auf Knopfdruck!

Für das Portal Paart darf ich die neue Version des Latte Select Vollautomaten von Melitta testen. Nachdem er nun seit Mitte Dezember bei uns in Betrieb ist, stelle ich ihn euch heute vor.

Latte Select Kaffeevollautomat von Melitta
Latte Select Kaffeevollautomat von Melitta

Produkt und Herstellerversprechen

Der Latte Select Kaffeevollautomat kostet 849€ (uvp), bzw. gibt es immer wieder Angebote. Sie hat zwei Bohnenkammern, dass man für einen Espresso auch die entsprechenden Bohnen nutzen kann, ohne umständlich erstmal die normalen Bohnen herauszufischen. Auf dem farbigen Display sind sechs der 12 Spezialitäten abgebildet, mit einem Druck auf das entsprechende Bild wird die jeweilige Kaffeespezialität zubereitet. Die Maschine sorgt natürlich auch dafür, dass die Zutaten in der richtigen Reihenfolge gemischt werden, um so einen echten Cappuccino oder Latte Macchiato zubereiten zu können. Melitta nennt die Funktion den “Italien Preparation Process”. Um den Kaffee nach persönlichen Vorlieben zu genießen, können 6 Profile angelegt werden. Hier wählt man dann die Menge, die Temperatur und die Stärke. Die Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffee ist so eingestellt, dass sich die Aromen perfekt entfalten können. Das Mahlwerk soll flüsterleise sein. Die Reinigung ist einfach, da die Brühgruppe entnehmbar ist. Zudem spült das Gerät bei jeder Ein- und Auschaltung automatisch einmal durch. Die Milch wird in einem separaten Behälter aufbewahrt und mit einem Schlauch zur Düse geführt. Nach jeder Zubereitung einer Kaffeespezialität mit Milch wird ein “Easy clean” vorgeschlagen, das heißt, der Milchschlauch und die Düsen werden durchgespült.

Zubereitung eines Latte Macchiatos
Zubereitung eines Latte Macchiatos

Technische Daten

ModelF63/0-201
Leistung1400 Watt
Wassertank1,8l
DrucksystemPumpendruck
Bohnenbehälter270g
BrühtechnologieAroma-Extraction-Systems, Vorbrühfunktion
Mahlgrade5-Stufig
B/H/T25,5cm/35,2cm/47,3cm
Milchzufuhrextern
Technische Daten
Statusanzeige im Display
Statusanzeige im Display

Meine Erfahrung

Wir haben schon länger mit dem Gedanken gespielt, und einen Kaffeevollautomaten zuzulegen. Da unsere Kapselmaschine den Geist aufgab, wurde es akut. Die Anforderungen waren, dass Kaffeespezialitäten zubereitet werden können, die Milchzufuhr aber extern erfolgt, um den Reinigungsaufwand zu minimieren. Zudem sollte die Brühgruppe entnehmbar sein. Zwei Bohnenkammern war ein nice-to-have. Als der Testaufruf kam, fackelte ich nicht lange, da die Melitta Latte Select all unsere Anforderungen erfüllt.

Zwei Bohnen Kammern, Hebel und Pulverfach
Zwei Bohnen Kammern, Hebel und Pulverfach

Inbetriebnahme und Einstellungen

Im Grunde muss man hier nicht viel sagen: Man steckt den Stecker in die Steckdose und los gehts. Da ich aber noch nie einen Kaffeevollautomaten hatte und es hier darum geht, die Maschine vollumfänglich zu Testen, habe ich mir die Anleitung dennoch durchgelesen. Ich finde sie einfach verständlich und habe so manche Einstellungen schneller finden und vornehmen können, als wenn man einfach so sein Glück versucht. Beispielsweise ist die Grundeinstellung so, dass 120ml Getränk zubereitet werden. Das kann man ändern, indem man am runden Knopf dreht, oder indem man ein Profil anlegt und hier die Menge bestimmt, oder man kann auch die Bezugstasten selbst umprogrammieren. Das habe ich gemacht, da wir die größtmögliche Menge von 220ml trinken und durch die Umprogrammierung der Bezugstasten ist das nun mit einem Knopfdruck bzw. one-touch möglich. Ansonsten kann ua.eingestellt werden, wann die Maschine ein den Standby geht und wann sie sich komplett ausschaltet.

Kaffeespezialitäten

Wie in der Einleitung erwähnt, stehen 12 verschiedene Rezepte zur Verfügung, wobei eines davon Heißes Wasser ist und man nur Milchschaum machen kann. Es sind also 10 Kaffeespezialitäten. Vier davon, die Klassiker Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und normaler Kaffee werden direkt über die Bezugstasten zubereitet. Die übrigen sind über die Rezepteübersicht aufrufbar. Hat man mal Besuch, können auch zwei Getränke gleichzeitig zubereitet werden. Eine sehr praktische Funktion, wenn auch zwei Menschen das selbe trinken möchten. Wir haben unseren Gärtnern, die mit den Pflasterarbeiten beschäftigt waren, so mit Kaffee versorgt. Um von Espresso Tasse bis zum Latte Macchiato Glas alle Gefäße gut platzieren zu können, ist der Auslauf um 14cm verstellbar. Zudem ist er beleuchtet und alle Düsen befindet sich in dem Auslauf, damit die Tasse nicht verschoben werden muss. Auf dem TFT-Display werden im Übrigen immer der Fortschritt der Zubereitung, die Menge der einzelnen Zutaten und die Kaffeestärke angezeigt (siehe Bild “Zubereitung eines Latte Macchiatos”). Will man Pulverkaffee verwenden, muss lediglich das Fach geöffnet und ein Messlöffel voll Pulver in das Fach gefüllt werden. Dies reicht für 15 Minuten als Trigger, um das nächste Getränk mit dem Pulverkaffee zuzubereiten. Das klappt sehr gut und in dem Display ist ein Kaffeelöffel abgebildet. Will man zwischen den zwei Bohnensorten wählen, muss lediglich der kleine Hebel umgelegt werden. Bisher haben alle Getränke sehr gut geschmeckt und wir haben noch nichts am Mahlgrad oder an der Stärke verändert.

Rezepte
Rezepte

Reinigung des Latte Select

Ein nicht unerhebliches Thema ist die Reinigung. Bei jeder Ein- und Ausschaltung spült das Gerät einmal durch. Letztere Spülung kann deaktiviert werden, was aber nicht empfohlen wird und ich persönlich sehe den Sinn in der Deaktivierung auch nicht. Im Gegenteil, ich finde die automatischen Spülungen sehr praktisch. Auch die Easy Clean Funktion finde ich sehr gut, weil hier die Milchdüsen und der Schlauch ordentlich durchgespült werden. An der Tropfschale befindet sich extra ein Anschluss für den Schlauch. Dort steckt er dann auch, wenn nichts zubereitet wird und hängt nicht unordentlich rum. Wenn die Tropfschale voll ist, meldet die Maschine das. Auch wenn eine Grundreinigung oder Entkalkung nötig ist, das war nach der kurzen Zeit aber noch nicht der Fall. Nichtsdestotrotz soll man den Kaffeevollautomaten einmal wöchentlich auseinander nehmen und reinigen. Das tue ich und empfinde den Aufwand dafür als in Ordnung. Die Brühgruppe kann man sehr einfach entnehmen und spülen.Zur restlichen Reinigung gehe ich zuerst mit einem trockenen Zewa durch das Pulverfach, so dass trockenes Kaffeepulver aus dem Fach und der Bohnenkammer nach unten fällt. Dann sauge ich die trockenen Kaffeereste mit einem Handsauger auf und wische dann alles feucht ab. Die Düsen lassen sich ebenfalls entnehmen, diese reinige ich mit einer kleinen Bürste, mit der man auch Trinkhalme reinigen kann.

Fazit

Wir sind begeistert. Unsere Anforderungen wurden erfüllt und in meinen Augen werden alle Herstellerversprechen eingehalten. Der einzige, kleine Minuspunkt ist, dass der Chromrahmen der Tropfschale bereits Kratzer hat. Das ist aber ein optischer Mangel und schränkt die Funktion nicht ein. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Kaffeevollautomaten zu kaufen, trifft mit der Latte Select von Melitta eine gute Wahl.

Kratzer am verchromten Rahmen
Kratzer am verchromten Rahmen
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Testbericht zum in Ear Kopfhörer von Amoner

*Werbung: Das Produkt wurden mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Für den Preis ein guter Klang und sehr bequem zu Tragen!

Ich durfte die In Ear Kopfhörer von Amoner testen, heute stelle ich euch das Produkt vor.

Verpackung der In Ear Kopfhörer
Verpackung der In Ear Kopfhörer

Produkt und Herstellerversprechen

Ihr könnte die In Ear Kopfhörer von Amoner hier auf Amazon für knapp 7€ kaufen. Im Lieferumfang sind Ohrstöpsel in drei verschiedenen Größen enthalten. Der 3,5mm Stecker ist mit vielen gängigen Geräten kompatibel, es sind z.B. gute Kopfhörer fürs Handy. Außengeräusche sollen gefiltert werden, dass man die Musik genießen kann.

In Ear Kopfhörer von Amoner mit Lieferumfang
In Ear Kopfhörer von Amoner mit Lieferumfang

Meine Erfahrung

Die Kopfhörer werden kompakt verpackt geliefert, es wird kein überflüssiges Verpackungsmaterial benutzt. Das gefällt mir schon mal sehr gut.

Die mittleren Ohrstöpsel sind direkt draufgezogen und diese passen mir auch perfekt. L und S habe ich daher nicht getestet. Die Kopfhörer sind leicht gebogen, dass die sich dem Ohr sehr gut anpassen. So sitzen sie sehr gut und stabil. Auch nach längerer Zeit drücken sie nicht unangenehm.

Der wichtigste Aspekt ist der Klang. Der ist bei den Kopfhörern sehr gut. Der Bass kommt gut raus und Außengeräusche werden tatsächlich gut gedämpft. Im Straßenverkehr muss man daher entsprechend vorsichtig sein.

Detailbild Kopfhörer
Detailbild Kopfhörer

Warum Kopfhörer mit Kabel kaufen, wo doch jetzt jeder mit den Zahnbürsten im Ohr rumläuft? Tja, ich habe auch Bluetooth Kopfhörer, die aber immer noch durch ein Kabel verbunden werden, dieses läuft dann hinterm Kopf entlang. Mit dem bin ich auch sehr zufrieden und nutze es für zum Walken, aber wenn man den Kopf mal dreht, weil man über die Schulter gucken will, ist oft die Verbindung unterbrochen…Kann natürlich auch auch spezielles Problem dieser Bluetoothkopfhörer sein, aber mit Kabelkopfhörern habe ich das Problem gar nicht. Daher nutzte ich die In Ear Kopfhörer von Amoner ganz gerne, wenn ich mal kleinere Strecken zu Fuß laufe, bei kleinen Einkäufen oder so.

Fazit

Preis-Leistungsverhältnis sind bei dem Produkt top, daher eine klare Empfehlung.

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Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic (Konsumgöttinnen)

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Testpaket
Testpaket

Präziser Trimmer, der gut in der Hand liegt.

Nachdem ich euch letztens den Augenbrauentrimmer vorgestellt habe, schreibe ich heute über den Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic für Männer. Bedenkt,ich selbst habe ihn nicht getestet, sondern meinen Freund interviewt und gebe das nun wieder.

Verpackung Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic
Verpackung Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic

Produkt und Herstellerversprechen

Der Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic kostet im Handel ca.50€ und mehr, die uvb liegt bei 55€. Es handelt sich um ein 3in1 Produkt, weil er trimmt, rasiert und stylt. Durch sein Design soll er gut in der Hand liegen. Die Klingen sind angerundet und sollen dadurch hautfreundlich sein. Der Akku hält 40 Minuten, dann kann der Trimmer mit der mitgelieferten Ladestation aufgeladen werden. Man(n) kann den Trimmer als Trocken- und Nassrasierer nutzen.

Rückseite der Verpackung
Rückseite der Verpackung

Meine Erfahrung

Wie gesagt, es sind nicht mehr Erfahrungen, wie die Überschrift es sagt, sondern die meines Freundes. Er hat den Trimmer zum trimmen und Rasieren benutzt. Der erste Eindruck war, dass das Produkt gut an schwierige Stellen kommt, aber sonst tut er halt, was er soll. Männmeinung eben. Nach mehrmaliger Benutzung ist er nun überzeugt. Der Trimmer ist präsize und liegt sehr gut in der Hand. Dadurch kann man z.B. den Bart an allen Stellen gut erreichen und mühelos Trimmen bzw. Rasieren. Die Klinge ist schön breit, kann aber auch mit einem Aufsatz verkürzt werden.

Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic
Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic
Detailbild Klinge
Detailbild Klinge

Fazit

Der Preis ist ok für ein solches Produkt. Die Herstellerversprechen werden erfüllt, also kann ich den Body-Trimmer ER-GK60 von Panasonic weiterempfehlen.

Der Trimmer im Einsatz
Der Trimmer im Einsatz
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Testbericht zum Augenbrauenrasierer von Panasonic (Konsumgöttinnen)

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Testpaket
Testpaket

Handlicher Augenbrauenrasierer, der ein wenig Übung erfordert.

Für die Konsumgöttinnen darf ich den ES-WF62 Augenbrauenrasierer von Panasonic testen, heute stelle ich euch das kleine Beauty Gadget vor.

Augenbrauenrasierer
Augenbrauenrasierer und Zubehör

Produkt und Herstellerversprechen

Der Augenbrauenrasierer kostet 24€. In erster Linie dient er dazu, die Brauen zu stylen, man kann aber auch weitere Körperregionen rasieren oder mit dem Kammaufsatz trimmern. Er wird mit Batterien betrieben. er hat einen Schwingkopf und abgerundete Klingen, um die sensiblen Bereiche auch rasieren zu können.

Augenbrauenrasierer
Augenbrauenrasierer

Meine Erfahrung

Der Rasierer ist in einer Plastikverpackung quasi eingeschweißt. Ohne scharfe Messer und viel Gefluche war er nicht aus der Verpackung zu bekommen. Hier wäre der erste Verbesserungsvorschlag.

Detailbild Präzisionsaufsatz
Detailbild Präzisionsaufsatz

Eine Batterie wird nicht mitgeliefert. Sobald man eine eingesetzt hat, kann es auch schon los gehen. Zum Entfernen von unerwünschten Brauenhaaren wird der Präzensionsaufsatz auf die Klingen geschoben, bis er einrastet. Um die Brauen zu trimmen, wird der Kammaufsatz genutzt. Man kann die Brauen auf 2, 4 oder 6mm trimmen.

Kammaufsatz
Detailbild Kammaufsatz

Die kleinen Haare um die Brauen werden nicht ganz komplett entfernt, die Wurzel muss man noch mal mit einer Pinzette entfernen. Nichts desto trotz ist man mit dem Styling sehr viel schneller fertig, als wenn man nur eine Pinzette benutzt und es ist weniger schmerzhaft. Die Rasur selbst spürt man gar nicht, auch kein Ziepen.

Will man die Brauen trimmen, soll dies gegen die Wuchsrichtung geschehen. Im Grunde muss man nur einmal über die Brauen fahren, dann ist es auch schon gut. So haben die einzelnen Brauenhaare eine einheitliche Länge und es sieht gepflegt aus.

Fazit

Mir gefällt der Augenbrauenrasierer sehr gut. Er wäre mir allerdings keine 24€ wert, meine Brauen habe ich bislang ja auch so stylen können.

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Testbericht zur BS 450 Connect Waage von Medisana (brandsyoulove)

*Werbung: Das Produkt wurden mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Schickes Design, aber unzuverlässige Daten und bereits defekt.

Für Brandsyoulove durfte ich die smarte Waage BS 450 Connect von Medisana testen, heute möchte ich euch das Produkt und meine Erfahrungen dazu vorstellen.

BS 450 Connect smarte Waage
BS 450 Connect smarte Waage

Produkt und Herstellerversprechen

Die Waage BS 450 Connect soll eine präzise Körperanalyse liefern, sprich neben dem Gewicht zeigt sie zudem an, wie hoch die Muskelmasse, der Körperfettanteil und Wasser sind. Da man auch bis zu acht Profilen eingeben kann, in dem Alter, Geschlecht und Größe gespeichert sind, werden der BMI und der Kalorienbedarf angezeigt. Das Display selbst ist unsichtbar, erst wenn man auf die Waage steigt, werden die Werte angezeigt. Per Bluetooth können die Daten in die App Vitadock von Medisana eingegeben werden, um einen Verlauf zu erhalten. Sie kann bis zu einem Gewicht von 180Kg benutzt werden. Bei Amazon kostet sie aktuell 62€ sonst, ca. 80€

Display
Display

Meine Erfahrung

Ich habe die Waage in weiß erhalten, sie kann auch in schwarz erworben werden. Das Design gefällt mir wirklich außerordentlich gut. Das unsichtbare Display hat jedoch bereits erste Tücken, denn die Bedienelemente, um sein Profil anzulegen, sind auch entsprechend schlecht sichtbar.

Wie manche Leser wissen, habe ich meine Ernährung seit einiger Zeit umgestellt und so in den letzten Jahren 40Kg abgenommen. Weitere sollen folgen, aber ist das ist eine andere Geschichte. Meine aktuelle Waage begleitet mich schon diese ganze Zeit über und kann ebenfalls Angaben zu Muskeln, Fett und Wasser machen. Allerdings habe ich mir angelesen, dass eine solche Messung ungenau ist. Bzw. diese Messung funktioniert über einen elektrischen Impuls der dann anhand der Leitfähigkeit misst. Um eine genaue Messung zu erhalten, sollte man aber auch Elektroden in den Händen halten. Sonst misst man nur den Unterkörper aus. Tja, da hatte ich mir bei Medisana mehr erhofft, aber es ist ebenfalls nur eine Waage mit Fusselektroden.

Die zweite Enttäuschung ließ nicht lange auf sich warten, ich wog auf der BS 450 400g mehr als auf meiner alten Waage. Das geht gar nicht! 😉 Gut, wenn es so ist, kann ich damit leben. Aber es blieb nicht bei den 400g. Einige Tage später waren es ganze 2kg mehr und das war dann doch so unrealistisch, dass ich mich dreimal gewogen habe und beim 3. Mal waren es nur noch 100g mehr. Das blieb dann wieder ein paar Tage so, bis es 300g mehr waren. Ihr seht, die BS 450 schwankt ganz schön und das ist mir dann doch zu unzuverlässig.

Die Waage soll automatisch die Profile anhand des zuletzt gemessenen Gewichts erkennen. Das hat überhaupt nicht funktioniert, ich musste jedes mal mein Profil erneut heraussuchen.

Zu guter Letzt hat sich eine Person auf die Waage gestellt, die offenbar mehr als 180kg wiegt. Zumindest zeigte die Waage an, dass sie überladen sei und nun geht sie gar nicht mehr. Ich sehe ein, dass es eine Gewichtsbeschränkung gibt. Aber woher soll man denn vor dem Wiegen wissen, ob man sie überschreitet oder nicht? Einer übergewichtigen Person sieht man nicht unbedingt an, ob sie 177 oder 183kg wiegt….Also dass die Waage dann direkt kaputt geht….Naja, traurig bin ich nicht, ich hätte sie ohnehin nicht weiter benutzt.

Den Mehrwert der App habe ich nicht gesehen, da ich meinen Gewichtsverlauf ohnehin protokolliere. Da Mittester hier von Lustigen Dingen berichten, wie dass der BMI mit 99 angegeben wird oder sich die App noch im Jahr 2010 befindet, habe ich hier wohl auch nicht viel verpasst.

So wiegt man sich übrigens richtig
So wiegt man sich übrigens richtig

Fazit

Die Waage wird auf dem Müll landen. Sie ist unzuverlässig und hat dafür einen viel zu hohen Preis.

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Testbericht zum TalkingPi von Joy-it (Conrad)

Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten-und Vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Testbericht verfassen.

Ein klasse Ersatz für Alexa und Google Home.

Über die Conrad Testcommunity darf ich den TalkingPi von Joy-it testen und heute möchte ich euch das Produkt vorstellen.  Einen kurzen Überblick gibt es am Ende. Kenner des Produktes möchte ich auf meinen Testbericht in der Conrad Community verweisen.

Produkt und Herstellerversprechen

Bei dem TalkingPi handelt es sich um eine Erweiterung für eine klassische RaspberryPi. RaspberryPis sind kleine Mini-PCs mit denen man alle möglichen Sachen steuern kann. Wir haben sie z.B. bei uns im Einsatz, um Licht zu bestimmten Uhrzeiten ein- und auch wieder auszuschalten oder um die Temperatur in unseren Aquarien zu messen. Mit dem TalkingPi kann man nun auch beispielsweise das Licht durch Sprachsteuerung an-und wieder ausschalten.

Eine klassische RaspberryPi kostet dabei zwischen30-40€, der TalkingPi 30€ und auch das andere Zubehör ist nicht teuer. Schätzungsweise liegt der Wert des sehr umfangreichem Paketes, welches ich bekommen habe, bei ca. 120€.

Letztendlich funktioniert der TalkingPi genau so, wie Alexa oder auch Google Home, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, lediglich dem Können.

Der Hersteller bietet auf seiner Homepage einige Anleitungen und Links zu Plattformen, die von Interesse sind.

Meine Erfahrung

Zunächst sollte ich erwähnen, dass mein Freund in der IT tätig ist und daher absolut gegen Alexa und co ist. Er möchte nichts in der Wohnung haben, was permanent mithört.  Mit RaspberryPis kennt er sich bereist aus, wie oben beschrieben hat er da schon einiges gebastelt. Für das TalkingPi kann man verschiedene Software benutzen, einerseits Google oder auch die Software, die hinter Alexa steht, oder Jasper, welche ohne Cloud auskommt und offline funktioniert. Diese Software war natürlich am interessantesten für uns, aber sie ist so aufwendig, dass wir sie in dem kurzen Zeitraum von zwei Wochen, bis der Testbericht fertig sein musste, nicht ans Laufen bekommen haben. Also haben wir erst mal mit dem gearbeitet, was bereits installiert ist: Google AIY.

Das Zusammenbauen der Elektronik und des Gehäuses war dank den Anleitungen gut machbar, wobei ich das Verkabeln ohne Hilfe auch nicht hinbekommen hätte.

Dann ging es ans Programmieren. Dafür muss man einen RaspberryPi an eine Maus, an die Tastatur, an einen Bildschirm und ans Internet anschließen. Die Programmierung selbst geschieht in der Shell anhand von Codes, die wiederum in den Anleitungen vorgegeben sind. Normalerweise muss man halt auf eine SD Karte erstmal ein Betriebssystem und Software installieren, das war aber alles schon erledigt.

Der TalkingPi reagiert wie Alexa und Google Home aus sog. Wakewords.

Die definierten Wakewords sind „Alexa“ und „TalkingPi“. Damit angesprochen reagierte der TalkingPi auch, allerdings tat sich nichst auf dem Display und auch sonst geschah nichts. Mein Freund begab sich auf Fehlersuche und fand folgenden Bug: In der Datei Googlecloudtalkingpi.py wird in Zeile 30 die Variable Display definiert (Display=true) in Zeile 43 wird diese Variable geprüft (If Display). Bei dem „d“ von Display gibt es einen Unterschied in der Groß- und Kleinschreibung, daher funktioniert das Script nicht. Als dies behoben wurde, konnte es auch weiter gehen.

Zunächst haben wir den Text im Display geändert, was sich auch eher aus dem Kontext ergibt, eine genaue Anleitung fehlt.

Im zweiten Schritt haben wir den Begrüßungs- und Rückmeldesound geändert, indem die Wav. Dateien getauscht wurden.

Nun ging es daran, mit konkreten Befehlen zu arbeiten. Alexa kann nun ein Internet Radio abspielen (Alexa, mach das Radio an) und ein Licht schalten. Das Licht ist aktuell bereits an eine Raspberry Pi gekoppelt und schaltet sich zu bestimmten Uhrzeiten an und aus, nun kann es zusätzlich über Sprachsteuerung geschaltet werden.

Eigene Wakewords haben wir noch nicht definiert, auch das werden wir mit der Zeit ändern.

Der TalkingPi reagiert recht schnell. Spricht auf der Wakeword reagiert er mit einem Sound und im Display steht „ ich höre zu“. Wird der Befehl verstanden, steht im Display die auszuführende Aktion. Wird der Befehl nicht verstanden, passiert nichts. Laut der Googlecloudtalkingpi.py Datei wird in dem Systemlogs geschrieben, dass der Befehl nicht verstanden wurde, aber ausgegeben wird die Info nicht.

Fazit

Ganz besonders mit der Perspektive, Jasper ans Laufen zu bekommen, ist der TalkingPi eine echte Alternative zu Alexa und Google Home, da er dann ohne Cloud auskommt.

 

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Testbericht zu den BackBeat Fit Sportkopfhörern von Plantronics

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde kosten,-vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Die Kopfhörer haben einen tollen Klang und eine super Reichweite. Sie überhaupt erst mal anzuziehen ist etwas fummelei.
Ich habe die wireless Sportkopfhörer von Plantronics aus der BackBeat Fit Serie zum Testen erhalten und möchte sie euch heute vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

So manch einem wird die Marke Plantronics etwas sagen, ich kannte sie ehrlich gesagt gar nicht und war dann doch etwas überrascht, als sowohl mein Freund mich auf die Kopfhörer angesprochen hatte, als auch ein Kumpel, beide mit dem “Boar, tolle Teile” Unterton. Ich hätte vielleicht bei dem Preis, aktuell gut 90€ bei Amazon, stutzig werden sollen. Ok, worum geht es genau? Die Kopfhörer sind schnurlos und funktionieren über Bluetooth. Sie sollen zudem schweißresistent sein, gut und bequem sitzen und doch robust im Design sein. So soll man sich beim Sport auspowern können ohne auf seine Lieblingsmusik verzichten zu müssen. Aufgeladen werden die Kopfhörer über ein mitgeliefertes USB Kabel. Insgesamt sind die Kopfhörer fast 19cm lang und die einzige Verbindung zwischen den zwei eigentlichen Stöpseln verläuft hinten über den Nacken. Man kann sie ebenfalls als Headset zum Telefonieren benutzen. Das Bluetooth hat eine Reichweite von 10m. Im Lieferumfang ist jedoch auch eine Handytasche enthalten, die man am Arm befestigen kann. Geeignet sind die Kopfhörer für Smartphones und MP3 Player.

Meine Erfahrung

Ich habe die Kopfhörer nun seit zwei Wochen. Sie das erste mal anzuziehen war doch eine Fummelei und das bleibt es auch, man gewöhnt sich nur irgendwie dran. Die Bügel vermitteln den Eindruck, dass man die einfach über die Ohren legen kann und dann die Stöpsel nur noch in die Ohren packen muss. Vielleicht ist das ja auch so bei anderen Leuten, aber bei haut es von der Anatomie her nicht hin. Ich muss erst die Stöpsel in die Ohren packen und dann gaaanz vorsichtig die Ohren unter den Bügeln herziehen. Das ist bei ganz klassischen Kopfhörern natürlich sehr viel einfacher und auch wesentlich schneller. Aber wenn sie Kopfhörer von Plantronics einmal sitzen, dann sitzen sie auch. Ich empfinde sie vom Tragegefühl her wirklich als sehr angenehm und bequem. Bei mir steht die Band hinten im Nacken ab, aber das stört nicht weiter. Auch bei heftigen und schnellen Bewegungen bleibt alles schön da, wo es hin soll.

Die mitgelieferte Tasche für das Handy ist leider viel zu klein, daher musste ich mein Handy halt doch woanders verstauen, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Um die Reichweite zu testen, habe es in der Wohnung auf dem Esstisch liegen lassen und bin den Flur ( bei uns vom Wohnzimmer aus bis zur Haustür 8m lang) auf und ab gegangen, der Klang war immer gut. Nur wenn man dann mal in die Zimmer gegangen ist, war die Verbindung nicht immer da. Ich behaupte aber mal, zum Sport machen wird man das Abspielgerät ohnehin immer in der Nähe haben, die Reichweite ist eher wichtig für Menschen, die das Produkt als Headset zum Telefonieren nutzen und die Angewohnheit haben, dabei in der Gegend rumzulaufen.

Beim Einschalten wird der aktuelle Akkustand angesagt, das finde ich sehr praktisch. Ich habe sie für den Test auch mal 3 Stunden am Stück getragen und Musik gehört. Zwischendurch bekam ich angesagt, dass der Akku nur noch halb voll sei. Bis lang musste die die Kopfhörer nur einmal aufladen.

Der Klang der Kopfhörer ist sehr gut und die Bedienung sehr einfach. Man muss sich halt nur merken, an welcher Seite welche Bedienungselemente sind, aber das ist ja auch einfach nur eine Gewöhnungssache. Man kann die Musik nicht unendlich laut stellen, da die Kopfhörer über eine integrierte Pegelbegrenzung verfügen, ich finde die Lautstärke gut.

Fazit

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Kopfhörern, mich nervt lediglich das etwas umständlich anziehen.

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Testbericht zur Tageslichtlampe von Beurer

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde mir Kosten-, Vergütungs- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Wacher in den Tag starten dank der Tageslichtlampe von Beurer!
Ich darf die Tageslichtlampe TL 30 von Beurer testen und möchte sie euch heute vorstellen. Vielen Dank für den Test!

Produkt und Herstellerversprechen

Zugegebenermaßen konnte ich mir unter einer Tageslichtlampe zunächst nichts vorstellen, daher sei das Konzept kurz erklärt: Es ist eine Lichtdusche, die man insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten einsetzen soll, um Müdigkeit und den bekannten Herbstdepressionen entgegen zu wirken. Sie scheint mit 10.000 Lux und ersetzt somit das in diesen Monaten oft fehlende Tageslicht.

Die Tageslichtlampe von Beurer setzt dabei auf LED Technik und ist somit auch noch stromsparend. Kaufen könnte ihr sie aktuell für 45€ auf Amazon. Die Lampe hat eine Breite von 15,6cm und eine Höhe von 23,6cm. Durch einen Schalter wird sie an- und wieder ausgeschaltet. Weiterhin gehört ein Standfuß zum Zubehör, damit man die Lampe aufstellen kann, je nach Belieben im Hoch- oder Querformat. Das Licht soll flimmerfrei sein. Empfohlen wird, sich in einen Abstand von 20-40 cm vor die Lampe zu setzen und das 30-120 Minuten. Je länger, desto mehr Abstand sollte man aber nehmen. Das Licht kann durch seine Intensität das Müdigkeitshormon Melatonin senken und die Produktion des Hormons Serotonin anregen. Um Energievoll in den Tag zu starten, wird die Anwendung morgens empfohlen.

Meine Erfahrung

Ich war sehr neugierig auf die Wirkung, da ich mir die Beeinflussung auf die Hormone gut vorstellen kann. Wie empfohlen, wende ich die Tageslichtlampe direkt morgens nach dem Aufstehen an. Ich nutze einen sehr geringen Abstand (20cm) und schaue dann 30 Minuten in die Lampe. Tatsächlich flimmert das Licht nicht. Der Testzeitraum beträgt 2 Wochen. Direkt am ersten Tag verspürte ich keine Müdigkeit mehr. Sonst bin ich morgens eher der Typ der aufpassen muss, vor Gähnen nicht in der Dusche zu ertrinken. Die Zeit ist nun vorbei. Auch sonst im Testzeitraum bin ich wach und fit in den Tag gestartet. Das Licht ist trotz seiner Helligkeit nicht zu grell, man muss keine Angst haben, Blind durchs Reinschauen zu werden. Ich benutze die Lampe immer mit dem Standfuß, der sich wirklich sehr leicht an jede beliebige Stelle anclippen lässt und im Querformat.

Fazit

Die Tageslichtlampe erfüllt, was versprochen wird. Ich starte wach in den Tag und fühle mich auch insgesamt wacher.

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