Testbericht zu Lower Carb Waffel Quix von Sharkfood

*Werbung: Das Produkt wurde mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Wie meine treuen Leser wissen, achte ich auf meine Ernährung und insbesondere darauf, genug Eiweiß zu essen. Bei Low Carb Produkten habe ich häufig die Schwierigkeit, dass sie mir nicht schmecken. Viele haben einen komischen Nachgeschmack. Aber ich bleibe offen und probiere gerne neues und so nun auch den Qaffel Quix von Sharkfood, den ich euch heute vorstelle.

Waffel Quix von Sharkfood
Waffel Quix von Sharkfood

Produkt und Herstellerversprechen

Ihr könnte den Lower Carb Qaffle Quix von Sharkfood über Amazon beziehen und zwar hier. Eine Packung mit 750g kostet 15,49€. Die Zubereitung soll einfach sein: Mit Wasser anrühren und fertig. Die Zutaten sind Molkeproteinkonzentrat, Milchprotein, Hühnervolleipulver, Dinkelvollkornmehl, Mandelmehl (teilentölt), Sahnepulver, Weizengluten, Eiklarpulver, Backtriebmittel: (Diphosphate, Natriumhydrogencarbonat, Maisstärke), Salz, Verdickungsmittel: Xanthan, Süßungsmittel: (Cyclamat, Natriumcarbonate, Natriumcitrat, Saccharin, Laktose), Vanillin, Aroma.

Eine Portion haben 214 Kalorien und 26,3g Eiweiß, 6,2g Kohlenhydrate und 8,9g Fett. So soll Naschen wieder Spass machen.

Fertigmischung
Fertigmischung

Meine Erfahrung

Die Anwendung ist tatsächlich sehr einfach: 100g des Mix werden mit 200ml Wasser angerührt. Bzw. wenn man eine Portion haben möchte, rührt man 50g mit 100ml Wasser an. Dies gelingt sehr gut, es bilden sich keine Klumpen. Dann werden die Waffeln ausgebacken. Ich tue das in Silikonwaffelformen im Backofen, dort brauchen sie bei 180 Grad 20 Minuten. In meinen Formen habe ich zwei Waffeln bei einer Portion herausbekommen, ich schätze im Waffeleisen wird es eine Waffel.

Roher Waffelteig
Roher Waffelteig

Kommen wir zum wichtigsten, dem Geschmack: Die Waffeln sind sehr lecker. Sie schmecken nach Vanille und sind nicht zu süß. Für mich haben sie keinen Nachgeschmack und ich finde auch die Konsistenz gut. Meinem Freund waren sie etwas zu trocken, mit Sirup isst er sie aber. Für 214 Kalorien kann man sie als Snack essen, ich genieße sie gerne mit Obst dazu als Frühstück.

Mit dem Molkeprotein befindet sich eine recht hochwertige Eiweißquelle in den Waffeln, allerdings ist “Konzentrat” nur die zweite Wahl. Dadurch beinhalten die Waffeln doch recht viel Laktose, die auch nochmal separat aufgeführt wird. Allerdings denke ich, dass dies nur für Menschen relevant ist, die ein Problem mit Laktose haben. Menschen, die ohnehin auf die Wertigkeit ihrer Proteine achten, kennen den Unterschied zwischen Molkeproteinkonzentrat und -Isolat. Für mich finde ich die Waffeln sehr lecker, finde nichts schlimmes in den Zutaten und sie passen mit ihren Nährwerten sehr gut in meine Ernährung.

Fertige Waffeln
Fertige Waffeln

Fazit

Der Preis ist, wie allerdings bei vielen solcher Produkte, recht hoch. Die Waffeln schmecken lecker und passen gut in eine kalorienreduzierte Ernährung.

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Testbericht zu Lizza

Dank eines Facebook Aufrufes durfte ich zweimal Lizza kostenlos testen, vielen Dank dafür!
Lizza sollte zumindest Allen ein Begriff sein, die regelmäßig die Sendung “Höhle der Löwen” schauen, denn dort wurde sie bekannt. Ansonsten kennst sie vielleicht schon der ein oder andere Low Carb Anhänger oder jemand, der kein Gluten vertragen kann. Lizza ist im Grunde ein Pizzaboden, aber zubereitet aus Chiasamen, Goldleimsamen und Flohschalensamen. Damit ist sie Low Carb geeingent, hat wenig Kalorien (210 Stück pro Boden), ist reich an Ballaststoffen und eben Glutenfrei, laktosefrei und vegan. Natürlich enthält sie auch keine Zusatzstoffe und wird mit Rohstoffen aus nachhaltigem Bio-Anbau produziert. Böse könnte man es als das perfekte Hipster Produkt bezeichnen ^^.  Das Produkt kann auf der offiziellen Seite bestellt werden, ich habe Lizza aber auch schon bei Real entdeckt, der Preis liegt dort bei 3€, online ist es günstiger (Abgesehen von den Versandkosten, die entfallen erst bei einem Bestellwert ab 19€).
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Warum wollte ich Lizza unbedingt probieren, obwohl ich sowohl Gluten als auch Laktose sehr tolerant gegenüber bin und ich nur eine Teilzeit Low Carberin bin? Weil ich eben auch keine Veganerin bin sondern alles esse und auf alles neue neugierig bin! Seit Anfang diesen Jahres achte ich schon darauf, genügen Eiweiss zu mir zu nehmen und dadurch ernähre ich unter der Woche am Abend tatsächlich Low Carb. Zudem esse ich kalorienreduziert, da ich abnehmen möchte. Eine Alternative zum klassischen Pizzaboden kommt mir da durchaus recht. Es gibt zwar unzählige Rezepte, zb den Thunfisch oder Blumenkohlboden, aber da fehlt mir ehrlich gesagt der knusprige Anteil.

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Lizza im rohen Zustand

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Lizza vorgebacken

Die Lizza wird mit einem Kühlpad versendet, ein Boden ist in Plastik eingeschweißt. Mitgeliefert wird ein Hinweis zur Zubereitung: Der Boden soll nämlich vor dem Belegen erst 10 Min vorgebacken und danach zu ende gebacken werden. Der rohe Teig riecht etwas merkwürdig, allerdings nur, wenn man die Nase wirklich dran hält. Bereits beim Vorbacken verbreitet sich ein Duft von frisch gebackenem Brot. Das Belegen ist einfach und kann nach Lust und Laune geschehen. Danach muss Lizza nur noch 10 min fertig backen. Der Teig ist dann tatsächlich gut durch und am Rand schön knusprig. Man schmeckt einen leichten Unterschied. Ich persönlich finde auch normalen Hefeteig, mit dem man Pizzateig zubereitet, ziemlich geschmacksneutral. Bei Lizza verhält es nicht genau so, man schmeckt lediglich eine hauchfeine Note heraus. Der knusprige Rand dagegen erinnert mehr an ein dunkles Brot und ist deutchlich geschmacksintensiver, als normaler Pizzarand.
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Fazit: Mir und auch meinem Partner sowie meiner Schwester hat Lizza geschmeckt, es ist eine echt gute Alternative zu klassischem Pizzateig!
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Testbericht zum Maggi Fix und Frisch Champignon-Rahm Hähnchen (trnd)

Heute zum Abendessen gab es das erste Fixprodukt von Maggi, ganz nach Anleitung gekocht: Champignon-Rahm Hähnchen. Dazu wurden einfach Hähnchenbrustfilets angebraten, danach in Scheiben geschnittene Champignons und Zwiebeln. Das Fixprodukt wurde in Sahne und Wasser ein gerührt, dann mit dem Gemüse aufgekocht.Zum Schluss kam das Brustfilet erneut dazu, bis es gar war.
Die Zubereitung ist also sehr simple.
Geschmacklich war es lecker, wobei ich etwas mehr Würze erwartet habe. Man konnte noch gut mit Salz und Pfeffer nach würzen.
Das Ganze habe ich ohne Beilage gegessen und man wird gut satt. Damit ist es ein Lowcarb Gericht.
Ich kann mir gut vorstellen, statt Fleisch Nudeln zu nehmen und dann Nudeln mit einer Pilzrahmsauce zu kochen, oder das Fixprodukt als Grundlage für eine Suppe zu nutzen.

Fazit: Einfache, schnelle Zubereitung, könnte würziger sein.

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