Testbericht zum Biovegan Schoko Crumble (Biopinio)

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Ein leckerer, wirklich sehr schnell gemachter Nachtisch.
Bei Biopinio habe ich eine Backmischung für einen Schokocrumble kostenlos gewonnen, vielen Dank! Heute habe ich mir den Schokocrumble zubereitet und möchte euch davon berichten.

Produkt und Herstellerversprechen

Eine Packung erhaltet ihr online für knapp 3€ und dafür bekommt ihr 135g Backmischung. Man muss lediglich 50g Margarine und Kirschen hinzufügen. Obwohl, man kann Früchte seiner Wahl hinzufügen, auf der Packung werden lediglich Kirschen empfohlen und ich habe dann eben auch welche genommen. Das Produkt ist vegan und zu 100% Bio mit entsprechendem Siegel. Auf der Seite von Biovegan kann man die sehr ausführlichen Allergiehinweise einsehen. Gluten- und Laktosefrei ist das Produkt auch.

Meine Erfahrung

Ich persönlich mag Crumbles sehr gerne, da mir die Mischung aus Obst und leckeren Streuseln gefällt. Am liebsten frisch und warm aus dem Ofen. Fan von Backmischungen bin ich eigentlich nicht, meistens schmeckt es mir nicht. Gerade bei einem Crumble gibt es meines Erachtens auch keine große Zeitersparnis, wenn man zu der Backmischung greift. Aber ok, das Produkt soll getestet werden, also habe ich es getan. Also habe ich zunächst die Kirschen in eine Auflaufform gegeben und dann die Backmischung mit der Margarine geknetet. Dabei ist mir schon aufgefallen, dass die Crumbles, also die Krümel, sehr fein sind. Nach 25 Minuten Backen war dann der Crumble auch schon fertig. Der Geschmack ist sehr gut. Die leider sehr wenigen großen Crumbles waren von außen schön cross und von innen eher halb durch gebacken. Der Crumble schmeckt süß, aber zum Glück nicht zu süß. Der schokoladige Geschmack ist leider nur sehr leicht, der könnte intensiver sein. Meinem Partner hat der Crumble gut geschmeckt.

Fazit

Der Crumble ist schnell gemacht und lecker. Wenn man backen kann, muss man aber nicht zu der Backmischung greifen, sondern kann sich das auch selbst zusammen mischen. Wobei es dabei auf die Prioritätet ankommt, für Menschen mit einer glutenunverträglichkeit oder Veganer oder Leute, die sich biologisch ernähren möchten, ist das eine perfekte Mischung.
 

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Testbericht zum Turboline Kräuter- und Gemüseschneider von Emsa

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Ich darf für Emsa den Turboline Kräuter und Gemüseschneider kostenlos testen, heute möchte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Produkt teilen.

Produkt und Herstellerversprechen

Der Turboline von Emsa soll Gemüse, Obst, Nüsse und Kräuter in Null Komma nichts manuell zerkleinern. Dafür hat er zwei schwenkbare Klingen, ein Patentiertes System. Um sie zu bedienen zieht man lediglich ein einer Schnur, die durch den Deckel mit den Klingen verbunden ist, diese drehen sich dann und schneiden den Inhalt der Dose mit einem Fassungsvermögen von 0,9l schnell klein. So kann man den Turboline nicht nur zum Schnibbeln vom Gemüse nutzen, sondern auch um Dips, Smoothies oder Babynahrung herzustellen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 35€.

Meine Erfahrung

Ich teste das Produkt nun seit einer Woche und möchte euch heute von meinen ersten Erfahrungen berichten. Immerhin ist die Aufgabe der ersten Woche, sich einen Eindruck zu verschaffen. Die zwei Klingen sind tatsächlich sehr scharf. Die Benutzung dafür einfach: Man steckt den Klingenaufsatz in die Mitte der Dose, setzt den Deckel drauf und zieht einfach an der Schnur. Je nachdem, was man zerkleinert und wie klein es sein soll, zieht man weniger oder öfter.

Gleich in der ersten Woche kam der Turboline bei mir sehr oft zum Einsatz. Zunächst habe ich, um einen Kuchenboden herzustellen, Spekulatius zu Krümeln verarbeitet. Man konnte die Dose nicht bis zum Rand füllen, sondern nur halbvoll, daher brauchte ich drei Durchgänge, aber das ist nicht schlimm. Wenn ich an der alternativ Methode denke, Kekse in einen Frischhaltebeutel und dann mit dem Nudelholz so oft drüber, bis alles zu Krümeln verarbeitet ist, dann ist der Turboline doch auch mit drei Durchgängen sehr viel schneller. Und seht euch das Ergebnis an!

Dann habe ich den Turbline einem Härtetest unterzogen und Kakaobohnen darin zu Kakaonibs für mein Müsli verarbeitet. Auch dies klappte super und nach ein paar mal Ziehen waren die großen Bohnen zu leckeren, kleinen Stücken verarbeitet.

Für meinen Salat heute zum Mittagessen habe ich dann Zwiebeln darin geschnitten, endlich Zwiebeln schneiden ohne dass die Mascara verläuft 😉 Auch die Gurke ließ sich sehr gut in dem Turboline raspeln.

Fazit

Ich bin bereits nach der ersten Woche begeistert und freue mich auf die kommenden Aufgaben.

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Testbericht zum Pink Banana Squash (Testberichte Reviews)

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Über das Portal Testberichte Reviews durfte ich den Pink Banana Squash, einen Speisekürbis, kostenlos testen. Heute zeige ich euch, was ich damit zubereitet habe und berichte, wie es geschmeckt hat.

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr den echt sehr großen Kürbis über Amazon, aktuell ist er aber nicht verfügbar und weil ich das Produkt umsonst bekommen habe, weiß ich auch den Preis nicht mehr. Hier in deutschen Supermärkten habe ich diese Sorte noch nie gesehen, in den USA scheint er aber bekannt zu sein. Teilweise habe ich auch meine Rezepte auf amerikanischen Seite gefunden. Die Kürbissorte soll süß schmecken, die Schale ist nicht essbar. Zumindest wird er in den Rezepten immer geschält.

Meine Erfahrung

Wie gesagt ist der Kürbis echt groß und da ich ihn eher alleine esse, mein Partner ist nicht unbedingt ein Kürbisfan, habe ich den größten Teil direkt portionsweise eingefroren. Ansonsten habe ich einige Rezepte getestet, was sehr gut geklappt hat. Der Kürbis ist sehr schnell weich gekocht. Das schälen funktioniert interessanterweise mit einem normalen Sparschäler am besten. Vom Geschmack her finde ich, dass er typisch nach Kürbis schmeckt. Ich persönlich aber schmecke auch keinen Unterschied zwischen einem Hokaido und einem Butternut, von daher bin ich da wohl nicht die beste Quelle.

Hier möchte ich euch nun einige Mahlzeiten vorstellen, die ich zubereitet habe:

  • Kürbissalat

Im Grunde ein klassischer Kartoffelsalat, nur dass ich statt Kartoffel Kürbis genommen habe. Da ich ihn etwas sehr lange gekocht hatte, sind die Kürbisstücke beim Verrühren zu Püree geworden. Geschmeckt hat es aber sehr gut!

  • Kürbissuppe

Der Klassiker im Herbst. Kürbis mit Kartoffeln gekocht, gestampft und dann mit Kürbiskernen garniert. Ich röste und schäle im Übrigen jedes Jahr die Kerne aus meinen Kürbissen. Ist eine Heidenarbeit, aber warum etwas wegwerfen, was man sonst teuer kaufen müsste?

  • Kürbispommes

Auch die Kürbispommes werden immer bekannter und beliebter. Dazu einfach den Kürbis in Spalten schneiden, nach Geschmack würzen und frittieren. In meiner Heißluftfritteuse klappt das dann auch figurfreundlich.

  • Pumpkinspiced Cheesecake

Dieses Rezept habe ich auf Pinterest gefunden und musste es sofort nachbacken. Dazu wird ein Boden aus Kekskrümmeln und Butter hergestellt, dann wird Frischkäse mit Pumpkinspice gewürzt. Also mit Kürbispüree, weches man mit Zimt, Ingwer und Vanille würzt. Damit kann man ja auch den Starbucks Kaffee nachmachen, schmeckt sehr gut. Dies war ein Rezept, welches aus meinem Freund sehr gut geschmeckt hat.

Fazit

Auch wenn ich den Kürbis mag, werde ich ihn wohl nicht noch mal über Amazon bestellen. Er schmeckt halt so wie jeder Kürbis, den ich auch im Supermarkt kaufen kann.

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Testbericht zum Kakaopuderzucker von SweetFamily (Whispers)

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Dank dem Portal Whispers durfte ich den Kakaopuderzucker von SweetFamily kostenlos testen! Heute möchte ich meine Erfahrung mit diesem neuen Produkt mit euch teilen.
Zunächst die Fakten: Das Produkt wird in den für Puderzucker üblichen Verpackungen verkauft. Der Inhalt sind 300g und er kostet ab 1,30€ aufwärts. Im Gegensatz zum klassischen Puderzucker ist er hellbraun, wie Kakaopulver, sieht aber sonst von der Konsistenz genauso aus wie normaler Puderzucker. Er schmeckt pur wie extrem süßes Kakaopulver.
 
Angewendet wird er wie klassischer Puderzucker: Man kann damit eine Glasur herstellen, sein Essen bestäuben, backen, usw. Für die ganz klassische Glasur rührt man das Produkt einfach mit Wasser an, hat dann aber ein sehr leckeres, intensiv schokoladiges Ergebnis. Etwas süß vielleicht. Im Gegensatz zum normalen Puderzucker kann man mehr Wasser nehmen und ich habe den Eindruck, das Anrühren dauert etwas länger, also bis sich das Produkt und das Wasser wirklich verbunden haben. Dann allerdings ist die Masse auch schön verarbeitbar. Da Zucker nun mal auch weniger Kalorien als Schokolade hat, kann man damit auch etwas figurbewusster backen, zumindest wenn man eben auf Kalorien und Fett achtet.

Ich habe verschiedene Anwendungsbereiche probiert und was soll ich sagen? Der Kakaopuderzucker macht sich super! Allen, die das damit zubereitete Essen probiert haben, hat es geschmeckt. Auf den Bildern seht Ihr einmal, wie ich meine Frühstücks Pfannekuchen mit dem Kakaopuderzucker bestäubt habe. Dann habe ich Cupcakes gebacken und den Puderzucker im Frosting verarbeitet. Auf dem letzten Bild seht ihr eine kleine Anleitung für Erbeerkissen. Dafür einfach Blätterteig in Quadrate schneiden, backen, etwas aushöhlen, Glasur auf Kakaopuderzucker in die Öffnung geben und eine Erdbeere hinseinsetzen, die zu einer Rose geschnitzt wurde. Zum Schluss mit dem Kakaopuderzucker bestäuben.

Fazit:

In Zukunft werden sicher immer beide Puderzuckersorten einen Platz in meinem Backsortiment haben!

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Testbericht zum Kerrygold Butterschmalz

Seit September 2016 hat Kerrygold sein neues Produkt Butterschmalz auf dem Markt und ich durfte zwei Packungen kostenlos testen.
Das Butterschmalz wird in einer wiederverschließbaren Plastikverpackung verkauft und soll an die 2,50€ kosten. Es besteht fast zu 100% aus Milchfett, in diesem Fall wird Weidemilch verwendet. Weidemilch bedeutet, dass die Kühe tatsächlich draußen auf der Weide stehen und Grass fressen dürfen. Dass man mit so einer an sich sehr natürlichen Sache Profit schlägt (weil in der Regel sind Weidemilchprodukte teurer), finde ich schon ziemlich pervers… Zurück zu dem Butterschmalz: Aus der Milch wird Butter hergestellt. Diese wird geschmolzen und diesem Fett wird in einer Zentrifuge Wasser entzogen. So bleibt das reine Fett, also das Butterschmalz übrig.
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Benutzt werden kann das Butterschmalz zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Es ist bis 205 Grad Celsius einsetzbar, soll nicht Spritzen und gesunde Omega 3 Fettsäuren sowie Vitamin E und Beta Carotin enthalten.
Den Dezember über habe ich also das Butterschmalz getestet. Zuerst habe ich einen Lebkuchenteig zubereitet. Dafür musste das Butterschmalz geschmolzen und mit den übrigen Zutaten verknetet werden. Der Teig wurde schön geschmeidig und der Lebkuchen hat köstlich geschmeckt.
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Dann habe ich ganz klassische Bratkartoffeln zubereitet. Das Fett ist gut in der Pfanne zerlaufen und die Kartoffeln wurden lecker knusprig. Sie schmecken dann aber nicht fettig sondern waren sehr lecker.
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Als nächstes habe ich einen Bratapfel zubereitet und diesen vor dem Braten mit geschmolzenen Butterschmalz eingepinselt. Die Haut wurde dadurch schön weich, wiederum hat man das Fett nicht geschmeckt.
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Zu Weihnachten dann die Königsdisziplin: Ich habe zwei Rinderfiletsteaks angebraten. Das Fleisch ist gut gelungen, war von außen leicht knusprig und innen butterweich. Leider hat das Fett doch ganz schön gespritzt, also dieses Versprechen wird leider nicht erfüllt.
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Fazit: Insgesamt finde ich das Kerrygold Butterschmalz sehr vielseitig und kann mir vorstellen, es in Zukunft weiterhin zu nutzen.

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