Testbericht zu SceneSwitch Birnen von Philips (Markenjury)

*Produkttestbericht kann durch Markennennung Werbung enthalten*
Durch die Markenjury durfte ich drei verschiedene LED Birnen SceneSwitch von Philips kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Die neuen LED Birnen SceneSwitch sind in der Lage, in drei verschiedenen Helligkeitsstufen zu leuchten und das ganz ohne Dimmer! Durch die einfache Betätigung des Lichtschalters kann die Leuchtkraft zwischen 100% 40% und 10% gewechselt werden. Eine Memory Funktion ermöglicht, dass wenn ihr das Licht komplett ausschaltet und nach längerer Zeit (am nächsten Abend erst z.B.) die letzte Einstellung wieder eingeschaltet wird. Je niedriger die Helligkeit ist, desto wärmer wird das Licht, um eine gemütliche Stimmung zu erzeugen. Insgesamt gibt es aktuell fünf Formen: zwei Standard Birnen mit E27 Sockel, welche 100 bzw. 60 Watt Birnen ersetzen, das Filament-Modell mit einem E27 Sockel, sie sieht aus wie eine Edison Glühbirne, dann eine Kerzenbirne mit einem E14 Sockel und eine Reflektorlampe mit einem GU10 Sockel. Ich durfte drei Modelle testen, die stelle ich euch unten vor. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Birne liegt bei ca. 10€. Die Lebensdauer soll bei 15.000 Stunden liegen.

Meine Erfahrung

Wie erwähnt, durfte ich drei der fünf Modelle testen, nämlich die Standardbirne als 60Watt Lampe, die Kerzenbirne und das Filament-Modell. Die Standard Birne wird meine Mutter bekommen, ich selbst habe diese also nicht getestet. Von den anderen beiden sind sowohl mein Freund, als auch ich, schwer begeistert! Es ist wirklich sehr einfach: Birne in den Sockel drehen und durch mehrmaliges an- und ausschalten die Helligkeit wechseln. Wobei wir bei dem Filament-Modell die niedrigste Stufe lassen, da man sonst die Leuchtfäden nicht mehr sieht und diese machen das Modell ja eigentlich aus.

Die beiden Birnen kommen im Wohnzimmer zum Einsatz und ehrlich gesagt fällt uns auch kein anderer Raum ein, wo man diese Funktionalität sonst gebrauchen könnte, so toll sie auch ist. Den Preis finde ich ok und LED Birnen sind immer eine gute Sache. Ich muss zugeben, auf den Bildern sieht man die Unterschiede nicht sonderlich gut, aber in Life ist der Helligkeitsunterschied sehr deutlich.

Fazit

Die SceneSwitch Birnen haben uns überzeugt und werden bei uns viel zum Einsatz kommen!
 

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Testbericht zum VisaPure Advanced Sensitive von Philips (Markenjury)

Dank der Markenjury durfte ich den VisPure Advanced Sensitive kostenlos testen, vielen Dank dafür!
 
Seit September 2016 ist der VisaPure Advanced Sensitive auf dem Markt, er wurde speziell für Sensible Haut entwickelt. Damit ist er perfekt für Menschen, die unter Hautrötungen, einer empfindlichen Haut und/oder einer klassischen Mischhaut leiden bzw. solche Problemchen haben. Es handelt sich um ein 3in1 Produkt und kostet ca. 200€.
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Konkret ist der VisaPure Advanced Sensitive eine klassische Gesichtsbürste mit zwei weiteren Aufsätzen: einer, welcher den Bereich um die Augen kühlt und einer, der die Gesichtshaut massiert. Das Produkt selbst ist kabellos und wasserfest. Im Lieferumfang enthalten ist eine Aufladestation, eine Tasche zur Aufbewahrung und eine kleine Station, auf der die Aufsätze aufbewahrt werden können. Das Design ist rosa-weiß. Einmal für 6 Stunden aufgeladen hat der VisaPure Advanced Sensitive eine Akkulaufzeit von 2 Wochen. Dank der NFC Technologie erkennt das Produkt automatisch, welcher Aufsatz in aufgesteckt wurde und spielt das entsprechende Programm ab. Zur täglichen Reinigung wird natürlich der Bürstenaufsatz benutzt. Steckt man diesen auf, rotiert und vibriert der Aufsatz und reinigt so das Gesicht. Die Borsten sind dreimal dünner als die Poren und reinigen daher optimal. Zunächst soll eine Wange bearbeitet werden, nach kurzer Zeit stoppt das Gerät und man bearbeitet dann die andere Wange. Nach einer erneuten kurzen Pause ist die sog. T-Zone dran und das Rotieren und Vibrieren wird etwas intensiver. Insgesamt ist der Prozess aber kürzer und zarter als bei dem Modell für normale Haut. Wenn man aber, nachdem man das Gerät in Betrieb genommen hat, nochmal den Power-Knopf betätigt, steigert sich die Intensität und ist dann genau so wie beim VisaPure Advanced. Dies gilt für alle Aufsätze. Benutzt man den Massageaufsatz wird die Haut in kreisenden und klopfenden Bewegungen 3 Minuten lang massiert, nach der Hälfte der Zeit rotiert der Aufsatz in die andere Richtung. Der Fresh-Eye-Aufsatz massiert mit 120 Nanovibrationen pro Sekunde die Haut rund um die Augen. Der Aufsatz besteht aus selbstkühlenden Material.
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Insgesamt sollen weitere Produkte nach der Anwendung des VisaPure Advanced besser aufgenommen werden und die Haut insgesamt frischer erscheinen, besser gereinigt und durchblutet werden.
 
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Seit fast drei Wochen reinige und massiere ich nun mein Gesicht jeden Abend. Morgens dauert mir das ehrlich gesagt zu lange, da wende ich nur den Fresh-Eye Aufsatz an. Während der Reinigung und Massage schalte ich auf die höhere Intensität, da es sich für mich angenehmer anfühlt, beim Fresh-Eye Aufsatz belasse ich es bei der geringeren Intensität, da meine Haut gerade um die Augen herum doch sehr empfindlich ist. Die Reinigung mit der Bürste empfinde ich als sehr angenehm und mir gefällt es besonders gut, dass ich quasi zeitliche Vorgaben erhalte. Um die Nase herum ist die Reinigung etwas schwieriger, da sich die Bürste natürlich nicht so gut an die Ecken anpassen kann, aber ansonsten wird alles gut erreicht und meine Gesichtshaut wirkt nach der Anwendung gut durchblutet und damit viel frischer. Die Massage empfinde ich ebenfalls als sehr angenehm, die Haut wird durch die Anwendung an den Wangen leicht gerötet, so dass sie sehr frisch aussieht. Die Nase lässt sich nicht wirklich massieren, aber ehrlich gesagt halte ich das auch nicht für notwendig. Der Fresh-Eye Aufsatz ist angenehm kühl und massiert die Haut rund um die Augen durch seine Vibration sehr sanft. Ich muss zugeben, dass ich im Testzeitraum nie wirklich unter solch einem Schlafmangel gelitten habe, dass meine Augen geschwollen oder verquollen waren, dennoch wirkt auch diese Partie erfrischter nach der Anwendung.
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Die Aufbewahrungsstation für die Aufsätze finde ich sehr praktisch. Schön wäre es, wenn sie noch einen Deckel hätte, um die Aufsätze vor Staub zu schützen. Der VisaPure Advanced liegt bei der Anwendung sehr gut in der Hand und bietet einen guten Bewegungsfreiraum, da er eben an kein Kabel gebunden ist.
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Fazit: Ich bin mit dem Produkt und seinem Ergebnis sehr zufrieden. Aber ehrlich gesagt hätte ich nie 200€ dafür ausgegeben.
 

 

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Testbericht zum Airfryer TurboStar von Philips (Markenjury)

Dank der Markenjury darf ich den neuen Airfryer TurboStar von Philips zum halben Preis testen, vielen Dank!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, das Produkt überhaupt zu bestellen, weil der Online Shop Probleme mit den Browsern Firefox und Safari hat, habe ich den Aifryer aber dann sehr schnell erhalten. Zudem wurde auf meine Anfragen schnell und freundlich reagiert.

Die Idee, die hinter dem Airfryer steckt, ist nicht neu: Lebensmittel sollen mithilfe von Heißluft statt mit Fett frittiert werden. Der Airfryer TurboStar von Philips benötigt, wenn überhaupt, einen Esslöffel Öl. Zudem kann das Gerät nicht nur frittieren, sondern auch Garan, Backen und Grillen. Dafür muss allerdings verschiedene Zusatzbehör wie eine Pfanne, eine Backform oder Silikonförmchen besorgt werden, was ich nicht getan habe. Silikonförmchen besitze ich ja bereits 😉 Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ca. 280 €.


Der Airfryer hat ein Digitales Display. Auf der rechten Seite kann das Gerät an und ausgestellt werden, die Zeit kann eingestellt und die Warmhaltefunktion aktiviert werden. Auf der linken Seite kann die Temperatur eingestellt werden und wenn man auf das Kochmützensymbol drückt, kann man zwischen vier Voreinstellungen wählen, z.B. sind bereits Temperatur und Zeit gespeichert die man benötigt, um TK Pommes zu frittieren. Anhand eines Rädchens können Zeit und Temperatur schnell gewählt werden, so dass man nicht ewig Knöpfchen drücken muss. Nach Ablauf der eingestellten Zeit, ertönt ein akustisches Signal.

Der Korb und das Zusatzbehör wird mit einer Klicktechnik befestigt. Diese herausnehmbaren Teile sind spümaschinenfest, aber auch so unter fließend Wasser schnell zu reinigen.
Mit 1425 W verbraucht das Gerät deutlich weniger, als ein klassischer Ofen, kann jedoch genau dasselbe. Auch Gemüse lässt sich prima im Airfryer dämpfen, er kann sogar Kartoffeln kochen. Einziges Manko: Man kann für höchstens zwei Personen Gerichte im Airfryer zubereiten. Möchte man mehr Gäste bedienen, muss doch wieder der Ofen herhalten. Im Gegensatz zum Ofen ist der Airfryer jedoch sofort einsatzbereit, er benötigt keine Vorheizzeit.

Anhand einer App kann man tolle Rezepte nachkochen. Und einige, die ich nachgekocht oder mir selbst überlegt habe, möchte ich euch nun vorstellen, damit ihr eine Vorstellung habt.
Als erstes habe ich Kartoffeln gekocht, dafür braucht der Airfryer 40 Min und sie haben danach die Konsistenz von knusprigen Ofenkartoffeln. Dann habe ich sie ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Käse, Schinken und Miracle Whip Light gefüllt und nochmal 10 Min gebacken. Dazu gab es für 11 Min gedämpften Lachs und Buttergemüse. Sieht fantastisch aus? So hat es auch geschmeckt!

Dann habe ich einen kleinen Kürbis für 20 Min weich gekocht, diesen mit Hackfleisch, Tomatensauce und Käse gefüllt und das ganze auch noch mal 20 Min gebacken. Es war köstlich.

Auch meine allerseits beliebten Bacon-Käse-Schnecken lassen sich im Airfryer backen.

Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, Pommes zu machen. Dazu müssen die Kartoffeln in Streifen geschnitten und dann 30 Min in Wasser eingeweicht werden. Dann 20 Min frittieren, wobei man nach 10 Min einmal den Korb schütteln sollte. Da ich sehr dicke Streifen hatte, waren sie nicht ganz so knusprig, wie man es sich bei Pommes vorstellt, aber nichts desto trotz sehr lecker!

Auch selbstgemachte Frühlingsrollen lassen sich gut frittieren. Nur an der Rolltechnik muss ich noch arbeiten 😉

Schlussendlich habe ich es auch probiert, Muffins zu backen. Es hat wunderbar geklappt.

Fazit: Für einen zwei Personenhaushalt ein super Ergänzung in der Küche, da sich schnell und stromsparend leckere Gerichte zubereiten lassen!

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Testbericht zum Awapuhi Wild Ginger Shampoo von Paul Mitchell (Markenjury)

Dank der Markenjury durfte ich das Awapuhi Wild Ginger Shampoo von Paul Mitchell kostenlos testen, vielen Dank dafür!
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Paul Mitchell war mir vorher nur ein Begriff, da meine Schwester Frisör Azubine ist, daher hat sie mich bei diesem Test unterstützt. Was ist das besondere an dem Shampoo? Laut dem Hersteller wird das Haar durch die Anwendung glänzender, geschmeidiger und elastischer.  Zudem spendet Awapuhi, eine Ingwerpflanze aus Hawaii, den Haaren Feuchtigkeit und durch den KeraTriplex werden die Haare repariert. Das Shampoo und auch der Rest der Pflegeserie sind ind Friseursalons erhältlich, das Shampoo kostet knapp 15€.
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Das Shampoo ist in einer schwarzen Tube mit 100ml Inhalt erhältlich und ist silber beschriftet. Das wirkt schon sehr schick. Verschlossen wird die Tube mit einem Klappdeckel. Die Dosierung erfolgt durch einen Druck. Die Tube liegt gut in der Hand und auch ihre Standfestigkeit ist sehr gut.
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Angewendet wird das Shampoo wie folgt: In der Hand etwas aufschäumen, in den Haaren verteilen und ausspülen. Bei der ersten Anwendung habe ich sehr viel Shampoo genommen, einen ca. Walnussgroßen Klecks. Es ist weiss, glänzend und von der Konsistenz her eher fest. Und unglaublich ergiebig. Ein Haselnussgroßer Klecks ist wirklich völlig ausreichend! Es bildet sich ein schöner, dicker Schaum, der sich schnell und leicht ausspülen lässt.


Sehr positiv fällt auch sofort der Duft auf. Sehr blumig und ein wenig nach Tee. In den Haaren bleibt der Geruch leider gar nicht. Das nasse Haar lässt sich gut durchkämmen nach der Anwendung.
Mittlerweile wende ich das Shampoo seit drei Wochen an und habe ein Vorherbild (1) und Nacherbild (2) gemacht.
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was man auf dem Bild nicht so sieht: Mein Haar fühlt sich tatsächlich etwas fester und geschmeidiger an. Ich habe während des Tests nur einmal wöchentlich eine Leave-In Kur eingesprüht, ansonsten keine weiteren Produkte für die Haare benutzt.
Bei meiner Schwester im Friseursalon wird das Shampoo genutzt, da es die Haare repariert und sie sich nach der Anwendung besser anfühlen und gut durchkämmbar sind. Wenn Haare richtig kaputt sind, sollte man aber keine Wunder erwarten.
Ein bisschen schade fand ich, dass ich auch nur ein kleines Pröbchen der Spülung testen durfte.
Fazit: Ein tolles und wirklich ergiebiges Shampoo, welches die Haare kräftigt und geschmeidiger macht. Geglänzt haben meine Haare auch, allerdings habe ich auch nie Probleme mit stumpfen Haar gehabt.
 
 

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