Testbericht zu Babbel (PC Magazin)

*Werbung*
Sprachenlernen to go, die Babbel App macht es möglich.
Über das PC Magazin darf ich ein Jahr lang die Sprachenlernapp Babbel kostenlos testen, vielen Dank! Ich durfte mir eine Sprache, die ich lerne, aussuchen. Ich habe mich für Französisch entschieden und möchte gleich fairerweise sagen, dass ich Französisch mein LK an der Schule war. Die Sprache ist mir also nicht fremd 😉 Nur, nach dem Abi habe ich die Sprache nie wieder gesprochen, ich hatte dann ein Au Pair Jahr in den USA gemacht und mich seitdem darauf konzentriert, das Englisch nicht genau so zu vergessen, wie es mir leider mit dem Französisch passiert ist. Da kam mir dieser Test wie gelegen. Ich teste die App nun seit einem Monat.
Für den folgenden Bericht weiche ich von meinem üblichen Aufbau ab und hangel mich an den vorgegebenen Testkriterien entlang. Das ist aber auch schön übersichtlich 🙂

Gesamtbewertung

Erstmal möchte ich die Möglichkeiten, die Babbel bietet, aufzeigen. Ihr legt euch grundsätzlich einen Account an und könnt dann euch über den normalen PC oder ein Laptop einloggen, oder ihr ladet euch die App auf ein Handy oder Tablet herunter. Man kann natürlich auch beide Möglichkeiten nutzen. Nun muss man natürlich die Sprache wählen, die man lernen möchte. Das geschieht dann in verschiedenen Kursen, von Anfänger bis Fortgeschritten und die Kurse sind aufgeteilt in Lektionen. Zudem bekommt man immer wieder Vokabeln zum Wiederholen angezeigt, was ich sehr gut finde. Diese Vokabeln sind auch sehr gemischt, teilweise aus der letzten Lektion, aber auch mal von eher weiter zurückliegenden Lektionen. Didaktisch also gut gemacht. Dabei wird auch auf persönliche Vorlieben Rücksicht genommen, man kann auswählen, ob man lieber mit Karteikarten arbeitet oder mit Schreibübungen. Ich habe immer letzteres gewählt.

Auch die Lektionen selbst werden mit verschiedenen Methoden durchgearbeitet. Man kann zu Beginn immer einstellen, ob auch die Aussprache mittrainiert werden soll, dann wird das Mikro aktiviert. Man muss dann die Sätze nachsprechen, dann schreiben und verschiedene Satzteile in die richtige Reihenfolge bringen.

Insgesamt gefällt mir die App zum lernen besser. Das kann ich wirklich überall machen. Die einzelnen Lektionen dauern nicht so lange. Letztens erst war ich z.B. viel zu früh bei einem Arzttermin, da bin ich im Auto sitzen geblieben und habe eine weitere Lektion durchgearbeitet. Wenn man den Ton ausstellt und nicht mit Aussprache arbeitet, könnte man es sogar im Wartezimmer machen.

Benutzeroberfläche

Zuerst habe ich mich bei Babbel am Laptop angemeldet, ein paar Tage später jedoch habe ich mir die App heruntergeladen. Schade fand ich, dass beides nicht zu synchronisieren scheint. Zumindest musste ich in der App von vorne starten. Zudem habe ich angeben müssen, aus welchem Land ich komme, musste dann aber auf dem Laptop aktiv einstellen, dass meine Muttersprache Deutsch ist, automatisch war alles auf englisch. Für mich persönlich kein Problem, aber generell vielleicht umständlich. In der App war es von vorne herein richtig.
In dem Monat habe ich den Anfängerkurs 1 abgeschlossen, der bestand aus 25 Lektionen und entspricht dem Sprachniveau A1. Ich habe erwartet, dass ich nun automatisch den Anfängerkurs 2 angezeigt bekomme, aber dem ist nicht so, den muss ich aktiv auswählen und solange werden mir Wiederholungen aus dem ersten Kurs vorgeschlagen. Am Laptop ist das besser gelöst. Dort hat er synchronisiert und festgestellt, dass ich fertig bin und mir dies mitgeteilt. Zudem ist dort in der Kursübersicht durch einen grünen Punkt gekennzeichnet, dass ich ihn beendet habe, das fehlt in der App leider auch. Dort muss ich den Kurs anklicken und sehe dann durch grüne Haken, welche Lektionen abgeschlossen sind.

Themen

Hmm, also bestimmte Themen, die nun besonders interessant sind für mich, gibt es eigentlich nicht. Ich vermisse auch nichts.

Lerninhalte

Die Lerninhalte waren für mich bisher sehr gut. Man hat nochmal die Basics wiederholt, um in einem Restaurant etwas bestellen zu können, als Tourist finde ich das wichtig 😉 Aber auch andere Sachen, von denen ich aus der Erfahrung weiss, dass es Grundlagen sind, waren dabei.

Praxis

Bislang kann ich noch nicht behaupten dass ich das Gelernte auch in der Praxis umsetze. Es fehlt mir einerseits an den Möglichkeiten, auf der anderen Seite traue ich mir nach diesem Anfängerkurs nicht zu, schon einen Film auf französisch zu schauen oder ein Buch zu lesen. Auf diese Art und Weise erhalte ich mir nämlich mein Englisch und würde das dann später auch mit dem Französisch zu machen.

Fähigkeiten

Um ganz grundlegend in Frankreich zu recht zu kommen, reichen die Fähigkeiten. Vielleicht wäre es etwas holprig, aber ok. Zudem wurde natürlich in der App immer schön langsam gesprochen. Wenn das so bleibt, würde es schwierig werden, dann einem schnell sprechenden Muttersprachler folgen zu können.

Selbstsicherheit

Da tatsächlich einiges wieder in Erinnerung gerufen wurde, würde ich durchaus versuchen, erstmal eine Unterhalten auf Französisch zu starten, bevor ich frage, ob man zu deutsch oder englisch wechseln kann.

Motivation

Bei diesem Thema finde ich tatsächlich die Laptop Version von Babbel motivierender. Dort bekommt man am Ende nämlich ein Zertifikat, was man sich herunterladen kann. Leider klappt das Herunterladen nicht so, wie es soll. Das Zertifikat öffnet sich einfach in einem neuen Fenster, anstatt sich wie ein PDF zu öffnen oder sich wirklich als Dokument herunterladen zu lassen.

Weiterempfehlung

Ja, ich würde Babbel schon weiterempfehlen. Um eine Sprache aufzufrischen, ist es perfekt. Ich ärger mich zugegebenermaßen schon etwas, dass ich den Test nicht genutzt habe, um eine ganz neue Sprache zu lernen, weil wie und ob das funktioniert, kann ich nun wirklich nicht beurteilen, aber ich habe vor, es dann auf eigenen Kosten auszuprobieren, wenn ich mit dem Französischkurs durch bin.
 
 

Loading Likes...

Testbericht zum Frühstückstablett von Goods&Gadgets (Club der Produkttester)

*Produkttestbericht kann Spuren von Werbung enthalten*
Durch den Club der Produkttester durfte ich ein Frühstückstablett aus Bambus kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Erwerben könnt ihr das Frühstückstablett über Amazon für knapp 9€ aktuell, sonst 20€. Es handelt sich um ein 2in1 Produkt, denn einerseits könnt ihr es als Tablett benutzen, oder aber die Füße ausklappen, dann habt ihr einen kleinen Tisch. Damit kann man sein Frühstück dann im Bett genießen. Natürlich kann man auch andere Dinge darauf stellen wie ein Notebook oder ähnliches. Das Tablett selbst ist 50cm breit und 30cm tief. Als Tisch dann 22cm hoch.

Meine Erfahrung

Wenn man das Paket öffnet, strömt einem sofort ein angenehmer Holz-Duft entgegen. Ich zumindest mag den Geruch nach neuem Holz sehr gerne. Das Tablett ist sehr leicht und tatsächlich auch einfach zum Tisch auszuklappen, man zieht einfach die Beine aus. Da muss nichts einrasten. Trotzdem ist er als Tisch recht stabil. An den langen Enden sind kleine Einbuchtungen als Griffe vorhanden, dass man es als Tablett gut tragen kann. Die dann eingeklappten Beine müssen wiederum nicht eingerastet werden und bleiben dennoch an Ort und Stelle. Man kann damit gut Verschiedenes von A nach B transportieren. Auch ein Frühstück im Bett ist dem dem Tisch sehr gemütlich!

Fazit:

Ein tolles Extra, um mal seinen Lieblingsmenschen zu überraschen, aber auch sonst vielfältig einsetzbar.

Loading Likes...

Testbreicht zum Glanz-Ritual-Shampoo Geranie aus der Botanicals Fresh Care Serie von L'oreal (Box Stories)

*Produkttestbericht kann Spuren von Werbung enthalten*
Könnt ihr euch noch erinnern, als ich euch die Box Stories vorgestellt habe? Heute möchte ich euch das Glanz-Ritual-Shampoo Geranie aus der Botanicals Fresh Care Serie von L’oreal vorstellen. Etwas mehr als zwei Wochen habe tatsächlich nur das Shampoo (und zweimal eine Haarmaske) angewendet, um dessen Wirkung zu testen.

Das Produkt:

Für das Shampoo müsst ihr gut 9€ hinblättern, dafür bekommt ihr dann 400ml in einer Pumpflasche. Es handelt sich bei dieser Serie um die “luxuriöse Premium Haarpflege” aus dem Hause L’oreal. Die Produkte sind frei von Silikonen, Farbstoffen und Parabene, dafür wirken sie mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. Das Glanzshampoo eignet sich für normales, glanzloses und trockenes Haar, da es Feuchtigkeit spendet und pflegt. Natürlich soll es auch für schön glänzende Haar sorgen.

Meine Erfahrung:

Das Shampoo selbst ist weiß und hat eine eher flüssige Konsistenz. In Verbindung mit Wasser schäumt es leicht und fein auf. Es riecht sehr lecker blumig, nicht sehr intensiv und der Duft bleibt nicht in den Haaren haften. Das Shampoo lässt sich sehr gut ausspülen, die Haare fühlen sich unverändert an. Zudem verabschieden sich beim Waschen auch einige Haare, da hatte ich schon andere Produkte, wo das weniger der Fall war. Die Kämmbarkeit der Haare im nassen Zustand ist nicht super, aber auch nicht sehr schwer. Insgesamt finde ich schon, dass die Haare mehr glänzen, aber von einem expliziten Glanzshampoo habe ich dann doch etwas mehr erwartet. Die Haare fühlen sich kräftig und geschmeidig an.

Fazit:

Ein gutes Shampoo, kann jedoch nicht die Besonderheit entdecken, die den Preis rechtfertigen würde.

Loading Likes...

Testbericht zum Kakaopuderzucker von SweetFamily (Whispers)

*Produkttestbericht kann Spuren von Werbung beinhalten*
Dank dem Portal Whispers durfte ich den Kakaopuderzucker von SweetFamily kostenlos testen! Heute möchte ich meine Erfahrung mit diesem neuen Produkt mit euch teilen.
Zunächst die Fakten: Das Produkt wird in den für Puderzucker üblichen Verpackungen verkauft. Der Inhalt sind 300g und er kostet ab 1,30€ aufwärts. Im Gegensatz zum klassischen Puderzucker ist er hellbraun, wie Kakaopulver, sieht aber sonst von der Konsistenz genauso aus wie normaler Puderzucker. Er schmeckt pur wie extrem süßes Kakaopulver.
 
Angewendet wird er wie klassischer Puderzucker: Man kann damit eine Glasur herstellen, sein Essen bestäuben, backen, usw. Für die ganz klassische Glasur rührt man das Produkt einfach mit Wasser an, hat dann aber ein sehr leckeres, intensiv schokoladiges Ergebnis. Etwas süß vielleicht. Im Gegensatz zum normalen Puderzucker kann man mehr Wasser nehmen und ich habe den Eindruck, das Anrühren dauert etwas länger, also bis sich das Produkt und das Wasser wirklich verbunden haben. Dann allerdings ist die Masse auch schön verarbeitbar. Da Zucker nun mal auch weniger Kalorien als Schokolade hat, kann man damit auch etwas figurbewusster backen, zumindest wenn man eben auf Kalorien und Fett achtet.

Ich habe verschiedene Anwendungsbereiche probiert und was soll ich sagen? Der Kakaopuderzucker macht sich super! Allen, die das damit zubereitete Essen probiert haben, hat es geschmeckt. Auf den Bildern seht Ihr einmal, wie ich meine Frühstücks Pfannekuchen mit dem Kakaopuderzucker bestäubt habe. Dann habe ich Cupcakes gebacken und den Puderzucker im Frosting verarbeitet. Auf dem letzten Bild seht ihr eine kleine Anleitung für Erbeerkissen. Dafür einfach Blätterteig in Quadrate schneiden, backen, etwas aushöhlen, Glasur auf Kakaopuderzucker in die Öffnung geben und eine Erdbeere hinseinsetzen, die zu einer Rose geschnitzt wurde. Zum Schluss mit dem Kakaopuderzucker bestäuben.

Fazit:

In Zukunft werden sicher immer beide Puderzuckersorten einen Platz in meinem Backsortiment haben!

Loading Likes...
error: Content is protected !!