Testbericht zum Pink Banana Squash (Testberichte Reviews)

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Über das Portal Testberichte Reviews durfte ich den Pink Banana Squash, einen Speisekürbis, kostenlos testen. Heute zeige ich euch, was ich damit zubereitet habe und berichte, wie es geschmeckt hat.

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr den echt sehr großen Kürbis über Amazon, aktuell ist er aber nicht verfügbar und weil ich das Produkt umsonst bekommen habe, weiß ich auch den Preis nicht mehr. Hier in deutschen Supermärkten habe ich diese Sorte noch nie gesehen, in den USA scheint er aber bekannt zu sein. Teilweise habe ich auch meine Rezepte auf amerikanischen Seite gefunden. Die Kürbissorte soll süß schmecken, die Schale ist nicht essbar. Zumindest wird er in den Rezepten immer geschält.

Meine Erfahrung

Wie gesagt ist der Kürbis echt groß und da ich ihn eher alleine esse, mein Partner ist nicht unbedingt ein Kürbisfan, habe ich den größten Teil direkt portionsweise eingefroren. Ansonsten habe ich einige Rezepte getestet, was sehr gut geklappt hat. Der Kürbis ist sehr schnell weich gekocht. Das schälen funktioniert interessanterweise mit einem normalen Sparschäler am besten. Vom Geschmack her finde ich, dass er typisch nach Kürbis schmeckt. Ich persönlich aber schmecke auch keinen Unterschied zwischen einem Hokaido und einem Butternut, von daher bin ich da wohl nicht die beste Quelle.

Hier möchte ich euch nun einige Mahlzeiten vorstellen, die ich zubereitet habe:

  • Kürbissalat

Im Grunde ein klassischer Kartoffelsalat, nur dass ich statt Kartoffel Kürbis genommen habe. Da ich ihn etwas sehr lange gekocht hatte, sind die Kürbisstücke beim Verrühren zu Püree geworden. Geschmeckt hat es aber sehr gut!

  • Kürbissuppe

Der Klassiker im Herbst. Kürbis mit Kartoffeln gekocht, gestampft und dann mit Kürbiskernen garniert. Ich röste und schäle im Übrigen jedes Jahr die Kerne aus meinen Kürbissen. Ist eine Heidenarbeit, aber warum etwas wegwerfen, was man sonst teuer kaufen müsste?

  • Kürbispommes

Auch die Kürbispommes werden immer bekannter und beliebter. Dazu einfach den Kürbis in Spalten schneiden, nach Geschmack würzen und frittieren. In meiner Heißluftfritteuse klappt das dann auch figurfreundlich.

  • Pumpkinspiced Cheesecake

Dieses Rezept habe ich auf Pinterest gefunden und musste es sofort nachbacken. Dazu wird ein Boden aus Kekskrümmeln und Butter hergestellt, dann wird Frischkäse mit Pumpkinspice gewürzt. Also mit Kürbispüree, weches man mit Zimt, Ingwer und Vanille würzt. Damit kann man ja auch den Starbucks Kaffee nachmachen, schmeckt sehr gut. Dies war ein Rezept, welches aus meinem Freund sehr gut geschmeckt hat.

Fazit

Auch wenn ich den Kürbis mag, werde ich ihn wohl nicht noch mal über Amazon bestellen. Er schmeckt halt so wie jeder Kürbis, den ich auch im Supermarkt kaufen kann.

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Testbericht zum Frischkäse von Exquisa Creation Kokos (Lisas Freundeskreis)

*Werbung in Form eines Produkttestberichtes*
Dank des Lisas Freundekreis darf ich die neuste Kreation aus dem Hause Exquisa testen und zwar den Frischkäse mit Kokos Geschmack!
Ich muss gestehen, als ich davon gelesen habe, war ich sehr skeptisch, wie das den schmecken soll und ob sowas überhaupt lecker sein kann. Dann sind mir aber sofort viele leckere Gerichte mit Kokosmilch eingefallen und ich dachte, ich gebe dem Ganzen einen Versuch, Dann war mir das Glück noch hold und nun kann ich meine Erfahrung mit euch teilen.

Zuerst die Fakten: Im Supermarkt habe ich die Kreation bereits entdeckt, er kostet etwas mehr als 1€, wie der normale Frischkäse von Exquisa eben. In einer Packung befinden sich 175g, der Frischkäse hat die normale, cremige Konsistenz eines solchen Produktes. In diesem Fall ist er noch mit Kokosraspen durchzogen, dies tut der Cremigkeit aber keinen Abbruch. Von den Nährwerten her ist er gut, weshalb man aber zusätzlichen Zucker reinrühren musste, erschließt sich mir nicht ganz….

Kommen wir zum Geschmack: Tatsächlich schmeckt er nach Kokos. Ein süßlicher Frischkäse mit einem dominanten, aber sehr leckeren und natürlichen Kokosgeschmack. Das gefällt mir sehr gut, dass das Aroma nicht so künstlich schmeckt. Wie bereits erwähnt, wurden Kokosraspeln in den Käse eingerührt, genau in der richtige Menge. So rein aufs Brot schmeckt das Produkt sehr lecker, auch zusätzlich mit Marmelade oder Früchten belegt.
Bis heute habe ich schon drei verschiedene Rezepte kreiert, die ich euch auch nicht vorenthalten möchte. So gab es schon ein
Pina-Colada Schichtdessert:
1/2 Ananas mit 30ml Zuckerrohrsirup und 2cl Rum pürrieren, ein paar Löffelbiskuist grob zerbröseln und letztendlich eine Packung Exquisa Kokos mit 100ml Sahne aufschlagen. Dann in ein Glas zunächst die Brösel, dann die Ananas uns letztendlich die Kokoscreme schichten, das ganze zweimal. Zum Schluss mit Kokosraspeln verzieren.

Brotpudding:
100g altbackenes Baguette mit Milch (300ml ca.) einweichen. Dann mit einem Ei, wahlweise Zucker oder Süßstoff und 50g Exquisa Kokos verrühren und das ganze bei 180g 45 Min backen.

Süßkartoffel-Karotten-Kokossuppe:
Eine kleine Süßkartoffel ca. 250g mit 200g Karotten weichkochen, mit einer Packung Exquisa Kokos pürrieren. Nach Beliebigkeit Flüßigkeit hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, die Suppe mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Curry abschmecken.

In den nächsten Tagen werde ich noch weitere Rezepte ausprobieren, die Bilder dazu findet ihr dann auf meinem Insta Account.

Fazit:

Der neue Frischkäse von Exquisa ist wirklich eine gelungene Kreation, wenn man denn Kokos mag.
 

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Rezepte mit der Spe-c-ktakulären Speckmarmelade

Letzte Woche hatte ich bereits hier einen Berich über die spe-c-ktakuläre Speckmarmelade veröffentlicht, heute möchte ich euch Rezepte vorstellen, die ich mit dem Produkt verfeinert habe.

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Zunächst habe ich etwas der Speckmarmelade unter einen Möhreneintopf gemischt. Ich mag Eintöpfe sehr gerne, am liebsten mit Einlage. Dieses Mal habe ich darauf verzichtet und nur die Speckmarmelade genommen. Dadurch schmeckte der Eintopf süßlich und würzig. Die Süße passe perfekt zu den Möhren und die Würze unterstrich die Deftigkeit des Eintopfes.  Wie man auf dem Bild erkennen kann, habe ich nicht viel untergemischt, dennoch war der Geschmack sehr dominant.

Dann, ganz klassisch, habe ich einen Burger mit der Speckmarmelade gewürzt. Dies ist u.a. ein Rezeptvorschlag der entsprechenden Facebook Seite. Ihr seht, dort ein wenig zu stöbern lohnt sich 🙂 Auch hier ist der Geschmack wieder sehr dominant. Ich hatte einen klassichen Patty aus Tatar gemacht, die anderen Zutaten waren Käse, Zwiebeln, Salat und eine saure Gurke. Die Süße der Marmelade war ein schöner Kontrast und hat gut gepasst.

Am Wochenende mache ich mir gerne diese aufbackbaren Croissants aus der Dose, ihr wisst schon, was ich meine 😉 Da dachte ich, waum bestreiche ich ein solches vor dem Backen nicht mit der Speckmarmelade? Gesagt, getan. Ein bisschen Frischkäse habe ich ich dazu gemixt. Das kann ich nur jedem empfehlen. Der Käse ist dann schön mit der Speckmarmelade verschmolzen in dem warmen Croissant. Ich denke, man kann die Speckmarmelade auch gut in Blätterteigschnecken verarbeiten und hat so einen einfachen und schnellgemachten Partysnack, der auch noch unheimlich lecker schmeckt.

Zu guter letzte habe ich die Speckmarmelade in einem Dip verarbeitet. Dazu einfach Speckmarmelade mit etwas Frischkäse und Joghurt verrühren. Dies war dann heute mein Beilagendip beim Mittagessen, als es Süßkartoffeln und Cordon Bleu gab.

So, nachdem ich euch nun großen Appetit gemacht habe, HIER könnte ihr die Spe-c-takuläre Speckmarmelade erwerben und selbst krativ werden oder an einen Speck-Fan verschenken!

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Testbericht zu den Pruneaux d’agen Teil 3 (Empfehlerin.de)

Heute habe ich meine letzte Pflaumenpackung zu Köstlichkeiten verarbeitet. Zum Frühstück gab es einen Banen-Pflaumen-Chiasamen Milchshake. Dazu habe ich einfach zwei Bananen, eine paar Pflaumen und einen Esslöffel Chiasamen in den Mixer gegeben, dazu einfach Milch geben und mixen.

Fazit: Schmeckt richtig lecker und fruchtig. Zuerst schmeckt man die Banane, danach kommt der lecker Pflaumengeschmack der Pruneaux d’agent durch.

Zum Abendessen habe ich mir ein Rezept von Chefkoch heraus gesucht, hier der link.  Es ist eine Hackfleisch-Sauerkraut Mischung mit Trockenpflaumen und Frischkäse. Klingt erstmal eigenartig, schmeckt aber sehr lecker.  Das Sauerkraut ist natürlich sehr dominant, wird durch die süßen Pflaumen aber etwas neutralisiert.

Insgesamt hat mir der Test und die damit verbundene Suche nach Rezepten große Freude bereitet und mir auch gezeigt, wie vielseitig einsetzbar Trockenpflaumen eigentlich sind.

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