Testbericht zur Zahnbürste Happybrush (Kjero)

Werbung/Rezension: Ich habe das Produkt kosten-bedingungs- und vergütungslos erhalten.

Cooles Design und ein super Akku, ansonsten eine normale, elektrische Zahnbürste.

Über das Portal Kjero darf ich die Happybrush kostenlos testen und heute möchte ich sie euch vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Bei der Happybrush handelt es sich um Grunde um eine elektrische Zahnbürste, die durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“ bekannt wurde. Eine neue Erfindung ist eine elektrische Zahnbürste nun wirklich nicht, hier hat wohl das Unternehmen einfach mit Konzept überzeugt. Der Vorteil der Happybrush sollen zum einen der Power Akku sein, dass die Zahnbürste bis zu 3 Wochen durchhält. Zudem ist der Kopf flexibel, damit man nicht zu viel Druck auf die Zähne ausübt. Bei den Borsten handelt es sich um Tripple Borsten, wodurch sich eine besondere Oberfläche bildet, die die Zähne natürlich gut reinigt. Die Ladestation hat einen USB Anschluss und zeigt die Uhrzeit an. Wird die Zahnbürste in Betrieb genommen, zeigt sie einem den Putzmodus (Normal, Polieren und sanft) an und zählt danach einen zweiminütigen Countdown runter. Alle 30 Sekunden wird kurz pausiert um zu signalisieren, dass man den nächsten Bereich putzen kann. Aktuell liegt der Preis bei knapp 50€

Meine Erfahrung

Vorweg: Ich besitze bereits seit meiner Jugend, also seit gut 20 Jahren (Gott bin ich alt!) eine elektrische Zahnbürste. Bisher von Oral-B. Die erste musste auch erst vor 2 Jahren ausgetauscht werden.

Features wie einen 2 Minütigen Timer oder eine kleine Pause alle 30 Sekunden, kenne ich schon längst, da es sich hierbei nicht um bahnbrechende Erfindungen handelt. Zugegebenermaßen hatte ich den Countdown bisher nicht visuell, nach zwei Minuten hat sich meine Zahnbürste eben einfach ausgeschaltet. Die Uhrzeit Anzeige auf der Ladestation ist auch eine nette Sache, da wir bislang im Bad keine Uhr haben. Die Borstenstruktur meiner Oral B Zahnbürste kenne ich nun nicht, vom Putzgefühl her sind aber beide gleich. Eigentlich nutze ich auch gar nicht die Originalen Wechselköpfe von Oral B, sondern die von DM. Wenn da da noch keine kompatiblen für die Happybrush gibt, wäre das ein Minuspunkt, da die DM Produkte gerade mal die Hälfte von Oral B und Happybrush kostet.

Den Power Akku kann ich bislang bestätigen. Ich habe die Zahnbürste das letzte mal vor einer Woche in der Ladestation gehabt und sie hat trotzdem noch 80% Energie. Das ist wirklich eine sehr löbliche Verbesserung! Bei meiner alten Zahnbürste habe ich mich schon geärgert, dass die die mal einen Städtetrip mit zwei Übernachtungen aushält. Auch die Möglichkeit, die Zahnbürste mit einer Sperre zu versehen ist eine Verbesserung. Ein Vibrieren aus dem Gepäck ist nämlich immer peinlich 😉

Das Design der Zahnbürste gefällt mir sehr gut, ich habe extra die schwarze genommen. Die Zahnbürste liegt gut in der Hand und das Material fühlt sich schön zart an. Der Kopf der Zahnbürste ist rund, was laut meiner Zahnärztin gut ist, da sich runde Köpfe besser um die Zähne schmiegen und sie daher besser reinigen. Für meine Zahnärztin perfekt wäre sie, wenn sie in 3D putzen würde. Insgesamt habe ich aber schon das Gefühl, dass ich überall gut dran komme, wie mit meiner alten Zahnbürste allerdings auch schon.

Mitgeliefert wurde eine Zahnpaste. Ich finde sie etwas zu scharf und würde sie daher nicht mehr kaufen, mein Partner findet sie gut.

Den Preis von 50€ finde ich ok. 8 Wechselköpfe kosten knapp 18€. Auch noch ok, aber sollte DM da eine günstige Alternative anbieten, würde ich die bevorzugen.

Fazit

Ich werde meine alte Oral B tatsächlich aussortieren, da beide von der Putzleistung her gefühlt gleich sind, beide einen Timer haben, die Happybrush aber cooler aussieht und den sehr viel besseren Akku hat.

HappyBrush

50€
9.7

Preis

9.0/10

Akku

10.0/10

Sauberes Mundgefühl

10.0/10

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