Testbericht zum DryCare Advanced Haartrockner von Philips

*Werbung / Rezension: Das Produkt habe ich kosten-, bedingungs- und vergütungslos zur Verfügung gestellt bekommen*
Keine statische Aufladung mehr und die Hitze der Föhnluft wird reguliert. Der Föhn trocknet die Haare schnell und zuverlässig mit kleinen Goodies.
Über die eigene Produkttest Plattform von Philips durfte ich den DryCare Advanced Haartrockner mit ThermoBalance Sensor (BHD 186/00) kostenlos testen, vielen Dank! Heute möchte ich euch den Föhn mit seinen besonderen Eigenschaften vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Erstmal handelt es sich um einen Föhn, der für 69,99€ UVP erworben werden kann. Mitgeliefert werden ein Massage Diffusor und eine Stylingdüse. Er verfügt zudem über eine Ionisierungsfunktion, um das statische Aufladen der Haare zu vermeiden. Ansonsten kann man zwischen zwei Gebläsestufen wählen oder, wenn man es ganz eilig hat, die Turbo Taste drücken, damit das Haar schneller trocknet. Die Hitze kann in drei Stufen eingestellt werden: sanft-warm, mit ThermoBalance Sensor und Heiß. Besonders ist der ThermoBalance Sensor: Dieser misst 30 mal pro Sekunde die Temperatur und passt sie dann konstant an, um die Haare zu schützen und um ihnen auf diese Art und Weise zu mehr Glanz zu verhelfen. Den Technik-Interessierten möchte ich folgende Daten mitgeben: Das Kabel des Föhns beträgt 1,8m die Wattleistung 2.200. Er verfügt über einen Gleichstrommotor.

Meine Erfahrung

Morgens nach dem Duschen die Haare zu föhnen ist eine feste Routine bei mir. Höchstens am Wochenende oder im Urlaub gönne ich meinen Haaren auch mal eine Pause und lasse sie an der Luft trocknen. Wenn ich aber sofort nach dem Duschen aus dem Haus muss, kann ich mir diese Zeit nicht leisten und versuche dann aber meine Haare beim Föhnen zu gut es geht zu schonen.
Auf die Ionisierungsfunktion hatte ich bereits bei meinem alten Föhn Wert gelegt. Auch der Föhn von Philips ist hier sehr zuverlässig. Die Haare fliegen nicht und sind nicht statisch aufgeladen, sondern bleiben schön glatt.

Mit der Turbo Taste kommt ein wirklich starker Luftstrom aus dem Gerät, den ich persönlich nicht benötige. Ich habe sehr feines Haar, was daher zum Glück sehr schnell trocknet. Mir reicht die erste Luftstromstufe und die ThermoBalance Sensor Stufe und meine Haare sind innerhalb von 2 Minuten trocken.
Ich bilde mir ein, den ThermoBalance Sensor zu spüren, bzw. seine Wirkung zu spüren: Die Hitze des Luftstromes ist nicht konstant, sie variiert.
Die Stylingdüse habe ich ehrlich gesagt nur einmal zum Testen benutzt. Da es eben morgens bei mir schnell gehen muss, style ich meine Haare nicht großartig. Meistens föhne ich die Haare ohne einen Aufsatz. Der Massagediffusor gefällt mir sehr gut. Tatsächlich sorgt er für Volumen in meinen Haaren, welches den ganzen Tag hält. Und glaubt mir, eigentlich ist “Volumen” ein Fremdwort für meine Haare! Aber seht selbst auf dem Bild.

Die Bedienung des Föhns ist sehr einfach: Oben am Griff befindet sich ein Kippschalter, wenn man auf das Schneeflocken-Symbol drückt, kommt kalte Luft, die untere Taste ist die Turbo-Taste. Da drunter kann man durch Schieben Luft (links) und Hitze (Rechts) einstellen. Wenn das LED Symbol leuchtet wie auf dem Bild heißt das, der ThermoBalance Sensor ist aktiv.

Das Aussehen des Föhns gefällt mir auch, wobei Rosa/Pink nicht meine Lieblingsfarbe ist. Da es mir bei einem Produkt wie bei einem Föhn tatsächlich eher auf die Funktionalität ankommt, kann ich mit dem Design leben. Er liegt gut in der Hand.

Fazit

Der DryCare Advanced Haartrockner mit dem ThermoBalance Sensor gefällt mir sehr gut. Alle Herstellerversprechen werden erfüllt: Die Haare sind nicht aufgeladen, die Hitze wird reguliert und durch die verschiedenen Einstellmöglichkeiten sollte jeder eine ihm angenehme Einstellung finden. Beurteilen kann ich die Funktionalitäten nur für Leute mit dünnem, glatten Haar. Alles klappt, wie versprochen.

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Testbericht zu SceneSwitch Birnen von Philips (Markenjury)

*Produkttestbericht kann durch Markennennung Werbung enthalten*
Durch die Markenjury durfte ich drei verschiedene LED Birnen SceneSwitch von Philips kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Die neuen LED Birnen SceneSwitch sind in der Lage, in drei verschiedenen Helligkeitsstufen zu leuchten und das ganz ohne Dimmer! Durch die einfache Betätigung des Lichtschalters kann die Leuchtkraft zwischen 100% 40% und 10% gewechselt werden. Eine Memory Funktion ermöglicht, dass wenn ihr das Licht komplett ausschaltet und nach längerer Zeit (am nächsten Abend erst z.B.) die letzte Einstellung wieder eingeschaltet wird. Je niedriger die Helligkeit ist, desto wärmer wird das Licht, um eine gemütliche Stimmung zu erzeugen. Insgesamt gibt es aktuell fünf Formen: zwei Standard Birnen mit E27 Sockel, welche 100 bzw. 60 Watt Birnen ersetzen, das Filament-Modell mit einem E27 Sockel, sie sieht aus wie eine Edison Glühbirne, dann eine Kerzenbirne mit einem E14 Sockel und eine Reflektorlampe mit einem GU10 Sockel. Ich durfte drei Modelle testen, die stelle ich euch unten vor. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Birne liegt bei ca. 10€. Die Lebensdauer soll bei 15.000 Stunden liegen.

Meine Erfahrung

Wie erwähnt, durfte ich drei der fünf Modelle testen, nämlich die Standardbirne als 60Watt Lampe, die Kerzenbirne und das Filament-Modell. Die Standard Birne wird meine Mutter bekommen, ich selbst habe diese also nicht getestet. Von den anderen beiden sind sowohl mein Freund, als auch ich, schwer begeistert! Es ist wirklich sehr einfach: Birne in den Sockel drehen und durch mehrmaliges an- und ausschalten die Helligkeit wechseln. Wobei wir bei dem Filament-Modell die niedrigste Stufe lassen, da man sonst die Leuchtfäden nicht mehr sieht und diese machen das Modell ja eigentlich aus.

Die beiden Birnen kommen im Wohnzimmer zum Einsatz und ehrlich gesagt fällt uns auch kein anderer Raum ein, wo man diese Funktionalität sonst gebrauchen könnte, so toll sie auch ist. Den Preis finde ich ok und LED Birnen sind immer eine gute Sache. Ich muss zugeben, auf den Bildern sieht man die Unterschiede nicht sonderlich gut, aber in Life ist der Helligkeitsunterschied sehr deutlich.

Fazit

Die SceneSwitch Birnen haben uns überzeugt und werden bei uns viel zum Einsatz kommen!
 

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Testbericht zum VisaPure Advanced Sensitive von Philips (Markenjury)

Dank der Markenjury durfte ich den VisPure Advanced Sensitive kostenlos testen, vielen Dank dafür!
 
Seit September 2016 ist der VisaPure Advanced Sensitive auf dem Markt, er wurde speziell für Sensible Haut entwickelt. Damit ist er perfekt für Menschen, die unter Hautrötungen, einer empfindlichen Haut und/oder einer klassischen Mischhaut leiden bzw. solche Problemchen haben. Es handelt sich um ein 3in1 Produkt und kostet ca. 200€.
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Konkret ist der VisaPure Advanced Sensitive eine klassische Gesichtsbürste mit zwei weiteren Aufsätzen: einer, welcher den Bereich um die Augen kühlt und einer, der die Gesichtshaut massiert. Das Produkt selbst ist kabellos und wasserfest. Im Lieferumfang enthalten ist eine Aufladestation, eine Tasche zur Aufbewahrung und eine kleine Station, auf der die Aufsätze aufbewahrt werden können. Das Design ist rosa-weiß. Einmal für 6 Stunden aufgeladen hat der VisaPure Advanced Sensitive eine Akkulaufzeit von 2 Wochen. Dank der NFC Technologie erkennt das Produkt automatisch, welcher Aufsatz in aufgesteckt wurde und spielt das entsprechende Programm ab. Zur täglichen Reinigung wird natürlich der Bürstenaufsatz benutzt. Steckt man diesen auf, rotiert und vibriert der Aufsatz und reinigt so das Gesicht. Die Borsten sind dreimal dünner als die Poren und reinigen daher optimal. Zunächst soll eine Wange bearbeitet werden, nach kurzer Zeit stoppt das Gerät und man bearbeitet dann die andere Wange. Nach einer erneuten kurzen Pause ist die sog. T-Zone dran und das Rotieren und Vibrieren wird etwas intensiver. Insgesamt ist der Prozess aber kürzer und zarter als bei dem Modell für normale Haut. Wenn man aber, nachdem man das Gerät in Betrieb genommen hat, nochmal den Power-Knopf betätigt, steigert sich die Intensität und ist dann genau so wie beim VisaPure Advanced. Dies gilt für alle Aufsätze. Benutzt man den Massageaufsatz wird die Haut in kreisenden und klopfenden Bewegungen 3 Minuten lang massiert, nach der Hälfte der Zeit rotiert der Aufsatz in die andere Richtung. Der Fresh-Eye-Aufsatz massiert mit 120 Nanovibrationen pro Sekunde die Haut rund um die Augen. Der Aufsatz besteht aus selbstkühlenden Material.
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Insgesamt sollen weitere Produkte nach der Anwendung des VisaPure Advanced besser aufgenommen werden und die Haut insgesamt frischer erscheinen, besser gereinigt und durchblutet werden.
 
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Seit fast drei Wochen reinige und massiere ich nun mein Gesicht jeden Abend. Morgens dauert mir das ehrlich gesagt zu lange, da wende ich nur den Fresh-Eye Aufsatz an. Während der Reinigung und Massage schalte ich auf die höhere Intensität, da es sich für mich angenehmer anfühlt, beim Fresh-Eye Aufsatz belasse ich es bei der geringeren Intensität, da meine Haut gerade um die Augen herum doch sehr empfindlich ist. Die Reinigung mit der Bürste empfinde ich als sehr angenehm und mir gefällt es besonders gut, dass ich quasi zeitliche Vorgaben erhalte. Um die Nase herum ist die Reinigung etwas schwieriger, da sich die Bürste natürlich nicht so gut an die Ecken anpassen kann, aber ansonsten wird alles gut erreicht und meine Gesichtshaut wirkt nach der Anwendung gut durchblutet und damit viel frischer. Die Massage empfinde ich ebenfalls als sehr angenehm, die Haut wird durch die Anwendung an den Wangen leicht gerötet, so dass sie sehr frisch aussieht. Die Nase lässt sich nicht wirklich massieren, aber ehrlich gesagt halte ich das auch nicht für notwendig. Der Fresh-Eye Aufsatz ist angenehm kühl und massiert die Haut rund um die Augen durch seine Vibration sehr sanft. Ich muss zugeben, dass ich im Testzeitraum nie wirklich unter solch einem Schlafmangel gelitten habe, dass meine Augen geschwollen oder verquollen waren, dennoch wirkt auch diese Partie erfrischter nach der Anwendung.
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Die Aufbewahrungsstation für die Aufsätze finde ich sehr praktisch. Schön wäre es, wenn sie noch einen Deckel hätte, um die Aufsätze vor Staub zu schützen. Der VisaPure Advanced liegt bei der Anwendung sehr gut in der Hand und bietet einen guten Bewegungsfreiraum, da er eben an kein Kabel gebunden ist.
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Fazit: Ich bin mit dem Produkt und seinem Ergebnis sehr zufrieden. Aber ehrlich gesagt hätte ich nie 200€ dafür ausgegeben.
 

 

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Testbericht zum Airfryer TurboStar von Philips (Markenjury)

Dank der Markenjury darf ich den neuen Airfryer TurboStar von Philips zum halben Preis testen, vielen Dank!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, das Produkt überhaupt zu bestellen, weil der Online Shop Probleme mit den Browsern Firefox und Safari hat, habe ich den Aifryer aber dann sehr schnell erhalten. Zudem wurde auf meine Anfragen schnell und freundlich reagiert.

Die Idee, die hinter dem Airfryer steckt, ist nicht neu: Lebensmittel sollen mithilfe von Heißluft statt mit Fett frittiert werden. Der Airfryer TurboStar von Philips benötigt, wenn überhaupt, einen Esslöffel Öl. Zudem kann das Gerät nicht nur frittieren, sondern auch Garan, Backen und Grillen. Dafür muss allerdings verschiedene Zusatzbehör wie eine Pfanne, eine Backform oder Silikonförmchen besorgt werden, was ich nicht getan habe. Silikonförmchen besitze ich ja bereits 😉 Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ca. 280 €.


Der Airfryer hat ein Digitales Display. Auf der rechten Seite kann das Gerät an und ausgestellt werden, die Zeit kann eingestellt und die Warmhaltefunktion aktiviert werden. Auf der linken Seite kann die Temperatur eingestellt werden und wenn man auf das Kochmützensymbol drückt, kann man zwischen vier Voreinstellungen wählen, z.B. sind bereits Temperatur und Zeit gespeichert die man benötigt, um TK Pommes zu frittieren. Anhand eines Rädchens können Zeit und Temperatur schnell gewählt werden, so dass man nicht ewig Knöpfchen drücken muss. Nach Ablauf der eingestellten Zeit, ertönt ein akustisches Signal.

Der Korb und das Zusatzbehör wird mit einer Klicktechnik befestigt. Diese herausnehmbaren Teile sind spümaschinenfest, aber auch so unter fließend Wasser schnell zu reinigen.
Mit 1425 W verbraucht das Gerät deutlich weniger, als ein klassischer Ofen, kann jedoch genau dasselbe. Auch Gemüse lässt sich prima im Airfryer dämpfen, er kann sogar Kartoffeln kochen. Einziges Manko: Man kann für höchstens zwei Personen Gerichte im Airfryer zubereiten. Möchte man mehr Gäste bedienen, muss doch wieder der Ofen herhalten. Im Gegensatz zum Ofen ist der Airfryer jedoch sofort einsatzbereit, er benötigt keine Vorheizzeit.

Anhand einer App kann man tolle Rezepte nachkochen. Und einige, die ich nachgekocht oder mir selbst überlegt habe, möchte ich euch nun vorstellen, damit ihr eine Vorstellung habt.
Als erstes habe ich Kartoffeln gekocht, dafür braucht der Airfryer 40 Min und sie haben danach die Konsistenz von knusprigen Ofenkartoffeln. Dann habe ich sie ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Käse, Schinken und Miracle Whip Light gefüllt und nochmal 10 Min gebacken. Dazu gab es für 11 Min gedämpften Lachs und Buttergemüse. Sieht fantastisch aus? So hat es auch geschmeckt!

Dann habe ich einen kleinen Kürbis für 20 Min weich gekocht, diesen mit Hackfleisch, Tomatensauce und Käse gefüllt und das ganze auch noch mal 20 Min gebacken. Es war köstlich.

Auch meine allerseits beliebten Bacon-Käse-Schnecken lassen sich im Airfryer backen.

Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, Pommes zu machen. Dazu müssen die Kartoffeln in Streifen geschnitten und dann 30 Min in Wasser eingeweicht werden. Dann 20 Min frittieren, wobei man nach 10 Min einmal den Korb schütteln sollte. Da ich sehr dicke Streifen hatte, waren sie nicht ganz so knusprig, wie man es sich bei Pommes vorstellt, aber nichts desto trotz sehr lecker!

Auch selbstgemachte Frühlingsrollen lassen sich gut frittieren. Nur an der Rolltechnik muss ich noch arbeiten 😉

Schlussendlich habe ich es auch probiert, Muffins zu backen. Es hat wunderbar geklappt.

Fazit: Für einen zwei Personenhaushalt ein super Ergänzung in der Küche, da sich schnell und stromsparend leckere Gerichte zubereiten lassen!

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Testbericht zum IPL Lumea Essential von Philips (Konsumgöttinnen.de)

Dank dem Portal Konsumgöttinnen.de durfte ich den IPL Lumea Essential von Philips kostenlos testen, vielen Dank dafür!
IPL steht dabei für Intense pulsed Light. Es handelt sich dabei um ein Gerät, welches mittels Lichtimpulsen, Lasern, Körperbehaarung entfernen soll. Lumea gibt es in drei Ausführungen, Essential ist die Basisausführung und daher mit kanpp 270€ das günstigste Gerät. Dafür hat es nur einen Aufsatz, ist ziemlich klein und ist kabelgebunden. Ob das nun Nachteile sind, sei mal dahin gestellt.

Geliefert wurde das Produkt mit einem praktischen Kulturbeutel, um es sicher aufzubewahren. Zudem hat es eine ziemlich dicke Gebrauchsanweisung, deren ersten 20 Seiten daraus bestehen, Warnungen auszusprechen, wann man das Produkt nicht nutzen darf. Das wirkte ehrlich gesagt erstmal sehr abschreckend, aber ich fand es auch ehrlich. So darf das Gerät z.B. nicht angewendet werden, wenn man zu dunkle Haut oder zu helles Haar hat. Laut dem Hersteller hat das Gerät eine Art Schutzfunktion, dass es sich ausschaltet, wenn der Hautton zu dunkel ist. Testen konnte ich diese Funktionalität nicht, da ich helle Haut habe.

Was genau verspricht der Hersteller?  Der Lumea Haarentferner soll einfach ausgedrückt, durch einen Lichtimpuls die Haare dazu bringen, mit der Zeit auszufallen. In der ersten Zeit (4 mal) wird es alle zwei Wochen angewendet, danach muss es nur noch alle vier-acht Wochen benutzt werden. So lange sollen die behandelten Stellen frei von Körperbehaarung sein.  Das ständige Rasieren soll dadurch wegfallen.

 
Die Anwendung soll einfach sein: Zunächst müssen die Haare durch eine Rasur, Wachsen oder Epilieren  entfernt werden. Dann wird das Gerät im 90 Grad Winkel auf die Haut aufgesetzt und durch einen Hautscan erkennt der Lumea automatisch, mit welcher Intensität er arbeiten soll. Es gibt fünf Stufen. Sobald er sich eingestellt hat, blinken die fünf grünen Lichter auf. Man kann die Stufen aber auch manuell einstellen. Dann löst man durch das Drücken der großen Taste den Lichtimpuls aus. Man kann entweder den Lumea aufsetzen, blitzen und an der nächsten Stelle neu aufsetzen und wieder blitzen, oder man hält die große Taste gedrückt und gleitet über die Haut, wobei man jeweils den Blitz abwartet, bis man weitergleitet. Das Licht über dem Schriftzug “Ready” leuchtet grün auf, wenn der Lumea den richtigen Hautkontakt hat und auch nur dann wird der Lichtimpuls ausgeführt.

Ich war entsprechend gespannt. Die erste Anwendung klappte relativ gut, nur manchmal hatte der Lumea “Ausfallerscheinungen”, bzw, der Hautkontakt war nicht richtig hergestellt. Ich habe dies auf die mangelnde Übung geschoben. Bei der zweiten Anwendung klappte es schon sehr viel besser. Ich habe extra nur das rechte Bein behandelt, um den Fortschritt besser erkennen zu können, nach den zwei Anwendungen habe ich noch nichts gesehen oder gespürt. Bei der dritten Anwendung klappte es dann auf einmal viel schlechter und auch die vierte brauchte einen zweiten Anlauf. Der Lumea wollte einfach keinen Impuls mehr aussenden. Egal, wie viel oder wenig Druck ich ausübte, in welchem Winkel ich den Lumea ansetzte, es klappte einfach nicht. Ich musste den Lumea ausschalten, abkühlen lassen und konnte erst später weiter machen. Dabei war es sehr mühselig. Ich habe leider keine Erklärung, woran das liegt und ich fand es sehr anstrengend. Zudem sind die Ergebnisse minimal. Ich spüre nichts, nur auf Bildern sehe ich, dass auf dem rechten Bein weniger Stoppeln nachwachsen. Für den Preis habe ich ehrlich gesagt erwartet, dass die Anwendung einfacher ist. Bei den ersten beiden Malen war es ja auch ok, aber nun wird schwieriger.



Links: das unbehandelte Bein, rechts das behandelte.
 
Fazit: Durch die anstrengende Anwendung und dem geringen Ergebnis ist es leider keine Empfehlung.
 

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Testbericht zum ProCare Auto Curler von Philips (Konsumgöttinnen.de)

Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut: Für Konsumgöttinnen.de durfte ich den Philips ProCare Auto Curler testen. Er verspricht, auf Knopfdruck wunderschöne Locken zu zaubern. Da ich sehr merkwürdiges Haar habe, halt sehr dünn und herunterhängend wie Spaghetti, habe ich natürlich schon viel versucht, um es volumiger oder gar lockiger zu machen, bisher war das aber alles erfolglos. Sogar eine teure Dauerwelle beim Friseur hat den ersten Tag nicht überlebt. Natürlich besitze ich einen klassischen Lockenstab, auch dies diese Locken halten nie lange. Also war ich sehr gespannt auf die Innovation von Philips und musste den ProCare Auto Curler natürlich testen und es hat geklappt.

Hier ist das gute Stück:

Ganz links ist der Power Knopf, die beiden  Knöpfe rechts daneben bestimmen je nach Einstellung die Art der Locken.  Es gibt drei Möglichkeiten. Wallende Locken, die bei 170 Grad 8 Sekunden entstehen, lose gewellte Locken, dafür muss die Einstellung 190 Grad und 10 Sekunden lauten und enge Locken, für die man 210 Grad und 12 Sekunden benötigt. mit dem zweiten Knopf von rechts könnt ihr einstellen, ob die Locken recht- oder linksherum eingedreht werden sollen. Ganz rechts befindet sich der Lockenknopf. Mit diesem wird der Motor betätigt, der die einzelne Haarsträhne einzieht.

Die Anwendung sieht also wie folgt aus: Der ProCare Auto Curler muss zunächst natürlich eingeschaltet werden. Der Powerknopf blinkt, bis das Gerät aufgeheizt ist. Das dauert etwa 30 sek, was natürlich schon ein riesen Vorteil zum klassischen Lockenstab ist. Zumindest mein Modell braucht eine gefühlte Ewigkeit zum Aufheizen. Die Haare müssen gut durchgebürstet werden, dann einzelne, nicht zu dicke Strähnen in die Öffnung hinten einfügen uns zwar so, dass der Rest der Strähne vorne heraushängt.Die hintere Öffnung sollte also am Ansatz der Strähne sein.Die Haare können vorher mit Haarspray eingesprüht werden, damit die Locken später besser halten. Ein weiterer Vorteil, zumindest zu meinem normale Lockenstab. Wenn die Strähne eingefügt ist, die Lockentaste drücken und solange gedrückt halten, bis das Gerät in kurzen Abständen piepst. Dann kann die Lockentaste losgelassen werden und die Strähne ist fertig gelockt. 🙂

Nun zu meinem Testergebnis. Ich bin begeistert! Aber seht selbst, dann in diesem Fall sagen Bilder wirklich mehr als Worte.

Zunächst ein Bild von meinem Haaren im Normalzustand:

Dann das Ergebnis:

Ist doch ein super Ergebnis, nicht? Ich muss zugeben, diese Locken hat mir meine Schwester gemacht, Das Ganze hat 30 Minuten gedauert. Als ich mir dann das erste mal alleine Locken gemacht habe, benötigte ich sogar eine Stunde. Das ist natürlich nichts für den Alltag. Zumindest ich bin nicht bereit, morgens eine Stunde früher aufzustehen 😉 Den Hinterkopf zu locken, benötigt sehr viel Übung, nach einer Zeit klappt auch das sehr gut.

Das Ergebnis ist also schon einmal sehr gut, nun war ich gespannt auf die Haltbarkeit der Locken. Auch hier ein super Resultat: Zunächst ein Bild der Locken am Abend:

Sogar am nächsten Morgen waren meine Haare noch gewellt:

Fazit: Der ProCare Auto Curler hat seinen stolzen Preis mit 100€ + – 20€, aber er lohnt sich. Wer von schönen, haltbaren Locken träumt, ist mit dem Produkt gut beraten.

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