Langzeitfazit zu Produkttests im März 2017

Wieder neigt sich ein Monat dem Ende zu, daher wird es wieder Zeit, für das Langzeitfazit der Produktteste letztes Jahr.

Rosato Frizzante 2Go

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Ich habe den Sekt nicht nachgekauft, da er mir eben viel zu trocken ist. Ich bin halt eher eine Süße 😉

Caramba

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Auch hier habe ich nichts nachgekauft, weil ich alle drei Produkte noch habe. Mit dem Imprägnierspray kann ich wenig anfangen, dafür habe ich einfach zu wenig Produkte. Den Teppich reinige ich auch nicht sooft und auch das fettlösende Spray nutze ich nur selten. Bei letzteren liegt es aber nicht daran, dass es schlecht sei, ich bin nach wie vor sehr begeistert. Es löst halt echt hartnäckiges Fett und daher nutze ich es nur für Stellen, wo sich eben hartnäckiges Fett ansammelt, bei der Dunstabzugshaube zum Beispiel.

Jean & Len Lippenbalsam

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Den Lippenbalsam habe ich nicht nachgekauft, da ich noch sehr viele Lippenbalsame habe, die aufgebraucht werden wollen. Allerdings bin ich auf die Marke aufmerksam geworden und habe mir Gesichtspflegeprodukte gekauft.

Corn Chico Popcorn

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Auch wenn mir das Popcorn gut geschmeckt hat und auch bei meinen Mittestern ankam, habe ich es bisher nicht nachgekauft. Das liegt an der reinen Bequemlichkeit, im Einzelhandel habe ich es noch nicht gesehen und nur dafür extra auf die Homepage zu gehen um es zu bestellen….So wichtig ist es mir dann doch nicht.

Waterdrop

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Auch nicht nachgekauft. Eigentlich der selbe Grund wie beim Popcorn, ich bin zu faul, mir das speziell nur auf dem Onlineshop zu besorgen.

Anti-redness loose setting Poweder von Essence

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Das Produkt habe ich nicht nachgekauft, es handelte sich immerhin um eine LE. Ansonsten hat es ja auch die Rötungen nicht wirklich neutralisiert.

Hydro Boost von Neutrogena

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Der Preis ist mir zu hoch für die Produkte, daher habe ich sie nicht nachgekauft.

Gentle Body Milk von Les Delices

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Auch nicht nachgekauft. Das Produkt fand ich sehr gut, aber ich lerne gerne neue Düfte und Produkte kennen.

Buntstifte von BIC

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Nicht nachgekauft, ich persönlich brauche keine Buntstifte. Ich habe sie meiner Nichte geschenkt.

Frischhaltedose von Lock&Lock

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Ich benutze die Dose immer noch sehr gerne, um mein Essen zur Arbeit zu transportieren. Sie hat noch keine weißen Ränder bekommen und ist dicht wie am Anfang.

Essig von Fruchtwerker

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Beide Sorten besitze ich noch, da ich das Essig noch nicht aufgebraucht habe. Ich nutze es immer noch gerne für Salat, aufgrund der fruchtigen Noten passen sie halt nur nicht immer.
 

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Testbericht zu den BackBeat Fit Sportkopfhörern von Plantronics

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde kosten,-vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Die Kopfhörer haben einen tollen Klang und eine super Reichweite. Sie überhaupt erst mal anzuziehen ist etwas fummelei.
Ich habe die wireless Sportkopfhörer von Plantronics aus der BackBeat Fit Serie zum Testen erhalten und möchte sie euch heute vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

So manch einem wird die Marke Plantronics etwas sagen, ich kannte sie ehrlich gesagt gar nicht und war dann doch etwas überrascht, als sowohl mein Freund mich auf die Kopfhörer angesprochen hatte, als auch ein Kumpel, beide mit dem “Boar, tolle Teile” Unterton. Ich hätte vielleicht bei dem Preis, aktuell gut 90€ bei Amazon, stutzig werden sollen. Ok, worum geht es genau? Die Kopfhörer sind schnurlos und funktionieren über Bluetooth. Sie sollen zudem schweißresistent sein, gut und bequem sitzen und doch robust im Design sein. So soll man sich beim Sport auspowern können ohne auf seine Lieblingsmusik verzichten zu müssen. Aufgeladen werden die Kopfhörer über ein mitgeliefertes USB Kabel. Insgesamt sind die Kopfhörer fast 19cm lang und die einzige Verbindung zwischen den zwei eigentlichen Stöpseln verläuft hinten über den Nacken. Man kann sie ebenfalls als Headset zum Telefonieren benutzen. Das Bluetooth hat eine Reichweite von 10m. Im Lieferumfang ist jedoch auch eine Handytasche enthalten, die man am Arm befestigen kann. Geeignet sind die Kopfhörer für Smartphones und MP3 Player.

Meine Erfahrung

Ich habe die Kopfhörer nun seit zwei Wochen. Sie das erste mal anzuziehen war doch eine Fummelei und das bleibt es auch, man gewöhnt sich nur irgendwie dran. Die Bügel vermitteln den Eindruck, dass man die einfach über die Ohren legen kann und dann die Stöpsel nur noch in die Ohren packen muss. Vielleicht ist das ja auch so bei anderen Leuten, aber bei haut es von der Anatomie her nicht hin. Ich muss erst die Stöpsel in die Ohren packen und dann gaaanz vorsichtig die Ohren unter den Bügeln herziehen. Das ist bei ganz klassischen Kopfhörern natürlich sehr viel einfacher und auch wesentlich schneller. Aber wenn sie Kopfhörer von Plantronics einmal sitzen, dann sitzen sie auch. Ich empfinde sie vom Tragegefühl her wirklich als sehr angenehm und bequem. Bei mir steht die Band hinten im Nacken ab, aber das stört nicht weiter. Auch bei heftigen und schnellen Bewegungen bleibt alles schön da, wo es hin soll.

Die mitgelieferte Tasche für das Handy ist leider viel zu klein, daher musste ich mein Handy halt doch woanders verstauen, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Um die Reichweite zu testen, habe es in der Wohnung auf dem Esstisch liegen lassen und bin den Flur ( bei uns vom Wohnzimmer aus bis zur Haustür 8m lang) auf und ab gegangen, der Klang war immer gut. Nur wenn man dann mal in die Zimmer gegangen ist, war die Verbindung nicht immer da. Ich behaupte aber mal, zum Sport machen wird man das Abspielgerät ohnehin immer in der Nähe haben, die Reichweite ist eher wichtig für Menschen, die das Produkt als Headset zum Telefonieren nutzen und die Angewohnheit haben, dabei in der Gegend rumzulaufen.

Beim Einschalten wird der aktuelle Akkustand angesagt, das finde ich sehr praktisch. Ich habe sie für den Test auch mal 3 Stunden am Stück getragen und Musik gehört. Zwischendurch bekam ich angesagt, dass der Akku nur noch halb voll sei. Bis lang musste die die Kopfhörer nur einmal aufladen.

Der Klang der Kopfhörer ist sehr gut und die Bedienung sehr einfach. Man muss sich halt nur merken, an welcher Seite welche Bedienungselemente sind, aber das ist ja auch einfach nur eine Gewöhnungssache. Man kann die Musik nicht unendlich laut stellen, da die Kopfhörer über eine integrierte Pegelbegrenzung verfügen, ich finde die Lautstärke gut.

Fazit

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Kopfhörern, mich nervt lediglich das etwas umständlich anziehen.

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Testbericht zu "ma vie" (Brandsyoulove.de)

*Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten,- vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Die Grundeinstellung des Magazins gefällt mir, aber es reizt mich nicht, eine weitere Ausgabe zu kaufen.
Für Brandsyoulove darf ich die März/April Ausgabe des Magazins “ma vie” (mein Leben) testen, vielen Dank. Nachdem ich das Magazin durchgelesen habe, möchte ich es euch heute vorstellen.
Produkt und Herstellerversprechen
Ma vie wirbt damit, eine Pause aus dem Alltag zu sein. Es geht darum, den Augenblick zu genießen, bewusster zu Leben und sich von den Visionen anderer inspirieren zu lassen. Dafür wird sich in den Artikeln mit dem heutigen Konsum auseinander gesetzt und es werden Menschen vorgestellt, die diesbezüglich neue, vielleicht auch bessere Ideen haben. Das Magazin erscheint alle zwei Monate und kostet als Einzelheft 5,95€, im Abo 35,70€

Meine Erfahrung

Bereits das Titelblatt ist sehr schön gestaltet, spricht mich persönlich aber nicht an. Es wirkt halt irgendwie esoterisch und damit kann ich persönlich einfach nichts anfangen. Sehr positiv finde ich, dass das Magazin mit recht wenig Werbeanzeigen auskommt. Die erste befindet sich auf Seite 12, von anderen Zeitschriften bin ich da eher anderes gewohnt. Auf der anderen Seite aber stellt ma vie auf sehr vielen Seiten kleine Unternehmen und/oder Produkte vor, die nachhaltig und umweltbewusst produzieren und das ist ja irgendwie auch Werbung.
Die meisten Themen sind eher nichts für mich. Ich kann dem kreativen- kommst du heute, kommst du morgen-ich lebe vollkommen im Einklang mit der Natur Lebensstil einfach so gar nichts abgewinnen. Das soll jetzt keine Wertung sein, ich bewundere Menschen, die das können, es ist halt einfach nichts für mich. Beispielsweise wird hier eine Frau vorgestellt, die in einem Bully die Welt umreist. Sie erlebt bestimmt viele tolle Sachen und sieht eine Menge von der Welt. Um diese Reiseerfahrung beneide ich sie schon. Aber ich persönlich hätte keine Lust das nachzumachen, weil ich bin sehr gerne zu Hause und eher sehr Sicherheitsorientiert. Ansonsten geht es sehr viel um positives Denken und wieviel Optimismus gut ist, für mich ehrlich gesagt nichts neues. Wie man durch sein Denken und sogar seine Sprache die eigene Stimmung aber auch seine Mitmenschen beeinflusst, interessiert mich schon länger, daher habe ich mich in das Thema schon eingelesen. Für Menschen, denen das neu ist, kann das aber sehr interessant sein.
Sehr gefallen mir die DIY Anleitungen für Kosmetikprodukte und auch die Osterbasteltipps. Sie sind auch so leicht, das selbst ich das hinbekommen sollte. In der nächsten Zeit werde ich mal das ein oder andere nachbasteln und euch dann auf meinem Instagram Kanal vorstellen. Auch die Rezepte gefallen mir gut und ich werde mal das ein oder andere nachkochen.
Insgesamt gefällt mir auch die Intention des Magazins. Es geht um die Leserin, dass sie sich Tipps und Inspirationen holen kann, ein entspannteres und achtsames Leben zu führen. Auf keiner Seite war etwas negatives, wie zum Beispiel Lästereien über Bekannte Menschen, Tratsch oder auch Druck, dass man alles genau so machen müsste, wie beschrieben. Die Artikel regen eher zum Nachdenken an, man kann sein Leben uns seine Einstellung überprüfen, aber im Positiven Sinne. Man wird eher zur Selbtstreflektion angeregt und das ist ja nichts Schlechtes.

Fazit

Insgesamt finde ich das Magazin gut, mich sprechen lediglich die Themen nicht an. Das mag nach einem Widerspruch klingen, daher drücke ich es anders aus: Das Gerüst des Magazins gefällt mir sehr gut, der Inhalt spricht mich persönlich nicht an.

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Testbericht zum Coffein Shampoo von Alverde (Pinkmelon.de)

*Werbung/Rezension: Das Produkt wurde mir kosten,- vergütungs- und bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Seitdem ich das Shampoo benutze, fallen mir viel weniger Haare aus, das gibt natürlich ein “Daumen hoch” !
Über das Portal Pinkmelon.de darf ich das Coffein Shampoo mit schwarzem Pfeffer und Thymian testen, vielen Dank. Nachdem ich es mittlerweile 4 Wochen benutze, möchte ich es euch heute vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Das Shampoo ist speziell für feines und dünnes Haar, kann aber im Grunde bei jeder Haarstruktur angewendet werden. Im Handel kostet es ca. 2€ Als Alverde Produkt ist es vegan und die Inhaltsstoffe kommen aus biologischen Anbau. Natürlich ist das Shampoo auch silikonfrei. Die Kombination aus schwarzem Pfeffer und Coffein soll die Haarwurzeln anregen, dass feines Haar gestärkt wird. Wird Haar dünner, auch durch Haarausfall bedingt, soll dem entgegengewirkt werden. Der enthaltene Thymian sorgt für fülliges und geschmeidiges Haar.

Meine Erfahrung

Ich muss sagen, die Verpackung finde ich normal und langweilig. Sie ist standfest und dosiert wird das Shampoo durch eine Öffnung mit Klappdeckel. Aber es kommt ja eh auf den Inhalt an. Die Farbe des Shampoos ist gelblich-transparent. In Verbindung mit Wasser schäumt es sehr fein auf. Erstaunt hat mich der Geruch: Das Shampoo riecht zitronig und dann erst im Abgang nach Kräutern. Ich hätte ein Shampoo mit Kaffeegeruch auch gut gefunden, dann kann man schon mal unter der Dusche morgens wach werden 😉 Das Produkt lässt sich schnell und gut aus den Haaren auswaschen, allerdings fühlen sich die Haare etwas filzig an. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass beim Auswaschen keine Haare ausfallen. Normalerweise habe ich beim Shampoo auswaschen auch büschelweise Haare zwischen den Fingern, hier waren es mal ganz vereinzelt ein-zwei Haare und das wirklich nicht jedes mal. Das ist für mich persönlich wirklich ein sehr großer Pluspunkt.

Sobald die Haare trocken sind, ist dieses filzige Gefühl auch weg. Die Haare fühlen sich dann wieder normal an. Geschmeidig fühlen sich die Haare auch an, allerdings vermisse ich etwas Glanz. Mehr Fülligkeit kann ich nach den vier Wochen nicht feststellen.

Bild der Haare vor dem Test

Bild der Haare nach dem Test

Fazit

Das Shampoo hat mich überzeugt, da ich viel weniger Haarausfall habe als vorher. Es gibt zwar an anderen Stellen Abstriche, aber letztendlich habe ich dauerhaft lieber mehr Haare auf dem Kopf die normal glänzen als ganz wenige Haare, die super glänzen.

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Testbericht zur Tageslichtlampe von Beurer

*Werbung / Rezension: Das Produkt wurde mir Kosten-, Vergütungs- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Wacher in den Tag starten dank der Tageslichtlampe von Beurer!
Ich darf die Tageslichtlampe TL 30 von Beurer testen und möchte sie euch heute vorstellen. Vielen Dank für den Test!

Produkt und Herstellerversprechen

Zugegebenermaßen konnte ich mir unter einer Tageslichtlampe zunächst nichts vorstellen, daher sei das Konzept kurz erklärt: Es ist eine Lichtdusche, die man insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten einsetzen soll, um Müdigkeit und den bekannten Herbstdepressionen entgegen zu wirken. Sie scheint mit 10.000 Lux und ersetzt somit das in diesen Monaten oft fehlende Tageslicht.

Die Tageslichtlampe von Beurer setzt dabei auf LED Technik und ist somit auch noch stromsparend. Kaufen könnte ihr sie aktuell für 45€ auf Amazon. Die Lampe hat eine Breite von 15,6cm und eine Höhe von 23,6cm. Durch einen Schalter wird sie an- und wieder ausgeschaltet. Weiterhin gehört ein Standfuß zum Zubehör, damit man die Lampe aufstellen kann, je nach Belieben im Hoch- oder Querformat. Das Licht soll flimmerfrei sein. Empfohlen wird, sich in einen Abstand von 20-40 cm vor die Lampe zu setzen und das 30-120 Minuten. Je länger, desto mehr Abstand sollte man aber nehmen. Das Licht kann durch seine Intensität das Müdigkeitshormon Melatonin senken und die Produktion des Hormons Serotonin anregen. Um Energievoll in den Tag zu starten, wird die Anwendung morgens empfohlen.

Meine Erfahrung

Ich war sehr neugierig auf die Wirkung, da ich mir die Beeinflussung auf die Hormone gut vorstellen kann. Wie empfohlen, wende ich die Tageslichtlampe direkt morgens nach dem Aufstehen an. Ich nutze einen sehr geringen Abstand (20cm) und schaue dann 30 Minuten in die Lampe. Tatsächlich flimmert das Licht nicht. Der Testzeitraum beträgt 2 Wochen. Direkt am ersten Tag verspürte ich keine Müdigkeit mehr. Sonst bin ich morgens eher der Typ der aufpassen muss, vor Gähnen nicht in der Dusche zu ertrinken. Die Zeit ist nun vorbei. Auch sonst im Testzeitraum bin ich wach und fit in den Tag gestartet. Das Licht ist trotz seiner Helligkeit nicht zu grell, man muss keine Angst haben, Blind durchs Reinschauen zu werden. Ich benutze die Lampe immer mit dem Standfuß, der sich wirklich sehr leicht an jede beliebige Stelle anclippen lässt und im Querformat.

Fazit

Die Tageslichtlampe erfüllt, was versprochen wird. Ich starte wach in den Tag und fühle mich auch insgesamt wacher.

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Langzeitfazit zu Produkttests Februar 2017

*Werbung*
Auch im Februar letztes Jahr hatte ich einige interessante Produkte getestet und möchte euch heute mein langfristiges Fazit zu den Produkten geben.

Glittershitter

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Ich fand, es war eine witzige Idee. Nicht alle Leser hatten die Meinung geteilt, im privaten Umfeld fand man es eher auch lustig. Nachgekauft hatte ich die Pillen nun auch nicht, weil es halt schnell ausgereizt ist. Als Witz finde ich das Ganze aber immer noch gut.

Birkensaft von Birkengold

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Ich habe drei verschiedene Sorten des Birkensaftes probieren dürfen, von der mir aber nur eine geschmeckt hat. Daher hatte ich die Säfte nicht nachgekauft.

Krautmühle von Wivingo

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Genutzt habe ich die Mühle ehrlich gesagt nicht mehr, da ich meist eher auf bereits getrocknete und geschnibbelte oder TK Kräuter zurückgreife.

Just Cosmetics

Hier findet ihr den Bericht 1, hier den Bericht 2. Getestet habe ich einen Lippenstift, einen Eyebrow Duo styling pen, einen Nagellack und einen Primer.Am besten hat mir der Eyebrow Duo styling Pen gefallen, allerdings sind die Produkte ohnehin eher schwer zu erreichen und Kosmetik kaufe ich meisten eh nicht nach, da es so oft so viel neues gibt. Bis auf den Primer habe ich noch alle Produkte und werde sie auch aufbrauchen.

Hand Creme von P2

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Es handelte sich dabei um eine Hand Creme aus einer LE, daher kann man sie ohnehin nicht nachkaufen.

Tee und Gewürz von Sonnentor

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Das Gewürz, Chai Küsschen habe ich sehr gerne gebraucht. Es hat mir gut geschmeckt. Allerdings lässt sich das auch gut selbst nachmischen, daher habe ich es nicht nachgekauft. Den Tee habe ich noch nicht komplett aufgebraucht.

Naturschwamm von Parsa Beauty

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Ich habe den Schwamm sehr gerne genutzt, obwohl er dann nach einer Zeit an Festigkeit verloren hatte. Obwohl er mal zwischendurch auch meiner Nichte zum Opfer gefallen ist, die beim Spielen in der Wanne sogar ein Stück von ihm abgerissen hatte. Da ich noch andere Schwämme habe, habe ich ihn nicht nachgekauft.

Oreo Donut

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Mittlerweile haben wir ihn mal im Handel entdeckt und auch nachgekauft.

Melitta Kaffee des Jahres 2017

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Nachgekauft habe ich ihn nicht, weil ich zuhause eine Kapselmaschine besitze. Klar habe ich auch die Möglichkeit, Kaffee aufzubrühen, aber das mache ich in der Praxis tatsächlich nur, wenn ich Kaffeepulver teste 😉

Bratkartoffelgewürz und Brösel von Herbaria

Hier findet ihr den kompletten Bericht. Beides schmeckt. Das Bratkartoffelgewürz ist noch nicht komplett aufgebraucht, die Brösel schon. Die werde ich aber nicht nachkaufen, weil sie als Gewürz dann doch zu kalorienreich sind für meinen aktuellen Ernährungsstil.

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Testbericht zum HypoAllergenic Illuminating Stick von Bell (Pinkmelon.de)

*Werbung /Rezension: Ich habe das Produkt kosten-, vergütungs- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen*
Der Stick zaubert schimmernde Akzente aufs Make-Up, wie den ganzen Tag halten.
Über das Portal Pinkmelon.de durfte ich den HypoAlllergenic Illuminating Stick von Bell testen, heute teile ich meine Erfahrungen mit dem Produkt.

Produkt und Herstellerversprechen

Das Produkt ist bei Müller oder online erhältlich, bei Müller kostet der Stick knapp 8€. Es handelt sich um einen Highlighter, der schimmerne Akzente zaubern soll. Sehr schnell, in dem Fall mit einem Zug, soll die Haut ausgeruht und strahlend aussehen, ohne dass es streifig aussieht. Die Textur soll cremig und sanft sein, das Ergebnis stundenlang halten.

Meine Erfahrung

Ehrlich gesagt habe ich bis dato keinen Highlighter für die Wangen besessen, aber immer mit den Gedanken gespielt, mir einen zuzulegen. Da ich mir aber nie sicher war, ob es nicht doch zu glänzend und aufdringlich wirkt, habe ich mich nie getraut und nun diese tolle Gelegenheit zum Testen genutzt. Der Illumination Stick hat alle meine Vorurteile und Bedenken beseitigt. Durch die dicke Mine reicht tatsächlich einfach nur ein Zug auf jeder Seite aus. Der Textur ist cremig wie die eines Lippenstiftes, aber es wird sehr wenig Farbe abgegeben. Der Stick selbst hat nämlich eine rosa-metallisch glänzende Farbe, auf der Haut hinterlässt er aber nur einen leichten Schimmer. Für den Swatch bin ich mehrfach über die Haut gefahren, damit man die Farbe überhaupt sieht.

Auf den Bildern im Gesicht kann man aber sehr gut erkennen, dass tatsächlich einfach nur ein schimmernder Akzent hinterlassen wird, die Haut strahlt etwas. Es sieht aber eben nicht fettig-glänzend aus.

Am meisten begeistert mich aber die Tatsache, dass der Schimmer auf er Haut sehr langlebig ist. Bis zum Abend hält das Produkt problemlos auf der Haut, ohne dass der Schimmer nachlässt.

Fazit

Ich bin Fan des Illuminating Sticks. Alle Herstellerversprechen werden erfüllt und die Haltbarkeit betreffend sogar übertroffen.

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Testbericht zum DryCare Advanced Haartrockner von Philips

*Werbung / Rezension: Das Produkt habe ich kosten-, bedingungs- und vergütungslos zur Verfügung gestellt bekommen*
Keine statische Aufladung mehr und die Hitze der Föhnluft wird reguliert. Der Föhn trocknet die Haare schnell und zuverlässig mit kleinen Goodies.
Über die eigene Produkttest Plattform von Philips durfte ich den DryCare Advanced Haartrockner mit ThermoBalance Sensor (BHD 186/00) kostenlos testen, vielen Dank! Heute möchte ich euch den Föhn mit seinen besonderen Eigenschaften vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Erstmal handelt es sich um einen Föhn, der für 69,99€ UVP erworben werden kann. Mitgeliefert werden ein Massage Diffusor und eine Stylingdüse. Er verfügt zudem über eine Ionisierungsfunktion, um das statische Aufladen der Haare zu vermeiden. Ansonsten kann man zwischen zwei Gebläsestufen wählen oder, wenn man es ganz eilig hat, die Turbo Taste drücken, damit das Haar schneller trocknet. Die Hitze kann in drei Stufen eingestellt werden: sanft-warm, mit ThermoBalance Sensor und Heiß. Besonders ist der ThermoBalance Sensor: Dieser misst 30 mal pro Sekunde die Temperatur und passt sie dann konstant an, um die Haare zu schützen und um ihnen auf diese Art und Weise zu mehr Glanz zu verhelfen. Den Technik-Interessierten möchte ich folgende Daten mitgeben: Das Kabel des Föhns beträgt 1,8m die Wattleistung 2.200. Er verfügt über einen Gleichstrommotor.

Meine Erfahrung

Morgens nach dem Duschen die Haare zu föhnen ist eine feste Routine bei mir. Höchstens am Wochenende oder im Urlaub gönne ich meinen Haaren auch mal eine Pause und lasse sie an der Luft trocknen. Wenn ich aber sofort nach dem Duschen aus dem Haus muss, kann ich mir diese Zeit nicht leisten und versuche dann aber meine Haare beim Föhnen zu gut es geht zu schonen.
Auf die Ionisierungsfunktion hatte ich bereits bei meinem alten Föhn Wert gelegt. Auch der Föhn von Philips ist hier sehr zuverlässig. Die Haare fliegen nicht und sind nicht statisch aufgeladen, sondern bleiben schön glatt.

Mit der Turbo Taste kommt ein wirklich starker Luftstrom aus dem Gerät, den ich persönlich nicht benötige. Ich habe sehr feines Haar, was daher zum Glück sehr schnell trocknet. Mir reicht die erste Luftstromstufe und die ThermoBalance Sensor Stufe und meine Haare sind innerhalb von 2 Minuten trocken.
Ich bilde mir ein, den ThermoBalance Sensor zu spüren, bzw. seine Wirkung zu spüren: Die Hitze des Luftstromes ist nicht konstant, sie variiert.
Die Stylingdüse habe ich ehrlich gesagt nur einmal zum Testen benutzt. Da es eben morgens bei mir schnell gehen muss, style ich meine Haare nicht großartig. Meistens föhne ich die Haare ohne einen Aufsatz. Der Massagediffusor gefällt mir sehr gut. Tatsächlich sorgt er für Volumen in meinen Haaren, welches den ganzen Tag hält. Und glaubt mir, eigentlich ist “Volumen” ein Fremdwort für meine Haare! Aber seht selbst auf dem Bild.

Die Bedienung des Föhns ist sehr einfach: Oben am Griff befindet sich ein Kippschalter, wenn man auf das Schneeflocken-Symbol drückt, kommt kalte Luft, die untere Taste ist die Turbo-Taste. Da drunter kann man durch Schieben Luft (links) und Hitze (Rechts) einstellen. Wenn das LED Symbol leuchtet wie auf dem Bild heißt das, der ThermoBalance Sensor ist aktiv.

Das Aussehen des Föhns gefällt mir auch, wobei Rosa/Pink nicht meine Lieblingsfarbe ist. Da es mir bei einem Produkt wie bei einem Föhn tatsächlich eher auf die Funktionalität ankommt, kann ich mit dem Design leben. Er liegt gut in der Hand.

Fazit

Der DryCare Advanced Haartrockner mit dem ThermoBalance Sensor gefällt mir sehr gut. Alle Herstellerversprechen werden erfüllt: Die Haare sind nicht aufgeladen, die Hitze wird reguliert und durch die verschiedenen Einstellmöglichkeiten sollte jeder eine ihm angenehme Einstellung finden. Beurteilen kann ich die Funktionalitäten nur für Leute mit dünnem, glatten Haar. Alles klappt, wie versprochen.

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Testbericht zum Lovely Porridge und zu den Soft Cranberries von Seeberger (Brandsyoulove)

*Werbung / Rezension: Die Produkte wurden mir Kosten-und Vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Bilder machen und bestimmte Hashtags nutzen bei der Verbreitung*
Das Lovely Porrdige ist lecker, aber das ist Porridge aus normalen Haferflocken auch. Die Soft Cranberries sind eine tolle Abwechslung zu Rosinen.
Über das Portal Brandsyoulove habe ich kostenlos eine Packung Lovely Porrigde von Müslglück, einer Untermarke von Seeberger und eine Packung Soft Cranberries von Seegerber erhalten, vielen Dank! Heute möchte ich euch die beiden Produkte vorstellen.

Lovely Porrigde

Zunächst sei gesagt, dass es sich bei Porridge um Haferbrei handelt. Im Amerikanischen auch als Oatmeal bekannt. Das Lovely Porridge ist eine 400g Fertigmischung Haferbrei, die man für knapp 4€ kaufen kann. Es handelt sich hierbei um die Geschmackrichtung Himbeere, es gibt aber noch zahlreiche Geschmackssorten, sogar herzhafte sind im Sortiment enthalten. Auf der Homepage von Seeberger heißt es zu dieser Sorte, sie schmecke säuerlich fruchtig, wie die ersten Beeren im Sommer.
Die Zubereitung ist einfach: Eine Tasse (oder auch einen Teil) der Mischung mit zwei Tassen Milch aufkochen, schon ist das Lovely Porridge fertig. Genießen kann man es nach Wahl noch mit frischem Obst. Zunächst habe ich das Produkt also genau so zubereitet. Da ich normalerweise für Haferbrei (Jawohl, ich esse sehr gerne Haferbrei zum Frühstück) 40g Haferflocken nehme, habe ich auch 40g der Fertigmischung und dementsprechend 80ml Milch genommen. Die Zubereitung hat mich gut 5 Minuten gedauert, also meines Erachtens nicht lange. Leider fand ich den fertigen Brei sehr fest, also mehr Flüßigkeit wäre da gut gewesen. Ansonsten war das Lovely Porridge lecker, es schmeckte tatsächlich leicht säuerlich nach Himbeere. Also echt nach Himbeere, nicht nach diesem ekeligen typischen Himbeeraroma.
Als nächstes habe ich aus der Fertigmischung Onos oder auch Overnight Oats gemacht. Das ist wirklich eine Variante für Leute, die morgens 0 Zeit haben, sich ein Frühstück zu machen, oder auch keine Lust haben, Zeit zu investieren: Man bereitet sie nämlich schon am Abend vorher zu 🙂 Dieses Mal habe ich 50g der Mischung mit 120ml Milch in einer verschließbare Schale gegeben, dann das ganze eben über Nacht einweichen lassen und am nächsten Morgen musste ich nur noch die frischen Beeren hinzugeben. Wobei gesagt sei, auch die hätte man bereits am Abend hinzugeben können, aber das hätte dann wohl nicht schön auf dem Bild ausgesehen 😛 Diese Variante hat mir sehr gut geschmeckt, die Onos waren echt sehr cremig. Man kann Onos nach Belieben kalt oder warm essen, hier fand ich die kalte Variante angebracht.
Als drittes habe ich das Porridge so zubereitet, wie ich es auf der Arbeit tue, wenn es mal keine Onos gibt: In der Mikrowelle. So habe ich es damals in den USA kennen gelernt. Es geht auch schneller als auf dem Herd, man muss nicht rührend dabei stehen und auf der Arbeit habe ich eben nur eine Mikrowelle und keine Herdplatten. Also wieder 50g Fertigmischung mit 120ml Milch angerührt, 2 Minuten auf höchster Stufe in die Mikrowelle rein, noch mal umrühren und fertig. Leider war auch hier der Brei sehr fest, also muss da noch mehr Flüßigkeit rein…
Auf dem Bild seht ihr wie folgt: Rechts oben zubereitet im Topf, Links unten die Onos und rechts unten das Mikrowellen Porridge.

Soft Cranberries

Die Soft Cranberries kannte ich bereits zufällig, da ich sie in der Weihnachtsbäckerei verwendet hatte. Sie gefielen mir damals schon als Alternative oder auch Abwechslung zu Rosinen sehr gut. 125g kosten aber gut 2€ was dann schon happig ist. Obwohl sie zusätzlich gesüßt sind, was so manch einer nicht gut findet, schmecken sie noch leicht säuerlich, was sie eben von Rosinen unterscheidet.

Ich finde sie als Beilage zum Frühstück sehr lecker, egal ob im klassischen Müsli, Haferbrei, den Onos oder auch auf Pfannekuchen. Ich habe aber auch ein Rezept aus dem mitgelieferten Rezept Booklet ausprobiert, auch das hat mir gut geschmeckt: Crostinis. Dazu wurden die Cranberries mit einem Apfel angebraten, dann kam auf Baguette Scheiben eine Ricotta-Walnussmischung, dann die Cranberrie-Apfelmischung und garniert wurde das Ganze mit Rauchmandeln und Bacon. Es hat mir und meinem Partner sehr gut geschmeckt.

Fazit:

Beide Produkte waren lecker, am Geschmack gibt es nichts zu meckern. Die Soft Cranberries werden sicher auch standardmäßig bei mir einziehen. Beim Lovely Porridge stört mich letztendlich nur der Preis. Für Haferflocken gebe ich nur einen Bruchteil des Preises aus. Ok, da muss ich dann würzen, um Geschmack reinzubringen, aber die Gewürze habe ich ohnehin da und ich kann aus einer Packung Haferflocken eine vielzahl an Geschmacksrichtungen Haferbrei zubereiten. Was das angeht bleibe ich also bei meiner bewährten Methode und stelle mir meine Mischung selbst zusammen.

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Testbericht zum Duschgel "Warm Cookie dough" von Treaclemoon (Rossmann Blogger Newsletter"

*Werbung / Rezension: Produkt wurde kosten- und Bedingungslos zur Verfügung gestellt*
Das Duschgel duftet traumhaft, leider ist es eine Limited Edition.
Durch den Rossmann Blogger Newsletter darf ich das Duschgel “warm cookie dough” von Treaclemoon testen, heute stelle ich es euch vor.

Produkt und Herstellerversprechen

Bei dem Produkt handelt es sich um eine Limited Edition, die es seit Anfang Januar exklusiv bei Rossmann zu kaufen gibt, die 500ml Flasche kostet dabei 3,95€. Wie lange es die LE gibt, weiß ich leider nicht, im Online Sortiment von Rossmann gibt es das Duschgel aber nicht mehr. Nur noch zu sehr unverschämten Preisen auf Flohmarkt-Plattformen. Also im Zweifelsfall schaut einfach mal bei eurem Rossmann vor Ort. Das besondere soll hier der Duft sein: cremig und süß, eben sofort zum anbeißen. Für das Design der LE konnte man vorher abstimmen, nun zieren Kekse am Stil mit Schleifchen die sonst transparente Flasche.

Meine Erfahrung

Zugegebenermaßen bin ich ohnehin großer Fan von Treaclemoon Produkten, da mir ihre Duftkreationen sehr gut gefallen. Mir war schon beim Lesen des Namens klar, dieses Duschgel muss wundervoll duften und meine Erwartungen wurden übertroffen. Es riecht wirklich sehr süß, vanillig und auch nach Karamell. Wenn man dann unter der Dusche steht und der heiße Dampf sich mit dem Duft vermischt, ist es tatsächlich “warm cookie dough” also warmer Keksteig.

Die goldene Farbe des Duschgels passt hier perfekt. Von der Konsistenz her ist es eher dickflüßig. Das Hautgefühl nach der Anwendung ist weich und zart. Der Duft bleibt leider so gar nicht auf der Haut haften.

Fazit

Treaclemoon ist mit diesem Produkt wieder eine toll Duftkreation gelungen!

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