Testbericht zu den Wattepads von Demak Up (Konsumgöttinnen.de)

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Die Wattepads mit der Wabenstruktur entfernen das Make-Up sehr gründlich.
Für Konsumgöttinen.de darf ich kostenlos die Wattepads von Demak up testen, vielen Dank. Heute möchte ich euch einen ersten Eindruck geben, demnächst werde ich euch noch die Meinungen meiner Mittettester mitteilen.

Produkt und Herstellerversprechen

Eine Packung mit 70 Pads kostet an die 1,50€. Die Pads selbst sollen aus natürlichen Baumwollextrakten bestehen und zu 100% biologisch abbaubar sein. Durch ein besonderes, patentiertes Produktionsverfahren sind die Wattepads auch fuselfrei bzw. bleiben es auch. Besonders ist hier die 3D Wabenstruktur. Durch sie wird das Augen-Make-Up besonders gründlich entfernt. Die Struktur bleibt auch im feuchten Zustand erhalten. Mit der glatten Seite soll das Gesicht gereinigt werden. Auch Nagellack soll sich mit den Pads gut entfernen lassen, das habe ich aber noch nicht getestet.

Meine Erfahrung

Ich teste die Pads nun seit einer Woche, ich nutze sie jeden Abend zum Abschminken. Denn das stimmt: Abschminken ist wichtig! Es sorgt für eine reinere Haut und ganz ehrlich, ich fände es auch echt ekelig, wenn ich beim Schlafen das Make-up ins Kissen schmiere.

Ich habe also Make-Up Entferner auf ein Pad gegeben. Tatsächlich bleibt die 3D Wabenstruktur erhalten. Sehr saugfähig scheinen die Pads nicht zu sein, bzw. normal saugfähig. Man spürt sie leicht, wenn man damit über die Augen geht um das Make-Up zu entfernen. Aber es fühlt sich nicht unangenehm an, sondern eher wie ein wirklich sehr leichtes Peeling. Selbst wasserfester Mascara wurde schnell restlos entfernt. Auch direkt am Wimpernkranz bleiben keine Reste mehr. Mit der glatten Seite habe ich dann das Make-Up auf dem Gesicht entfernt, das hat auch sehr gut geklappt. Die Wattepads nehmen einiges an Schmutz auf, eigentlich habe ich immer für jedes Auge eine Seite benutzt, aber hier kann ich beide Augen mit der Struktur-Seite reinigen. Tatsächlich hat an keinem Tag ein Pad gefuselt, also auch dieses Versprechen wird eingehalten.

Fazit

Ich bin mit der Leistung der Wattepads sehr zufrieden.

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Testbericht zum Nisy Shake (Konsumgöttinen)

*Produkttestbericht kann Spuren von Werbung enthalten*
Wie ich es euch bereits hier angekündigt hatte, habe ich für Konsumgöttinen kostenlos den Nisyshake getestet.
Vorher möchte ich sagen, seit Anfang 2016 befinde ich mich ohnehin in einer Abnehmphase. Ich zähle Kalorien, mache Sport und ändere Verhaltensweisen, damit ich das Wunschgewicht auch halten kann. Essen soll Genuss sein und es auch bleiben, aber nicht mehr als Kompensation dienen. Das im Kopf zu manifestieren dauert aber…Naja, jedenfalls ist das der Grund, weshalb ich eigentlich gegen Formulardiäten oder sonstiges Gedöns bin, wo es um Verzicht geht. Ich stelle meine Ernährung und mein Verhalten so um, dass ich dauerhaft so weiter leben kann.

Das Produkt

Den Nisy Shake gibt es in Apotheken, eine Packung kostet ca. 33€. Die Packung reicht für 28 Portionen, da man zum Abnehmen zwei Shakes pro Tag trinken soll, kommt man mit einer Packung zwei Wochen hin. Inhaltsstoffe sind L-Carnitin, Soja- und Molkeeiweiß, Milchsäurebakterien und Blütenhonig. Damit sollen dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zugefügt und das Hungergefühl reduziert werden. Tatsächlich enthält das Pulver angerührt mit Milch und Öl einige Vitamine und viele Mineralstoffe. Teilweise deckt man mit den zwei Shakes sogar den kompletten Tagesbedarf ab. Geschmacklich ist es mit der bereits langjährig bekannten Konkurrenz vergleichbar, die mit A beginnt. Viele kriegen das Zeug aber nicht runter, daher hat sich Nisy was neues ausgedacht: Man kann den Geschmack mit Aromatropfen verfeinern. Zur Auswahl stehen fünf Geschmacksrichtungen: Vanille, Schokolade, Banane, Käsekuchen und Erdbeere. 20ml kosten ca. 4€ Natürlich kann man das Aroma auch einfach für andere Süßspeisen oder für Gebäck verwenden. Ich habe Vanille und Schokolade bekommen.

Die Zubereitung ist einfach: 35g des Pulvers mit 300ml fettarmer Milch und 1.5g Öl im Shaker vermischen und fertig. Man sollte dabei zuerst die Milch in das Gefäß geben, damit alles besser verrührt wird.

Zum Abnehmen sollen man zwei Mahlzeiten durch den Shake ersetzen, zum Halten des Gewichts nur noch eine. Zudem wird empfohlen, 3 x 30 Minuten Sport die Woche zu treiben, 2-3l Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken und sich halte gesund zu ernähren.Laut dem Hersteller spricht nichts gegen eine langfristige Nutzung, dafür sollte aber ein Arzt mit ins Boot geholt werden. Angeblich soll so dem Jojo Effekt vorgebeugt werden, eine Begründung für diese Behauptung wird auf der Homepage aber nicht gegeben und ich wüsste auch keine. So wirbt Nisy damit, dass man keine Kalorienzählen müsse, Abnehmen sei ganz einfach. Auf der Homepage wird dann jedoch doch dazu geraten, Kalorien zu zählen und das zu Recht! Mehr dazu bei meinen Erfahrungen. Menschen mit großen Hunger wird geraten, zunächst 1,5 Shakes als Mahlzeit zu nehmen. Man darf sogar einen Tag in der Woche aussetzen.

Meine Erfahrung

Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach. Die 35g sollte man abwiegen, der Messlöffel ist leider nicht so genau. Laut dem Hersteller sollen zwei gestrichene Löffel reichen, es sind jedoch eher 2,5 Löffel. Ich habe auch kein Problem mit dem Geschmack, im Gegenteil, in der ersten Woche fand ich die Aromatropfen im Shake echt widerlich. Ich habe ihn lieber pur getrunken, äh gelöffelt. Wollte mir wenigstens die Illusion geben, etwas zu essen. Irgendwann fand ich den Shake mit den Tropfen aber gar nicht mehr so schlimm und habe den Shake in der zweiten Woche mal mit, mal ohne Tropfen gegessen. Ich habe jeweils das Frühstück und das Abendessen durch Shakes ersetzt. Zunächst hatte ich Bedenken, dass ich besonders in der Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen Hunger bekommen würde und in den ersten Tagen war es auch so. Allerdings hat sich das sehr schnell geregelt und ich habe sogar das Gefühl, das Sättigungsgefühl setzt nun etwas schneller ein, so dass ich künftig das Frühstück kleiner gestalten kann (40g Müsli statt 50g). Abends was es manchmal durchaus schlimmer, auch auch aushaltbar.

Zum Glück habe ich auch in der Shake Zeit weiterhin brav meine Kalorien gezählt. Dadurch, dass ich nur noch eine Mahlzeit gegessen habe, wurde diese mit der Zeit immer größer. So ganz nach dem Motto, wenn ich schon nur einmal Essen darf, soll es wenigstens so richtig lecker und üppig sein. Jaja, im selbstverarschen bin ich gut 😉 Aber ich habe ja weiterhin gezählt und hatte daher alles im Griff. Ohne die Kontrolle hätte och mir aber bestimmt nochmal hier und da einen Nachtisch gegönnt….
Sport mache ich ohnehin 6 mal die Woche, davon 3 x 30 Minuten, 3 x60 Minuten. Mindestens zwei Liter Wasser trinke ich auch pro Tag. Ansonsten habe ich auch jeweils einen Tag zum Aussetzen genutzt, weil ich an den letzten beiden Samstagen verabredet war und da nicht mit einem Shake auftauchen wollte.
Nun wollt ihr sicher wissen, was es gebracht hat? Ok, 1,8kg habe ich in den letzten zwei Wochen verloren. Da freue ich mich natürlich drüber aber sorry, so ein Ergebnis (und auch bessere) habe ich mit Kalorienzählen und drei leckeren Mahlzeiten am Tag auch hinbekommen. Abnehmen ist eben im Grunde einfach: Weniger Kalorien essen, als man verbraucht. Wer da meint, das ohne Shakes nicht hinzubekommen, dem kann das sicher eine Hilfe sein, aber ich bleibe lieber bei meiner Methode. Positiv ist tatsächlich aber das verminderte Hungergefühl. Zudem hat mir das Testen einen kleinen Motivationskick gegeben, weil ich mal was neues gemacht habe.

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Start Testphase Nisy Diät Shake (Konsumgöttinnen)

*Produkttestbericht kann Spuren von Werbung enthalten*
Für das Testportal Konsumgöttinnen.de darf ich in den nächsten zwei Wochen kostenlos den Nisy Nice & easy Diät Shake testen, vielen Dank!
Da Diät Shakes in der Kritik stehen, nicht zu schmecken, hat sich Nisy folgende Neuheit ausgedacht: Man hat die Möglichkeit, sich den Shake mit fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen in Form von Aromatropfen zu verfeinern. Bis lang gibt es Vanille, Schokolade, Erdbeere, Banane und Käsekuchen. Man gibt je nach Geschmack 7-12 Tropfen in den Shake, fertig!
In meinem Testpaket enthalten war einmal eine Dose mit dem Pulver und zwei Fläschchen mit Aromatropfen. Einmal Vanille- und einmal Schokogeschmack. Die Dose soll nach Angaben des Herstellers 28 Portionen beinhalten. Da man zum Abnehmen zwei Mahlzeiten durch jeweils einen Shake ersetzen soll, reicht eine Packung also für zwei Wochen.

Gestern kam mein Paket, bereits heute habe ich gestartet und halte euch sporadisch auf dem Laufenden. Sehr positiv aufgefallen ist mir bereits, dass es sich nicht um eine Mogelpackung handelt. Die Dose ist wirklich prall bis an den Rand gefüllt. Das Vanillearoma schmeckt mir besser als Schokolade, obwohl das Schokoladenaroma echt lecker riecht. Im Shake schmeckt es aber einfach nur süß und ganz und gar nicht schokoladig. Da ich sonst seit einiger Zeit durch Kalorienzählen abnehme und derzeit ein tägliches Kalorienbudget von etwas über 1500 Kalorien habe, tracke ich die Zufuhr natürlich auch weiterhin, um mein Defizit im Auge zu behalten. Heute habe ich etwas über 1000 Kalorien gegessen und daher bin ich auch noch etwas hungrig. Hoffe, das legt sich in den nächsten Tagen!

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Testbericht zur Online Platform Juptr (Konsumgöttinnen)

Seit einiger Zeit ist die Plattform Juptr online. Es handelt sich hierbei um einen Plattform, auf der ihr euren eigenen, individuellen Newsfeed erstellen könnt. Im Gegensatz zu anderen Sozialen Netzwerken, soll Juptr weder eure privaten Daten benutzen, noch die News nach irgendwelchen merkwürdigen Algorithmen anzeigen. Naja, letztendlich werden die Daten doch benutzt, um “interessensbasierte Newsfeeds” zu erstellen.
Quellen für den Newsfeed können grundsätzlich sei Channels, welche durch das Portal bereit gestellt werden und klassische Themen abdeckt und Blogs. Prinzipiell kann man auch seinen eigenen Blog hinzufügen oder andere Quellen, deren Infos man gerne im Newsfeed sehen möchte.
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Ich habe mich also angemeldet und wurde sofort aufgefordert, drei Channels zu abonnieren. Natürlich habe ich auch meinen Blog hier registriert, allerdings muss ich dann einen HTML Code auf die Seite einbinden, was nicht funktioniert hat. Zumindest nicht in der kostenlosen WordPress Version, die ich nutze. Wobei es bei anderen Codes ja durchaus klappt. Ich erhalte täglich per Mail eine Übersicht an neuen Artikeln.
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Man kann die Plattform auch über das Handy und das Tablett nutzen, eine echte App gibt es (noch) nicht. Man hat zwar den Auswahlpunkt “App installieren” im Menü, letztendlich erstellt man aber nur eine Verknüpfung zur Homepage. Irgendwie ist es mir auch nicht möglich, wirklich Artikel zu lesen. Man sieht lediglich eine Vorschau, kann aber nicht auf den Artikel klicken, um ihn komplett zu lesen. Eine echte App, die nicht in einem Browser geöffnet wird, wäre eine sehr viel schönere Lösung. Evtl. sogar mit der Funktion, dass man sich Artikel speichern kann, um sie im Offline Modus lesen zu können.
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Der Newsfeed ist wirklich schön übersichtlich aufgebaut, das gefällt mir echt gut. Die Artikel können auf anderen Sozialen Netzwerken geteilt werden, man kann auch ein Forum erstellen, um sich über einen Artikel zu unterhalten.
Fazit: Sicher eine tolle Idee, mich persönlich hat es aber nicht gefesselt. Eine echte App wäre mir sehr viel lieber. Zudem ist mir die Bandbreite der Channels zu groß, wenn sie feiner kategorisiert werden, könnte ich mir meinen Newsfeed besser individualisieren.

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Testbericht zum IPL Lumea Essential von Philips (Konsumgöttinnen.de)

Dank dem Portal Konsumgöttinnen.de durfte ich den IPL Lumea Essential von Philips kostenlos testen, vielen Dank dafür!
IPL steht dabei für Intense pulsed Light. Es handelt sich dabei um ein Gerät, welches mittels Lichtimpulsen, Lasern, Körperbehaarung entfernen soll. Lumea gibt es in drei Ausführungen, Essential ist die Basisausführung und daher mit kanpp 270€ das günstigste Gerät. Dafür hat es nur einen Aufsatz, ist ziemlich klein und ist kabelgebunden. Ob das nun Nachteile sind, sei mal dahin gestellt.

Geliefert wurde das Produkt mit einem praktischen Kulturbeutel, um es sicher aufzubewahren. Zudem hat es eine ziemlich dicke Gebrauchsanweisung, deren ersten 20 Seiten daraus bestehen, Warnungen auszusprechen, wann man das Produkt nicht nutzen darf. Das wirkte ehrlich gesagt erstmal sehr abschreckend, aber ich fand es auch ehrlich. So darf das Gerät z.B. nicht angewendet werden, wenn man zu dunkle Haut oder zu helles Haar hat. Laut dem Hersteller hat das Gerät eine Art Schutzfunktion, dass es sich ausschaltet, wenn der Hautton zu dunkel ist. Testen konnte ich diese Funktionalität nicht, da ich helle Haut habe.

Was genau verspricht der Hersteller?  Der Lumea Haarentferner soll einfach ausgedrückt, durch einen Lichtimpuls die Haare dazu bringen, mit der Zeit auszufallen. In der ersten Zeit (4 mal) wird es alle zwei Wochen angewendet, danach muss es nur noch alle vier-acht Wochen benutzt werden. So lange sollen die behandelten Stellen frei von Körperbehaarung sein.  Das ständige Rasieren soll dadurch wegfallen.

 
Die Anwendung soll einfach sein: Zunächst müssen die Haare durch eine Rasur, Wachsen oder Epilieren  entfernt werden. Dann wird das Gerät im 90 Grad Winkel auf die Haut aufgesetzt und durch einen Hautscan erkennt der Lumea automatisch, mit welcher Intensität er arbeiten soll. Es gibt fünf Stufen. Sobald er sich eingestellt hat, blinken die fünf grünen Lichter auf. Man kann die Stufen aber auch manuell einstellen. Dann löst man durch das Drücken der großen Taste den Lichtimpuls aus. Man kann entweder den Lumea aufsetzen, blitzen und an der nächsten Stelle neu aufsetzen und wieder blitzen, oder man hält die große Taste gedrückt und gleitet über die Haut, wobei man jeweils den Blitz abwartet, bis man weitergleitet. Das Licht über dem Schriftzug “Ready” leuchtet grün auf, wenn der Lumea den richtigen Hautkontakt hat und auch nur dann wird der Lichtimpuls ausgeführt.

Ich war entsprechend gespannt. Die erste Anwendung klappte relativ gut, nur manchmal hatte der Lumea “Ausfallerscheinungen”, bzw, der Hautkontakt war nicht richtig hergestellt. Ich habe dies auf die mangelnde Übung geschoben. Bei der zweiten Anwendung klappte es schon sehr viel besser. Ich habe extra nur das rechte Bein behandelt, um den Fortschritt besser erkennen zu können, nach den zwei Anwendungen habe ich noch nichts gesehen oder gespürt. Bei der dritten Anwendung klappte es dann auf einmal viel schlechter und auch die vierte brauchte einen zweiten Anlauf. Der Lumea wollte einfach keinen Impuls mehr aussenden. Egal, wie viel oder wenig Druck ich ausübte, in welchem Winkel ich den Lumea ansetzte, es klappte einfach nicht. Ich musste den Lumea ausschalten, abkühlen lassen und konnte erst später weiter machen. Dabei war es sehr mühselig. Ich habe leider keine Erklärung, woran das liegt und ich fand es sehr anstrengend. Zudem sind die Ergebnisse minimal. Ich spüre nichts, nur auf Bildern sehe ich, dass auf dem rechten Bein weniger Stoppeln nachwachsen. Für den Preis habe ich ehrlich gesagt erwartet, dass die Anwendung einfacher ist. Bei den ersten beiden Malen war es ja auch ok, aber nun wird schwieriger.



Links: das unbehandelte Bein, rechts das behandelte.
 
Fazit: Durch die anstrengende Anwendung und dem geringen Ergebnis ist es leider keine Empfehlung.
 

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Testbericht zum ProCare Auto Curler von Philips (Konsumgöttinnen.de)

Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut: Für Konsumgöttinnen.de durfte ich den Philips ProCare Auto Curler testen. Er verspricht, auf Knopfdruck wunderschöne Locken zu zaubern. Da ich sehr merkwürdiges Haar habe, halt sehr dünn und herunterhängend wie Spaghetti, habe ich natürlich schon viel versucht, um es volumiger oder gar lockiger zu machen, bisher war das aber alles erfolglos. Sogar eine teure Dauerwelle beim Friseur hat den ersten Tag nicht überlebt. Natürlich besitze ich einen klassischen Lockenstab, auch dies diese Locken halten nie lange. Also war ich sehr gespannt auf die Innovation von Philips und musste den ProCare Auto Curler natürlich testen und es hat geklappt.

Hier ist das gute Stück:

Ganz links ist der Power Knopf, die beiden  Knöpfe rechts daneben bestimmen je nach Einstellung die Art der Locken.  Es gibt drei Möglichkeiten. Wallende Locken, die bei 170 Grad 8 Sekunden entstehen, lose gewellte Locken, dafür muss die Einstellung 190 Grad und 10 Sekunden lauten und enge Locken, für die man 210 Grad und 12 Sekunden benötigt. mit dem zweiten Knopf von rechts könnt ihr einstellen, ob die Locken recht- oder linksherum eingedreht werden sollen. Ganz rechts befindet sich der Lockenknopf. Mit diesem wird der Motor betätigt, der die einzelne Haarsträhne einzieht.

Die Anwendung sieht also wie folgt aus: Der ProCare Auto Curler muss zunächst natürlich eingeschaltet werden. Der Powerknopf blinkt, bis das Gerät aufgeheizt ist. Das dauert etwa 30 sek, was natürlich schon ein riesen Vorteil zum klassischen Lockenstab ist. Zumindest mein Modell braucht eine gefühlte Ewigkeit zum Aufheizen. Die Haare müssen gut durchgebürstet werden, dann einzelne, nicht zu dicke Strähnen in die Öffnung hinten einfügen uns zwar so, dass der Rest der Strähne vorne heraushängt.Die hintere Öffnung sollte also am Ansatz der Strähne sein.Die Haare können vorher mit Haarspray eingesprüht werden, damit die Locken später besser halten. Ein weiterer Vorteil, zumindest zu meinem normale Lockenstab. Wenn die Strähne eingefügt ist, die Lockentaste drücken und solange gedrückt halten, bis das Gerät in kurzen Abständen piepst. Dann kann die Lockentaste losgelassen werden und die Strähne ist fertig gelockt. 🙂

Nun zu meinem Testergebnis. Ich bin begeistert! Aber seht selbst, dann in diesem Fall sagen Bilder wirklich mehr als Worte.

Zunächst ein Bild von meinem Haaren im Normalzustand:

Dann das Ergebnis:

Ist doch ein super Ergebnis, nicht? Ich muss zugeben, diese Locken hat mir meine Schwester gemacht, Das Ganze hat 30 Minuten gedauert. Als ich mir dann das erste mal alleine Locken gemacht habe, benötigte ich sogar eine Stunde. Das ist natürlich nichts für den Alltag. Zumindest ich bin nicht bereit, morgens eine Stunde früher aufzustehen 😉 Den Hinterkopf zu locken, benötigt sehr viel Übung, nach einer Zeit klappt auch das sehr gut.

Das Ergebnis ist also schon einmal sehr gut, nun war ich gespannt auf die Haltbarkeit der Locken. Auch hier ein super Resultat: Zunächst ein Bild der Locken am Abend:

Sogar am nächsten Morgen waren meine Haare noch gewellt:

Fazit: Der ProCare Auto Curler hat seinen stolzen Preis mit 100€ + – 20€, aber er lohnt sich. Wer von schönen, haltbaren Locken träumt, ist mit dem Produkt gut beraten.

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Testbericht zum neroli&rose luxury body Oil von Heyland&Whittle (Konsumgöttinen.de)

Ich durfte ja vor einiger Zeit über Konsumgöttinen.de den Heyland&Whittle Online Shop testen. Im Zuge dessen hatte ich mich unter anderem für ein Geschenkset entschieden, in dem auch das neroli&rose luxury Body Oil enthalten war.

Man gibt etwas davon ins Badewasser und reibt den Körper mit dem Öl ein. Dann halt ganz normal nach eigener Lust und Laune baden.

Ein Traum, sage ich euch. Das Öl riecht so unheimlich gut! Eine Rosennote nehme ich persönlich nicht wahr, es ist eher herb, so im Untergeruch 😉 und frisch-zart in der Hauptduftnote. Ich bin einfach hin und weg. Dann macht es auch gar nichts, dass sich mit dem Badeöl kein Schaumbad erzeugen lässt.

Die Haut muss nach dem Baden gar nicht mehr eingecremt werden, ein leichter Ölfilm bleibt. Die Haut fühlt sich aber nicht fettig an, sondern schön geschmeidig und gepflegt. Leider bleibt dieser Film auch in der Wanne, so dass diese rutschig ist und man echt schrubben muss, um das wieder wegzubekommen. Diesen Nebeneffekt habe ich bei klassischen Badezusätzen noch nicht gehabt und daher gibt es einen Minuspunkt für das Öl.

Zu kaufen gibt es das Öl um Geschenkset mit noch zwei Badekugeln und einer Seife hier für 27€.

Fazit: Das Badeöl kann ich definitiv nur empfehlen!

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Testbericht zur Heyland & Whittle Luxury natural Soap Rose (Konsumgöttinen)

Vor einiger Zeit durfte im im Auftrag von Konsumgöttinnen den  Online-Shop Heyland&Whittle testen. Der Shop vertreib hochwertige Kostmetik und Pflegeprodukte. Den Bericht über meine Bestellungen gibt es hier.

Nun habe die ich Luxury natural Soap Duftrichtung Rose getestet. DIe Seife hält schln lange an. Einen typischen Rosendurft kann ich leider nicht feststellen. Der Geruch ist nicht schlecht, allgemein etwas blumig. Die Seife ist leicht grob gekörnt, dass sich das einseifen wie ein Handpeeling anfühlt.

Fazit: Für den allgemeinen Gebrauch werde ich mir die Seife nicht nochmal holen, dafür ist sie mir ehrlich gesagt zu teuer. Jedoch bietet der Shop allemein schlne Geschenkideen an und die Seife als Inhalt eines Geschenkpäckchens ist durchaus zu empfehlen.

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Testbericht zum Onlineshop Korodrogerie.de (Konsumgöttinnen.de)

Ich gehörte auch zu denjenigen, die den Onlineshop Korodrogerie.de testen durften. Ich habe mir, bevor ich die Bewerbung abgeschickt habe, den Shop angeschaut und war ehrlich gesagt nicht gerade begeistert.Das Sortiment ist wirklich sehr klein. Aber die Zahnbürstenaufstecker, 4 Stck für 1,90, die haben mich angelacht und die wollte ich haben.
Nun ja, ich bekam die Mail, dass ich dabei bin und den Shop testen darf dann im Juli. Ich wollte sofort mit dem Shoppen beginnen. Aber dann die Enttäuschung, die Zahnbürsten sind ausverkauft. NUnja, dachte ich mir, dann schaue ich halt in 1-2 Wochen noch einmal rein und bestelle dann. Im Endeffekt habe ich bis Ende August jede Woche nachgeschaut, die Zahnbürsten waren über den kompletten Zeitraum nicht verfügbar. Das ist eindeutig ein Mangelhaft. WIe kann die Nachbestellung eines Produktes über einen Monat dauert?
Ich habe dann letztendlich gar nichts bestellt. Das Waschmittel klang zwar auch attraktiv, aber nachdem die Versandkosten genauso teuer wie das Waschmittel selbst sind, war der Reiz dafür auch verloren.
Das nächste mal werde ich auf meinen ersten Eindruck zählen und mich nicht mehr von EInzelheiten locken lassen.

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