Testbericht zur Black Soap von Speick (Pinkmelon)

*Werbung: Das Produkt wurde mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Für die Gesichtsreinigung sehr gut nutzbar, als Körperseife weniger.

Für Pinkmelon habe ich die Black Soap von Speick getestet, heute stelle ich sie euch vor.

Seife mit Verpackung
Seife mit Verpackung

Produkt und Herstellerversprechen

Die Black Soap, oder auch Aktivkohleseife, kostet 4,95€ dafür erhaltet ihr ein 100g schweres Seifenstück. Sie soll sowohl den Körper als auch das Gesicht reinigen und das porentief. Die Haut soll dadurch gesund und strahlend aussehen. Besonders geeignet sein soll die Seife bei fettiger oder zu Akne neigender Haut, prinzipiell kann sie aber jeder nutzen mit jedem Hauttypen.

Black Soap von Speick
Black Soap von Speick

Meine Erfahrung

Die Seife wird in einem Pappkarton verpackt und das wars dann auch schon. Das gibt schon mal einen Daumen nach oben, mehr Verpackung benötigt eine Seife meiner Meinung nach auch nicht.

Die Seife riecht recht süßlich, so in etwas wie Süßholz, was etwas unerwartet ist. Allerdings sehr dezent. Man nimmt den Duft nur wahr, wenn man direkt mit der Nase ran geht. Bei der Benutzung ist er kaum wahrnehmbar.

Aufgeschäumte Seife
Aufgeschäumte Seife

In Verbindung mit Wasser schäumt die Seife gut auf, wobei der Schaum sehr fein ist aus kleinen Blasen. Unter der Dusche kann ich die Seife gut unter dem fließendem Wasser aufschäumen und dann den Körper und das Gesicht mit dem festen Schaum gut waschen. Wenn ich nur mein Gesicht mit der Seife reinigen will, nehme ich sehr wenig Wasser, aber auch das reicht, um Schaum zu bekommen.

Gesichtshaut vor Testbeginn
Gesichtshaut vor Testbeginn

Ehrlich gesagt nutze ich die Seife sehr gerne für die Gesichtsreinigung. Tatsächlich hat meine Haut gut reagiert und in den letzten vier Wochen hatte ich kaum Probleme mit Hautunreinheiten.

Den Körper wasche ich nicht so gerne mit der Seife, da sich die Haut nach der Anwendung sehr trocken anfühlt.

Gesichtshaut nach vier Wochen
Gesichtshaut nach vier Wochen

Fazit

Der Preis ist in Ordnung, ich persönlich empfehle die Seife gerne für die Gesichtsreinigung weiter.

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Testbericht zum Kartoffel Fußbalsam Repair von Styx (Pinkmelon)

*Werbung: Das Produkt wurde mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen ehrlichen Bericht verfassen.*

Ein ergiebiges, pflegendes Fußbalsam mit Lavendelduft.

Für Pinkmelon habe ich das Fußbalsam Repair mit Kartoffelextrakt für 4 Wochen getestet, heute stelle ich euch das Produkt vor.

Produkt und Herstellerversprechen

Das Fußbalsam Repair von Styx ist online ab ca. 6€ erhältlich. Es enthält Kartoffelextrakt und um rissige und trockene Füße ideal zu pflegen, zudem Lavendel-, Soja- und Mandelöl. Die Füße sollen gepflegt aussehen, das Lavendelöl allgemein auf den Körper und das Gemüt wirken.

Kartoffel Fußbalsam Repair
Kartoffel Fußbalsam Repair

Meine Erfahrung

Verkauft wird das Fußbalsam von Styx in einer PET-Tube mit großem Deckel, dass sie einen guten Stand hat. Dosiert wird das Fußbalsam recht einfach, wobei man nicht zu viel nehmen sollte. Das Produkt ist nämlich sehr ergiebig, dass man höchstens einen ca. erbsengroßen Klecks für einen Fuß benötigt. Das Balsam zieht recht schnell ein. Man sollte allerdings danach die Hände waschen oder darauf achten, sich nicht die Augen zu reiben oder etwas essbares damit anzufassen.

Detailbild Dosieröffnung
Detailbild Dosieröffnung

Das Balsam ist weiß und eher flüssig-cremig. Es riecht intensiv nach Lavendel. Bei der Benutzung des Produktes ist der Duft schon recht stark, ohne dabei unangenehm oder zu aufdringlich zu sein. Danach nehme ich ihn nicht mehr wahr.

Die Füße fühlen sich gut mit Feuchtigkeit versorgt und gut gepflegt an. Risse sind allerdings nicht auf magische Weise verschwunden. Die Füße werden auch nicht insgesamt weicher. Sie fühlen sich gut an, keine Frage, aber somit kann das Fußbalsam Repair nicht viel mehr, als vergleichbare Produkte.

Swatch
Swatch

Fazit

Das Produkt an sich gefällt mir, meine Füße sind gepflegt, aber der Preis ist mir zu hoch, da die günstigere Konkurrenz genau so gut ist.

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Testbericht zur Wundheilsalbe von Hansaplast

*Werbung: Das Produkt wurde mir kosten- und vergütungslos zur Verfügung gestellt. Bedingung: Einen Fragebogen ausfüllen*

Die Salbe hat einen lindernden Effekt, zieht aber nicht gut ein.

Von Hansaplast bekam ich die Wundheilsalbe zum Testen zugeschickt. Heute, nach dem ein oder anderen Wehwehchen, stelle ich sie euch vor.

Wundheilsalbe von Hansaplast

Produkt und Herstellerversprechen

Die Wundheilsalbe gibt es für ca. 3€ zu kaufen, dafür erhaltet ihr eine Tube mit 20g Salbe. Sie kann auf kleinen, offenen Wunden angewendet werden, z.B. auf Schürf- und Schnittwunden. Die Narbenbildung soll reduziert werden. Die Salbe legt sich wie ein atmungsaktiver Schutzfilm auf die verletzte Haut und unterstützt den Heilungsprozess. Da die Salbe keine Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthält, kann sie auch auf Babyhaut und empfindlicher Haut angewendet werden.

Tube Wundheilsalbe

Meine Erfahrung

Ich bin schon ein recht ungeschickter Mensch und ziehe mir besonders beim Kochen immer wieder kleine Schnittverletzungen zu. Eine gute Wundheilsalbe im Haus zu haben, ist daher sicherlich eine gute Idee.

Stellt sich nun die Frage, ob das Produkt von Hansaplast das richtige ist. Ich sage ja! Die Salbe hat die Konsistenz von Vaseline und ist auch transparent. Wenn man sie auf verletzte Haut aufträgt, hat man das Gefühl, die Haut beruhigt sich sofort. Es fühlt sich lindernd an. Das habe ich bei anderen Produkten dieser Sorte bislang noch nicht erlebt. Einen schnelleren Heilungsprozess konnte ich nicht feststellen und meine Verletzungen ziehen eher keine Narbenbildung mit sich, daher kann dieser Punkt nicht getestet werden.

Mich stört einzig und allein, dass die Wundheilsalbe gar nicht einzieht. Da die Schnittverletzungen eher an den Fingern sind, kann man diese nach dem Auftragen der Salbe im Grunde nicht mehr benutzen. Auch die Salbe über Nacht zu tragen ist schwer, weil sie dann durch drehen und wenden im Bett verteilt wird. Man ist also genötigt, ein Pflaster zum Schutz der Salbe zu tragen.

Swatch der Salbe

Fazit

Die Salbe gefällt mir, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier. Den einzigen Minuspunkt kann ich verkraften.

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Testbericht zu Timewise Body (Mary Kay)

Im April konnte man sich bei Mary Kay für den Test der Timewise Body Anti-Cellulite Creme bewerben und ich hab das große Los gezogen.

Die Creme kommt in einem Pumpspender daher und ist daher einfach zu dosieren. Die Anwendung denkbar einfach: Jeweils morgens und abends einen haselnussgroßen Klecks auf die Beine verreiben und dann einmassieren, bis die Creme vollständig eingezogen ist.

Die Konsistenz der Creme ist normal cremeartig. Sie hat eine rosa Farbe und riecht angenehm blumig. Den Geruch nimmt man allerdings wirklich nur wahr, wenn man mit der Nase dran geht. Einmal Pumpen ergibt die benötigte Menge, man muss ca 30 Sek. massieren, bis alles komplett eingezogen ist.  Von der Menge her bin ich seit Mitte April bis heute ausgekommen, also relativ ergiebig.

Das Ergebnis ist leider etwas ernüchternd. Die Creme soll Cellulitis verringern, diesen Effekt kann ich nur minimal feststellen. Ich habe ein Vorher-Nachher Bild gemacht, möchte euch diesen Anblick aber gerne ersparen 😉

Fazit: Da ich mir von einer hochwertigen Marke wie Mary Kay sichtbarere Ergebnisse erhofft habe, werde ich mir diese Creme nicht kaufen.

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