Testbericht zur Frischhaltedose von Lock & Lock (Trnd)

Dank den Portal Trend durfte ich eine Frischhaltedose der Firma Lock&Lock kostenlos testen, vielen Dank dafür! Im nachfolgenden Bericht möchte ich euch das Produkt vorstellen und euch meine Erfahrung mitteilen. Es kann als Werbung verstanden werden, ich gebe hier jedoch lediglich Infos zu dem Produkt und meine ehrliche Meinung wieder.
Viele Produkte von Lock&Lock sind bei QVC erhältlich. Ein Set, bestehend aus 18 Frischhaltedosen in verschiedenen Größen, kostet 36€. Man erhält bei QVC eine Garantie von 5 Jahren.  Die Frischhaltedosen eignen sich zum Transportieren, Einfrieren und Erhitzen von Speisen. Sie bestehen aus robusten Plastik, erhältlich sind sie in vielen verschiedenen Farben. Besonders dicht sind sie durch den vierfach Klickverschluss, schädliche Stoffe wie Bisphenol A sind nicht enthalten. Sehr gut gefällt mir natürlich, dass sie auch spülmaschinenfest sind. Da man die Frischhaltedosen ineinander Stapeln kann, sind sie platzsparend in der Aufbewahrung.

Soviel zu dem Herstellerversprechen und den allgemeinen Infos, hier nun meine ganz persönliche Erfahrung und Meinung: Erhalten habe ich eine Frischhaltedose mit 600ml Fassungsvermögen. Die Maße betragen 15,1 x 10,8 x 6,9cm. Der vierfach Klickverschluss hat mich sofort überzeugt. Ich nehme jeden Tag sowohl mein Frühstück als auch mein Mittagessen mit auf die Arbeit, da brauche ich gute, transportsichere Frischhaltedose. Für mein Mittagessen fand ich die Dose etwas klein, aber mein Frühstück passt da gut rein. Selbst relativ flüssige Speisen haben den Transport gut überlebt und sind nicht ausgelaufen. Auf dem Bild seht ihr einen Mango-Kokosmilch-Chiasamenpudding, der eher die Konsistenz von einem Smoothie hat. Auch das Einfrieren von Lebensmitteln hat gut geklappt. es kam nichts dran. Zum Aufwärmen von Essen eignet sich die Dose ebenfalls hervorragend, bislang hat sie auch noch keine weißen Ränder, wie ich es von vergleichbaren Produkten kenne.

Fazit:

Ich bin rundum zufrieden. Auch den Preis finde ich in Ordnung. Holt man sich das Set, zahlt man pro Dose gerade mal 2€, da kann man nicht meckern. Alle Herstellerversprechen werden erfüllt.

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Testbericht zur Big Pizza von Wagner (Trnd)

Über das Testportal Trend durfte ich die Big Pizza von Wagner kostenlos testen, vielen Dank dafür!
Das besondere an der Big Pizza ist der dicke, knusprig-fluffige Boden, erhältlich ist sie in zehn verschiedenen Sorten. Der Preis liegt bei ca. 3€ pro Pizza. Laut eigenen Angaben verzichtet der Hersteller komplett auf Geschmacksverstärker sowie künstliche Aromen und Farbstoffe.


Ich durfte mir nun Pizza im Wert von 20€ kaufen und das auch nur in bestimmten Supermärkten. Leider habe ich so nur die Auswahl zwischen drei Sorten gehabt, nämlich Texas (Salami und viel Käse), BBQ Chicken (Mais und Hühnchen) und Boston (Spinat). Ich selbst habe Texas probiert. Die Pizza wird ganz normal wie eine TK Pizza zubereitet, obwohl ich im AKtionsblog gelesen habe, dass es wohl auch super auf dem Grill geht. Also ich habe sie im Ofen zubereitet und schon im gefrorenen Zustand fällt der dicke Boden stark auf. Vom Belag her sieht es ganz ok aus. Da jedoch damit geworben wird, dass neuerdings “mehr” drauf ist, will ich nicht wissen, wie wenig vorher drauf war.


Für mich persönlich ist die Pizza geschmacklich ein Reinfall. Der Boden schmeckt einfach nur trocken, das kann auch der Belag nicht mehr wett machen. Allerdings stand ich mit meiner Meinung alleine da, meinen Mittestern hat es soweit geschmeckt. Vom Aussehen her erinnert die Big Pizza stark an Pizza Hut, aber für mich kann sie geschmacklich nicht mithalten.


Fazit: Mir persönlich schmeckt es nicht, meinen Mittestern jedoch schon. Geschmäcker sind halt verschieden 😉
 

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Testbericht zu Fairy (Trnd)

Zum wiederholten  Male hat Trnd ein Projekt dem dem Spülmittel Fairy aus dem Hause P&G gestartet und dieses Mal war ich dabei. An sich bin ich nicht der Mit-der-Hand-Spül-Typ, schon als Studentin habe ich mir eine Spülmaschine zusammen gespart. Aber da es ja doch Geschirr gibt, welches nicht spülmaschinenfest ist, habe ich natürlich auch immer Spülmittel zuhause, bislang aber einfach immer irgendeines. Hauptsache, es riecht lecker ^^

Was ist nun das besondere an Fairy? Es handelt sich um ein Spülmittelkonzentrat. Seit August 2016 gibt das Konzentrat in der 500ml Flasche, der Preis liegt hier bei 1,99€. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Duftrichtungen: Normal, Limette, Granatapfel, Apfel, Mandarine & Ingwerblüte und Zitrone.  Auf 5l Wasser werden gerade mal 3ml Wasser. Für Menschen wie mich, die nicht einschätzen können, was genau 3ml Spülmittelkonzentrat sind, waren Schwämme mit einem Dosierloch im Testpaket enthalten 😀 Sonst soll Fairy mit einer hohen Fettlösekraft überzeugen und der Schaum des Spülmittels soll lange anhalten.


Um dies alles auszutesten habe ich sowohl gestern als auch heute unser Frühstücksgeschirr (zwei Personen Haushalt) per Hand gespült (was meinen Freund dazu bewegt hat, ein sehr erstauntes Gesicht aufzusetzen und in einem Hast-du-sie-nicht-mehr-alle-Ton zu fragen, warum ich denn per Hand spülen würde). Aktuell habe ich ein Spülmittelkonzentrat aus dem Hause real, dies habe ich dann gestern benutzt. Laut dem Anwendungshinweis werden sogar nur 2ml auf 5l Wasser benötigt, was ja weniger ist, als von dem Fairy Konzentrat. Das Geschirr wurde erwartungsgemäß sauber, der Schaum war jedoch wirklich schnell verschwunden. Hier ein Vorher-Nachher-Bild:

Heute war dann Spülen mit Fairy angesagt. Ich habe also den Schwamm als Dosierhilfe genommen. Auch heute wurde das Geschirr sauber, der Schaum blieb bis zum Ende. Das hat mich dann doch tatsächlich beeindruckt. Hier die Bilder:

Fazit: Das Geschirr wurde mit beiden Spülmittelkonzentraten sauber, ich habe auch keinen Unterschied hinsichtlich des Aufwandes feststellen können. Also ich musste bei keinem mehr schrubben. Das Fairy Konzentrat scheint tatsächlich langlebiger zu sein, immerhin hat der Schaum sehr viel länger gehalten. Würde ich keine Spülmaschine besitzen, würde ich wohl in Zukunft auf Fairy zurückgreifen. Da ich aber sehr selten per Hand spüle und dann auch unter fließend Wasser, lohnt sich das für mich nicht.

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Testbericht zu den Universal Power-Mix Caps von Persil (trnd)

Seit Anfang Juni sind sie erst im Handel und ich durfte sie für Trnd bereits kostenlos testen: Die Universal Power-Mix Caps von Persil!
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Das besondere: Die Caps bestehen aus zwei Kammern, in einer ist Waschmittel in flüßiger, in der anderen in fester Form. Umhüllt wird das Waschmittel mit einer wasserlöslichen Folie. Der Virteil liegt auf der Hand: Das Waschmittel ist konzentriert, da man aber pro Waschgang nur einen Cap benötigt, wird nicht überdosiert. Gerade für mich ist das sehr praktisch, da ich dann doch eher der “mal nach Augenmaß” Waschmittel reinkipper bin 😀
Laut dem Hersteller Persil wirken die Caps bereits ab 20 Grad und beseitign Schmutz und Flecken zuverlässig. Dadurch, dass es sich um konzentriertes Waschmittel handelt, soll sich der Wasserverbrauch verringern. Auch der Plastikmüll soll vermindert werden, da die einzelnen Folien wasserlöslich sind. Das Waschpulver soll im Übrigen die Wäsche vor dem Ergrauen schützen, das flüßige Waschmittel entfernt Flecken.


Zur Anwendung einen Cap in die Wäschetrommel geben und mit der schmutzigen Wäsche befüllen, dann waschen. Man sollte die Caps mit trockenen Fingern anfassen, sonst hat man das Konzentrat in der Hand.
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Schon beim Öffnen der Dose strömt einen ein leckerer Duft entgegen, eben dieser typische Geruch nach frisch gewaschener Wäsche. Der Geruch ist aber dezent, nicht zu aufdringlich. Die Caps fühlen sich lustig an. Der Teil mit dem Waschpulver ist stark komprimiert und daher sehr hart. Der Teil mit dem flüßigen Waschmittel fühlt sich eher wabbelig an. Die Folie fühlt sich etwas rauher an, als man es von Plastikfolie erwarten würde. Meine Wäsche hat war sauber und riecht lecker und frisch, nachdem sie getrocknet war.
Untersuchen wir nun die Versprechen des Herstellers:
Keine Überdosierung -> Ja, das stimmt.
Reinigt ab 20 Grad -> Ich habe die Wäsche bei 40 Grad gewaschen und sie war schön sauber. Allerdings hatte ich auch keine sehr schmutzig Wäsche mit vielen Flecken, einem wirklichen Härtetest konnte ich die Caps nicht unterziehen.
Weniger Wasserverbrauch -> Das finde ich nun wirklich sehr schwer, nachzuvollziehen.
Weniger Plastikverbrach -> Das sehe ich eigentlich nicht so. Denn ob ich nun mein Waschmittel in einer Plastikflasche, oder, wie in diesem Fall, in einer Plastikdose kaufe, macht für mich keinen großen Unterschied.

Eine Packung mit 18 Stück kostet im Übrigen ca. 6€. Da muss ich wirklich mal nachzählen, wieviel Maschinen ich mit meinem normalen Waschmittel schaffe, um zu gucken, ob sich das lohnt. Ich finde des Preis nämlich happig. Ich bin kein Fan davon, einen Namen zu bezahlen.
Fazit: Die Idee, einzelne Dosierung in wasserlöslichr Folie zu verpacken, finde ich super und bin ein großer Fan! Allerdings passt mir das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz.

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Testbericht zur Joghurtschnitte (trnd)

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Die Milchschnitte hat Konkurrenz bekommen. Seit ca. einem Monat ist die Joghurtschnitte Einzug in die Kühlregale der Supermärke eingezogen und dank trnd durfte ich testen.

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Statt der Milchcreme ist hier Joghurt zu einer creme verarbeitet und mit Zitrone verfeinert worden, wie gewohnt wird der Snack zwischen zwei Schnitten angeboten. Ein Pack mit fünf Schnitten kostet zwischen 1,29-1,39€. Eine Schnitte hat 105 Kalorien, damit ist sie nur etwas leichter, als die Milchschnitte.

Beim Öffnen der Verpackung fällt auf, dass die Schnitte sehr viel heller ist, als bei der Milchschnitte. Geschmacklich ist sie leider genauso schlecht. Irgendwie kann ich persönlich dem Schnittenanteil nichts abgewinnen, ich mag lieber die Creme 😉 Die Joghurtcreme schmeckt sehr frisch und man schmeckt deutlich die Zitrone heraus. Wem die Milchschnitte also zu süß ist, sollte die Joghurtschnitte probieren!

Natürlich habe auch meinen Arbeitskollegen, Verwandten und Freunden die neue Joghurtschnitte zum testen gegeben. Das Resultat war gemischt. Einige wollen bei der Milchschnitte bleiben, andere sind nun Fans der Joghurtschnitte. Einige Mal wurde kritisiert, dass bei beiden Schnitten der rote Öffnungsfaden (nennt man das so?) nicht mehr da ist. Als jemand, der grundsätzlich zum scharfen Messer greifen muss, um Verpackungen zu öffnen, kann ich dem nur zustimmen. Einige Tester waren zudem der Meinung, dass die Joghurtschnitte aufgrund des frischen Geschmack ein perfekter Sommersnack ist. Meine kleine Nichte konnte ihre Meinung nocht nicht ausdrücken, aber die Tatsache, dass sie die Joghurtschnitte quasi weginhaliert hat, sagt doch alles 😉

Fazit: Wenn ich mich entscheiden muss, tendiere ich zur Joghurtschnitte, da mir der frische Geschmack eher zusagt, als die süße Variante. Da Geschmäcker aber zum Glück verschieden sind, sollte sich jeder selbst ine Meinung bilden.

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Testbericht zur App Secure Chat von GData (Trnd)

Zu dem Projekt von trnd hatte ich bereits hier berichtet. Es handelt sich dabei um einen Messenger, der auf verschlüsselte Kommunikation setzt. Also an sich eine gute Sache, denn wer immer noch Whatsapp nutzt, der ist echt selber Schuld, sorry. Insbesondere wenn es darum geht, Bilder zu verschicken, ist mir eine Verschlüssulung und der Schutz dieser Bilder doch sehr wichtig. Ich meine, teilweise markiert ihr eure Bilder im Blog ja auch, damit sie niemand einfach benutzen kann, bei privaten Bildern finde ich es es halt noch viel wichtiger, dass keiner Schindluder damit treiben kann. Um den Bogen zurück zu finden, der Secure Chat sorgt halt dafür, dass der Sender bestimmt, ob der Empfänger sich das Bild herunterladen darf, oder eben nicht. Der Empfänger kann nicht mal einen Screenshot in der App machen, um so an das Bild zu kommen. Eine sehr positive Sache also 🙂

Eine weitere Funktion erinnert sehr an Snapchat: man kann bestimmen, dass die gesendeten Mitteilungen sich nach einer bestimmten Zeit selbst wieder löschen. Das ist schon ziemlich cool.

Der Rest ist leider sehr mau. Hatte des Chat zunächst mit meine Partner getestet und wir mussten schockiert feststellen, dass die Verschlüsselung nicht funktioniert. Und da ich mich schon als IT Affin bezeichnen würde und mein Partner mit seiner Kompetenz auf diesem Gebiet sogar seinen Lebensunterhalt verdient, denke ich nicht, dass wir uns zu doof angestellt haben.  Das ist natürlich etwas peinlich wenn genau das, womit geworben wird, nämlich verschlüsselte Kommunikation, nicht funzt!

Da ich und meine Familie bereite einen echt guten und sicheren Messenger benutzen, habe ich bei denen erst gar nicht versucht, Werbung zu machen. Wäre der Secure Chat besser als unsere Standart App gewesen, dann hätte ich sicher viel Überzeugungsarbeit geleistet, aber so, nee. Ein Arbeitskollege war interessiert, aber da man ein Google Konto benötigt, um die App zu installieren und er nicht über eines vefügt, hatte sich das dann auch erledigt.

Um den Beitrag noch mit ein paar Bildchen zu verschönernen: Im Packet war noch ein Deppenzeptner.

Nachdem ich ein bisschen damit rumgespielt hat, bekam ihn meine Teenieschwester geschenkt 😀

Fazit: Leider ist der Secure Chat bis dato nicht empfehlenswert. Hoffnung besteht, denn die App steckt noch in den Kinderschuhen.

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Neues TRND Projekt: Der G DATA Secure Chat

Aktuell wird bei TRND der neue G DATA Secure Chat getestet. Aktuell ist er für das Betriebssystem Android erhältlich, die Entwicklungen für Iphone und Co laufen bereits.

Der G DATA Secure Chat funktioniert im Prinzip wie eine SMS. Wer das Programm nicht installiert hat, mit dem kommuniziert man via SMS. Man kann halt ein Passwort eingeben, dass nicht jeder diese Nachrichten lesen kann. So sieht das dann aus:

Einen weiteren Screenshot der App kann man nicht machen, denn hier kommen die Vorteile ins Spiel: Der G DATA Secure Chat setzt auf verschlüsselte Kommunikation. Schreiben sich zwei Menschen mit der App Nachrichten, werden diese einerseits verschlüsselt versendet, andererseits wie eine Whatsapp Nachricht über das Internet verschickt, so dass keine Kosten anfallen.  Wie bei Whatsapp kann man Bilder und Videos versenden, die Rechte an den Medien bleiben aber beim Versender. Sprich, der Empfänger kann sich das empfangene Bild nicht einfach herunterladen und weiterverwenden. Daher ist es auch nicht möglich, einen Screenshot der App zu machen, sonst könnte man sich nicht freigegebene Bilder ja so herunterladen 😉 Wenn man es möchte, können sich die gesendeten Nachrichten selbst zerstören. Auch Gruppenchats sind möglich, sofern denn alle Beteiligten die App heruntergeladen haben.

Nun seid ihr gefragt. Den G DATA Secure Chat gibt es kostenlos im Google Playstore. Probiert es doch gleich mal aus und gebt mir gerne ein Feedback, welches ich an TRND weitergeben kann.

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Testbericht zu “Bella Italia” von Maggi (Trnd)

Kommen wir zum letzten Maggi Gericht aus dem großen Paket von Trnd. Für meine Arbeitskollegin und mich habe ich Bella Italia von Maggi gemacht. Dazu ganz einfach Nudeln kochen. Parallel dazu Hack anbraten, Kirschtomaten halbieren und Rucola mundgerecht zupfen. Die Tomaten mit dem Hack zum Ende hin kurz mitbraten, dann beides beiseite tun. Die gekochten Nudeln braten, die Hack-Tomatenmischung dazugeben. Mit Parmesan und dem Maggi Fix verrühren. Den Rucolaauf dem Teller mitservieren.

Ich hatte das Ganze gestern vorgekocht und auf der Arbeit in der Mikrowelle aufgewärmt. Den Rucola hatte ich separat dabei und unter die heißen Nudeln gemischt.

Es hat uns beiden sehr gut geschmeckt, auch ich fand dieses Mal, dass es gut gewürzt war.

Fazit: Geschmacklich top und einfach in der Zubereitung. Ich habe lediglich mit der Tatsache ein Problem, dass Maggi zu Nestle gehört…..

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Testbericht zum Rinderfond von Maggi (Trnd)

Ich habe mal wieder mit Maggi gekochent 😉 Dieses Mal gab es Lasagne und ich habe den Rinderfond benutz, um das Hackfleisch einzukochen.

Das Kochen an sich hat sehr gut geklappt und der Rinderfond hat dem Fleisch einen schönen, würzigen Geschmack gegeben.

 

Fazit: Kann man sich holen, wenn man mehr Würze haben möchte, als eine gekörnte Brühe liefern kann. Ich kann noch nicht bestimmt sagen, ob ich mir den Fond noch einmal hole.

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Testbericht zum Honor 4x von Huawei (Trnd)

Einige Wochen nun konnte ich das Honor 4x von Huawei testen.

Es ist sehr groß und im Design etwas klobig. In der Lieferung enthalten war noch ein weißes Backcover, was mir persönlich nicht gefallen hat.

Von der Leistung her ist es unschlagbar. Dank seines großen RAM, von immerhin 2 GB läuft es flüssig und reagiert sehr schnell. Der Akku hält zwischen 24 und 36 Stunden bei normaler Benutzung. Aktuell läuft es mit dem Betriebssystem Android 4.4, es soll noch das Update auf Android 5.0 erfolgen.

Eingerichtet habe ich mein Handy folgendermaßen.

Ein echter Hingucker ist die Kamera, mit der man sofort einen Filter einstellen kann. Selbst beim gesperrten Handy kann man durch einen raschen Doppelklick auf die Laut-Leise Taste ein Foto schießen. Oder wenn man etwas mehr Zeit hat, die Powertaste drocken, dann erscheint das Kamerasymbol auf dem Bildschirm. Eine Entsperrung des Displays ist nicht nötig. Auf diese Weise kann man ebenso schnell auf die Taschenlampe, den Recorder, den Taschenrechner und das Wetter zugreifen.

Im Handel kostet das Honor 4x 199€. Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Fazit: Das Honor 4x kann ich jedem empfehlen.

Hier noch ein Foto, mit dem Handy geschossen:

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